Search Results

Search found 47251 results on 1891 pages for 'web storage'.

Page 605/1891 | < Previous Page | 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612  | Next Page >

  • SQL Server 2012 - AlwaysOn

    - by Claus Jandausch
    Ich war nicht nur irritiert, ich war sogar regelrecht schockiert - und für einen kurzen Moment sprachlos (was nur selten der Fall ist). Gerade eben hatte mich jemand gefragt "Wann Oracle denn etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde - und ob überhaupt?" War ich hier im falschen Film gelandet? Ich konnte nicht anders, als meinen Unmut kundzutun und zu erklären, dass die Fragestellung normalerweise anders herum läuft. Zugegeben - es mag vielleicht strittige Punkte geben im Vergleich zwischen Oracle und SQL Server - bei denen nicht unbedingt immer Oracle die Nase vorn haben muss - aber das Thema Clustering für Hochverfügbarkeit (HA), Disaster Recovery (DR) und Skalierbarkeit gehört mit Sicherheit nicht dazu. Dieses Erlebnis hakte ich am Nachgang als Einzelfall ab, der so nie wieder vorkommen würde. Bis ich kurz darauf eines Besseren belehrt wurde und genau die selbe Frage erneut zu hören bekam. Diesmal sogar im Exadata-Umfeld und einem Oracle Stretch Cluster. Einmal ist keinmal, doch zweimal ist einmal zu viel... Getreu diesem alten Motto war mir klar, dass man das so nicht länger stehen lassen konnte. Ich habe keine Ahnung, wie die Microsoft Marketing Abteilung es geschafft hat, unter dem AlwaysOn Brading eine innovative Technologie vermuten zu lassen - aber sie hat ihren Job scheinbar gut gemacht. Doch abgesehen von einem guten Marketing, stellt sich natürlich die Frage, was wirklich dahinter steckt und wie sich das Ganze mit Oracle vergleichen lässt - und ob überhaupt? Damit wären wir wieder bei der ursprünglichen Frage angelangt.  So viel zum Hintergrund dieses Blogbeitrags - von meiner Antwort handelt der restliche Blog. "Windows was the God ..." Um den wahren Unterschied zwischen Oracle und Microsoft verstehen zu können, muss man zunächst das bedeutendste Microsoft Dogma kennen. Es lässt sich schlicht und einfach auf den Punkt bringen: "Alles muss auf Windows basieren." Die Überschrift dieses Absatzes ist kein von mir erfundener Ausspruch, sondern ein Zitat. Konkret stammt es aus einem längeren Artikel von Kurt Eichenwald in der Vanity Fair aus dem August 2012. Er lautet Microsoft's Lost Decade und sei jedem ans Herz gelegt, der die "Microsoft-Maschinerie" unter Steve Ballmer und einige ihrer Kuriositäten besser verstehen möchte. "YOU TALKING TO ME?" Microsoft C.E.O. Steve Ballmer bei seiner Keynote auf der 2012 International Consumer Electronics Show in Las Vegas am 9. Januar   Manche Dinge in diesem Artikel mögen überspitzt dargestellt erscheinen - sind sie aber nicht. Vieles davon kannte ich bereits aus eigener Erfahrung und kann es nur bestätigen. Anderes hat sich mir erst so richtig erschlossen. Insbesondere die folgenden Passagen führten zum Aha-Erlebnis: “Windows was the god—everything had to work with Windows,” said Stone... “Every little thing you want to write has to build off of Windows (or other existing roducts),” one software engineer said. “It can be very confusing, …” Ich habe immer schon darauf hingewiesen, dass in einem SQL Server Failover Cluster die Microsoft Datenbank eigentlich nichts Nenneswertes zum Geschehen beiträgt, sondern sich voll und ganz auf das Windows Betriebssystem verlässt. Deshalb muss man auch die Windows Server Enterprise Edition installieren, soll ein Failover Cluster für den SQL Server eingerichtet werden. Denn hier werden die Cluster Services geliefert - nicht mit dem SQL Server. Er ist nur lediglich ein weiteres Server Produkt, für das Windows in Ausfallszenarien genutzt werden kann - so wie Microsoft Exchange beispielsweise, oder Microsoft SharePoint, oder irgendein anderes Server Produkt das auf Windows gehostet wird. Auch Oracle kann damit genutzt werden. Das Stichwort lautet hier: Oracle Failsafe. Nur - warum sollte man das tun, wenn gleichzeitig eine überlegene Technologie wie die Oracle Real Application Clusters (RAC) zur Verfügung steht, die dann auch keine Windows Enterprise Edition voraussetzen, da Oracle die eigene Clusterware liefert. Welche darüber hinaus für kürzere Failover-Zeiten sorgt, da diese Cluster-Technologie Datenbank-integriert ist und sich nicht auf "Dritte" verlässt. Wenn man sich also schon keine technischen Vorteile mit einem SQL Server Failover Cluster erkauft, sondern zusätzlich noch versteckte Lizenzkosten durch die Lizenzierung der Windows Server Enterprise Edition einhandelt, warum hat Microsoft dann in den vergangenen Jahren seit SQL Server 2000 nicht ebenfalls an einer neuen und innovativen Lösung gearbeitet, die mit Oracle RAC mithalten kann? Entwickler hat Microsoft genügend? Am Geld kann es auch nicht liegen? Lesen Sie einfach noch einmal die beiden obenstehenden Zitate und sie werden den Grund verstehen. Anders lässt es sich ja auch gar nicht mehr erklären, dass AlwaysOn aus zwei unterschiedlichen Technologien besteht, die beide jedoch wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) basieren. Denn daraus ergeben sich klare Nachteile - aber dazu später mehr. Um AlwaysOn zu verstehen, sollte man sich zunächst kurz in Erinnerung rufen, was Microsoft bisher an HA/DR (High Availability/Desaster Recovery) Lösungen für SQL Server zur Verfügung gestellt hat. Replikation Basiert auf logischer Replikation und Pubisher/Subscriber Architektur Transactional Replication Merge Replication Snapshot Replication Microsoft's Replikation ist vergleichbar mit Oracle GoldenGate. Oracle GoldenGate stellt jedoch die umfassendere Technologie dar und bietet High Performance. Log Shipping Microsoft's Log Shipping stellt eine einfache Technologie dar, die vergleichbar ist mit Oracle Managed Recovery in Oracle Version 7. Das Log Shipping besitzt folgende Merkmale: Transaction Log Backups werden von Primary nach Secondary/ies geschickt Einarbeitung (z.B. Restore) auf jedem Secondary individuell Optionale dritte Server Instanz (Monitor Server) für Überwachung und Alarm Log Restore Unterbrechung möglich für Read-Only Modus (Secondary) Keine Unterstützung von Automatic Failover Database Mirroring Microsoft's Database Mirroring wurde verfügbar mit SQL Server 2005, sah aus wie Oracle Data Guard in Oracle 9i, war funktional jedoch nicht so umfassend. Für ein HA/DR Paar besteht eine 1:1 Beziehung, um die produktive Datenbank (Principle DB) abzusichern. Auf der Standby Datenbank (Mirrored DB) werden alle Insert-, Update- und Delete-Operationen nachgezogen. Modi Synchron (High-Safety Modus) Asynchron (High-Performance Modus) Automatic Failover Unterstützt im High-Safety Modus (synchron) Witness Server vorausgesetzt     Zur Frage der Kontinuität Es stellt sich die Frage, wie es um diesen Technologien nun im Zusammenhang mit SQL Server 2012 bestellt ist. Unter Fanfaren seinerzeit eingeführt, war Database Mirroring das erklärte Mittel der Wahl. Ich bin kein Produkt Manager bei Microsoft und kann hierzu nur meine Meinung äußern, aber zieht man den SQL AlwaysOn Team Blog heran, so sieht es nicht gut aus für das Database Mirroring - zumindest nicht langfristig. "Does AlwaysOn Availability Group replace Database Mirroring going forward?” “The short answer is we recommend that you migrate from the mirroring configuration or even mirroring and log shipping configuration to using Availability Group. Database Mirroring will still be available in the Denali release but will be phased out over subsequent releases. Log Shipping will continue to be available in future releases.” Damit wären wir endlich beim eigentlichen Thema angelangt. Was ist eine sogenannte Availability Group und was genau hat es mit der vielversprechend klingenden Bezeichnung AlwaysOn auf sich?   SQL Server 2012 - AlwaysOn Zwei HA-Features verstekcne sich hinter dem “AlwaysOn”-Branding. Einmal das AlwaysOn Failover Clustering aka SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) - zum Anderen die AlwaysOn Availability Groups. Failover Cluster Instances (FCI) Entspricht ungefähr dem Stretch Cluster Konzept von Oracle Setzt auf Windows Server Failover Clustering (WSFC) auf Bietet HA auf Instanz-Ebene AlwaysOn Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Ähnlich der Idee von Consistency Groups, wie in Storage-Level Replikations-Software von z.B. EMC SRDF Abhängigkeiten zu Windows Server Failover Clustering (WSFC) Bietet HA auf Datenbank-Ebene   Hinweis: Verwechseln Sie nicht eine SQL Server Datenbank mit einer Oracle Datenbank. Und auch nicht eine Oracle Instanz mit einer SQL Server Instanz. Die gleichen Begriffe haben hier eine andere Bedeutung - nicht selten ein Grund, weshalb Oracle- und Microsoft DBAs schnell aneinander vorbei reden. Denken Sie bei einer SQL Server Datenbank eher an ein Oracle Schema, das kommt der Sache näher. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema. Wenn Sie die genauen Unterschiede kennen möchten, finden Sie eine detaillierte Beschreibung in meinem Buch "Oracle10g Release 2 für Windows und .NET", erhältich bei Lehmanns, Amazon, etc.   Windows Server Failover Clustering (WSFC) Wie man sieht, basieren beide AlwaysOn Technologien wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC), um einerseits Hochverfügbarkeit auf Ebene der Instanz zu gewährleisten und andererseits auf der Datenbank-Ebene. Deshalb nun eine kurze Beschreibung der WSFC. Die WSFC sind ein mit dem Windows Betriebssystem geliefertes Infrastruktur-Feature, um HA für Server Anwendungen, wie Microsoft Exchange, SharePoint, SQL Server, etc. zu bieten. So wie jeder andere Cluster, besteht ein WSFC Cluster aus einer Gruppe unabhängiger Server, die zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit einer Applikation oder eines Service zu erhöhen. Falls ein Cluster-Knoten oder -Service ausfällt, kann der auf diesem Knoten bisher gehostete Service automatisch oder manuell auf einen anderen im Cluster verfügbaren Knoten transferriert werden - was allgemein als Failover bekannt ist. Unter SQL Server 2012 verwenden sowohl die AlwaysOn Avalability Groups, als auch die AlwaysOn Failover Cluster Instances die WSFC als Plattformtechnologie, um Komponenten als WSFC Cluster-Ressourcen zu registrieren. Verwandte Ressourcen werden in eine Ressource Group zusammengefasst, die in Abhängigkeit zu anderen WSFC Cluster-Ressourcen gebracht werden kann. Der WSFC Cluster Service kann jetzt die Notwendigkeit zum Neustart der SQL Server Instanz erfassen oder einen automatischen Failover zu einem anderen Server-Knoten im WSFC Cluster auslösen.   Failover Cluster Instances (FCI) Eine SQL Server Failover Cluster Instanz (FCI) ist eine einzelne SQL Server Instanz, die in einem Failover Cluster betrieben wird, der aus mehreren Windows Server Failover Clustering (WSFC) Knoten besteht und so HA (High Availability) auf Ebene der Instanz bietet. Unter Verwendung von Multi-Subnet FCI kann auch Remote DR (Disaster Recovery) unterstützt werden. Eine weitere Option für Remote DR besteht darin, eine unter FCI gehostete Datenbank in einer Availability Group zu betreiben. Hierzu später mehr. FCI und WSFC Basis FCI, das für lokale Hochverfügbarkeit der Instanzen genutzt wird, ähnelt der veralteten Architektur eines kalten Cluster (Aktiv-Passiv). Unter SQL Server 2008 wurde diese Technologie SQL Server 2008 Failover Clustering genannt. Sie nutzte den Windows Server Failover Cluster. In SQL Server 2012 hat Microsoft diese Basistechnologie unter der Bezeichnung AlwaysOn zusammengefasst. Es handelt sich aber nach wie vor um die klassische Aktiv-Passiv-Konfiguration. Der Ablauf im Failover-Fall ist wie folgt: Solange kein Hardware-oder System-Fehler auftritt, werden alle Dirty Pages im Buffer Cache auf Platte geschrieben Alle entsprechenden SQL Server Services (Dienste) in der Ressource Gruppe werden auf dem aktiven Knoten gestoppt Die Ownership der Ressource Gruppe wird auf einen anderen Knoten der FCI transferriert Der neue Owner (Besitzer) der Ressource Gruppe startet seine SQL Server Services (Dienste) Die Connection-Anforderungen einer Client-Applikation werden automatisch auf den neuen aktiven Knoten mit dem selben Virtuellen Network Namen (VNN) umgeleitet Abhängig vom Zeitpunkt des letzten Checkpoints, kann die Anzahl der Dirty Pages im Buffer Cache, die noch auf Platte geschrieben werden müssen, zu unvorhersehbar langen Failover-Zeiten führen. Um diese Anzahl zu drosseln, besitzt der SQL Server 2012 eine neue Fähigkeit, die Indirect Checkpoints genannt wird. Indirect Checkpoints ähnelt dem Fast-Start MTTR Target Feature der Oracle Datenbank, das bereits mit Oracle9i verfügbar war.   SQL Server Multi-Subnet Clustering Ein SQL Server Multi-Subnet Failover Cluster entspricht vom Konzept her einem Oracle RAC Stretch Cluster. Doch dies ist nur auf den ersten Blick der Fall. Im Gegensatz zu RAC ist in einem lokalen SQL Server Failover Cluster jeweils nur ein Knoten aktiv für eine Datenbank. Für die Datenreplikation zwischen geografisch entfernten Sites verlässt sich Microsoft auf 3rd Party Lösungen für das Storage Mirroring.     Die Verbesserung dieses Szenario mit einer SQL Server 2012 Implementierung besteht schlicht darin, dass eine VLAN-Konfiguration (Virtual Local Area Network) nun nicht mehr benötigt wird, so wie dies bisher der Fall war. Das folgende Diagramm stellt dar, wie der Ablauf mit SQL Server 2012 gehandhabt wird. In Site A und Site B wird HA jeweils durch einen lokalen Aktiv-Passiv-Cluster sichergestellt.     Besondere Aufmerksamkeit muss hier der Konfiguration und dem Tuning geschenkt werden, da ansonsten völlig inakzeptable Failover-Zeiten resultieren. Dies liegt darin begründet, weil die Downtime auf Client-Seite nun nicht mehr nur von der reinen Failover-Zeit abhängt, sondern zusätzlich von der Dauer der DNS Replikation zwischen den DNS Servern. (Rufen Sie sich in Erinnerung, dass wir gerade von Multi-Subnet Clustering sprechen). Außerdem ist zu berücksichtigen, wie schnell die Clients die aktualisierten DNS Informationen abfragen. Spezielle Konfigurationen für Node Heartbeat, HostRecordTTL (Host Record Time-to-Live) und Intersite Replication Frequeny für Active Directory Sites und Services werden notwendig. Default TTL für Windows Server 2008 R2: 20 Minuten Empfohlene Einstellung: 1 Minute DNS Update Replication Frequency in Windows Umgebung: 180 Minuten Empfohlene Einstellung: 15 Minuten (minimaler Wert)   Betrachtet man diese Werte, muss man feststellen, dass selbst eine optimale Konfiguration die rigiden SLAs (Service Level Agreements) heutiger geschäftskritischer Anwendungen für HA und DR nicht erfüllen kann. Denn dies impliziert eine auf der Client-Seite erlebte Failover-Zeit von insgesamt 16 Minuten. Hierzu ein Auszug aus der SQL Server 2012 Online Dokumentation: Cons: If a cross-subnet failover occurs, the client recovery time could be 15 minutes or longer, depending on your HostRecordTTL setting and the setting of your cross-site DNS/AD replication schedule.    Wir sind hier an einem Punkt unserer Überlegungen angelangt, an dem sich erklärt, weshalb ich zuvor das "Windows was the God ..." Zitat verwendet habe. Die unbedingte Abhängigkeit zu Windows wird zunehmend zum Problem, da sie die Komplexität einer Microsoft-basierenden Lösung erhöht, anstelle sie zu reduzieren. Und Komplexität ist das Letzte, was sich CIOs heutzutage wünschen.  Zur Ehrenrettung des SQL Server 2012 und AlwaysOn muss man sagen, dass derart lange Failover-Zeiten kein unbedingtes "Muss" darstellen, sondern ein "Kann". Doch auch ein "Kann" kann im unpassenden Moment unvorhersehbare und kostspielige Folgen haben. Die Unabsehbarkeit ist wiederum Ursache vieler an der Implementierung beteiligten Komponenten und deren Abhängigkeiten, wie beispielsweise drei Cluster-Lösungen (zwei von Microsoft, eine 3rd Party Lösung). Wie man die Sache auch dreht und wendet, kommt man an diesem Fakt also nicht vorbei - ganz unabhängig von der Dauer einer Downtime oder Failover-Zeiten. Im Gegensatz zu AlwaysOn und der hier vorgestellten Version eines Stretch-Clusters, vermeidet eine entsprechende Oracle Implementierung eine derartige Komplexität, hervorgerufen duch multiple Abhängigkeiten. Den Unterschied machen Datenbank-integrierte Mechanismen, wie Fast Application Notification (FAN) und Fast Connection Failover (FCF). Für Oracle MAA Konfigurationen (Maximum Availability Architecture) sind Inter-Site Failover-Zeiten im Bereich von Sekunden keine Seltenheit. Wenn Sie dem Link zur Oracle MAA folgen, finden Sie außerdem eine Reihe an Customer Case Studies. Auch dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu AlwaysOn, denn die Oracle Technologie hat sich bereits zigfach in höchst kritischen Umgebungen bewährt.   Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Die sogenannten Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) sind - neben FCI - der weitere Baustein von AlwaysOn.   Hinweis: Bevor wir uns näher damit beschäftigen, sollten Sie sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass eine SQL Server Datenbank nicht die gleiche Bedeutung besitzt, wie eine Oracle Datenbank, sondern eher einem Oracle Schema entspricht. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema.   Eine Verfügbarkeitsgruppe setzt sich zusammen aus einem Set mehrerer Benutzer-Datenbanken, die im Falle eines Failover gemeinsam als Gruppe behandelt werden. Eine Verfügbarkeitsgruppe unterstützt ein Set an primären Datenbanken (primäres Replikat) und einem bis vier Sets von entsprechenden sekundären Datenbanken (sekundäre Replikate).       Es können jedoch nicht alle SQL Server Datenbanken einer AlwaysOn Verfügbarkeitsgruppe zugeordnet werden. Der SQL Server Spezialist Michael Otey zählt in seinem SQL Server Pro Artikel folgende Anforderungen auf: Verfügbarkeitsgruppen müssen mit Benutzer-Datenbanken erstellt werden. System-Datenbanken können nicht verwendet werden Die Datenbanken müssen sich im Read-Write Modus befinden. Read-Only Datenbanken werden nicht unterstützt Die Datenbanken in einer Verfügbarkeitsgruppe müssen Multiuser Datenbanken sein Sie dürfen nicht das AUTO_CLOSE Feature verwenden Sie müssen das Full Recovery Modell nutzen und es muss ein vollständiges Backup vorhanden sein Eine gegebene Datenbank kann sich nur in einer einzigen Verfügbarkeitsgruppe befinden und diese Datenbank düerfen nicht für Database Mirroring konfiguriert sein Microsoft empfiehl außerdem, dass der Verzeichnispfad einer Datenbank auf dem primären und sekundären Server identisch sein sollte Wie man sieht, eignen sich Verfügbarkeitsgruppen nicht, um HA und DR vollständig abzubilden. Die Unterscheidung zwischen der Instanzen-Ebene (FCI) und Datenbank-Ebene (Availability Groups) ist von hoher Bedeutung. Vor kurzem wurde mir gesagt, dass man mit den Verfügbarkeitsgruppen auf Shared Storage verzichten könne und dadurch Kosten spart. So weit so gut ... Man kann natürlich eine Installation rein mit Verfügbarkeitsgruppen und ohne FCI durchführen - aber man sollte sich dann darüber bewusst sein, was man dadurch alles nicht abgesichert hat - und dies wiederum für Desaster Recovery (DR) und SLAs (Service Level Agreements) bedeutet. Kurzum, um die Kombination aus beiden AlwaysOn Produkten und der damit verbundene Komplexität kommt man wohl in der Praxis nicht herum.    Availability Groups und WSFC AlwaysOn hängt von Windows Server Failover Clustering (WSFC) ab, um die aktuellen Rollen der Verfügbarkeitsreplikate einer Verfügbarkeitsgruppe zu überwachen und zu verwalten, und darüber zu entscheiden, wie ein Failover-Ereignis die Verfügbarkeitsreplikate betrifft. Das folgende Diagramm zeigt de Beziehung zwischen Verfügbarkeitsgruppen und WSFC:   Der Verfügbarkeitsmodus ist eine Eigenschaft jedes Verfügbarkeitsreplikats. Synychron und Asynchron können also gemischt werden: Availability Modus (Verfügbarkeitsmodus) Asynchroner Commit-Modus Primäres replikat schließt Transaktionen ohne Warten auf Sekundäres Synchroner Commit-Modus Primäres Replikat wartet auf Commit von sekundärem Replikat Failover Typen Automatic Manual Forced (mit möglichem Datenverlust) Synchroner Commit-Modus Geplanter, manueller Failover ohne Datenverlust Automatischer Failover ohne Datenverlust Asynchroner Commit-Modus Nur Forced, manueller Failover mit möglichem Datenverlust   Der SQL Server kennt keinen separaten Switchover Begriff wie in Oracle Data Guard. Für SQL Server werden alle Role Transitions als Failover bezeichnet. Tatsächlich unterstützt der SQL Server keinen Switchover für asynchrone Verbindungen. Es gibt nur die Form des Forced Failover mit möglichem Datenverlust. Eine ähnliche Fähigkeit wie der Switchover unter Oracle Data Guard ist so nicht gegeben.   SQL Sever FCI mit Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Neben den Verfügbarkeitsgruppen kann eine zweite Failover-Ebene eingerichtet werden, indem SQL Server FCI (auf Shared Storage) mit WSFC implementiert wird. Ein Verfügbarkeitesreplikat kann dann auf einer Standalone Instanz gehostet werden, oder einer FCI Instanz. Zum Verständnis: Die Verfügbarkeitsgruppen selbst benötigen kein Shared Storage. Diese Kombination kann verwendet werden für lokale HA auf Ebene der Instanz und DR auf Datenbank-Ebene durch Verfügbarkeitsgruppen. Das folgende Diagramm zeigt dieses Szenario:   Achtung! Hier handelt es sich nicht um ein Pendant zu Oracle RAC plus Data Guard, auch wenn das Bild diesen Eindruck vielleicht vermitteln mag - denn alle sekundären Knoten im FCI sind rein passiv. Es existiert außerdem eine weitere und ernsthafte Einschränkung: SQL Server Failover Cluster Instanzen (FCI) unterstützen nicht das automatische AlwaysOn Failover für Verfügbarkeitsgruppen. Jedes unter FCI gehostete Verfügbarkeitsreplikat kann nur für manuelles Failover konfiguriert werden.   Lesbare Sekundäre Replikate Ein oder mehrere Verfügbarkeitsreplikate in einer Verfügbarkeitsgruppe können für den lesenden Zugriff konfiguriert werden, wenn sie als sekundäres Replikat laufen. Dies ähnelt Oracle Active Data Guard, jedoch gibt es Einschränkungen. Alle Abfragen gegen die sekundäre Datenbank werden automatisch auf das Snapshot Isolation Level abgebildet. Es handelt sich dabei um eine Versionierung der Rows. Microsoft versuchte hiermit die Oracle MVRC (Multi Version Read Consistency) nachzustellen. Tatsächlich muss man die SQL Server Snapshot Isolation eher mit Oracle Flashback vergleichen. Bei der Implementierung des Snapshot Isolation Levels handelt sich um ein nachträglich aufgesetztes Feature und nicht um einen inhärenten Teil des Datenbank-Kernels, wie im Falle Oracle. (Ich werde hierzu in Kürze einen weiteren Blogbeitrag verfassen, wenn ich mich mit der neuen SQL Server 2012 Core Lizenzierung beschäftige.) Für die Praxis entstehen aus der Abbildung auf das Snapshot Isolation Level ernsthafte Restriktionen, derer man sich für den Betrieb in der Praxis bereits vorab bewusst sein sollte: Sollte auf der primären Datenbank eine aktive Transaktion zu dem Zeitpunkt existieren, wenn ein lesbares sekundäres Replikat in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen wird, werden die Row-Versionen auf der korrespondierenden sekundären Datenbank nicht sofort vollständig verfügbar sein. Eine aktive Transaktion auf dem primären Replikat muss zuerst abgeschlossen (Commit oder Rollback) und dieser Transaktions-Record auf dem sekundären Replikat verarbeitet werden. Bis dahin ist das Isolation Level Mapping auf der sekundären Datenbank unvollständig und Abfragen sind temporär geblockt. Microsoft sagt dazu: "This is needed to guarantee that row versions are available on the secondary replica before executing the query under snapshot isolation as all isolation levels are implicitly mapped to snapshot isolation." (SQL Storage Engine Blog: AlwaysOn: I just enabled Readable Secondary but my query is blocked?)  Grundlegend bedeutet dies, dass ein aktives lesbares Replikat nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden kann, ohne das primäre Replikat vorübergehend stillzulegen. Da Leseoperationen auf das Snapshot Isolation Transaction Level abgebildet werden, kann die Bereinigung von Ghost Records auf dem primären Replikat durch Transaktionen auf einem oder mehreren sekundären Replikaten geblockt werden - z.B. durch eine lang laufende Abfrage auf dem sekundären Replikat. Diese Bereinigung wird auch blockiert, wenn die Verbindung zum sekundären Replikat abbricht oder der Datenaustausch unterbrochen wird. Auch die Log Truncation wird in diesem Zustant verhindert. Wenn dieser Zustand längere Zeit anhält, empfiehlt Microsoft das sekundäre Replikat aus der Verfügbarkeitsgruppe herauszunehmen - was ein ernsthaftes Downtime-Problem darstellt. Die Read-Only Workload auf den sekundären Replikaten kann eingehende DDL Änderungen blockieren. Obwohl die Leseoperationen aufgrund der Row-Versionierung keine Shared Locks halten, führen diese Operatioen zu Sch-S Locks (Schemastabilitätssperren). DDL-Änderungen durch Redo-Operationen können dadurch blockiert werden. Falls DDL aufgrund konkurrierender Lese-Workload blockiert wird und der Schwellenwert für 'Recovery Interval' (eine SQL Server Konfigurationsoption) überschritten wird, generiert der SQL Server das Ereignis sqlserver.lock_redo_blocked, welches Microsoft zum Kill der blockierenden Leser empfiehlt. Auf die Verfügbarkeit der Anwendung wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen.   Keine dieser Einschränkungen existiert mit Oracle Active Data Guard.   Backups auf sekundären Replikaten  Über die sekundären Replikate können Backups (BACKUP DATABASE via Transact-SQL) nur als copy-only Backups einer vollständigen Datenbank, Dateien und Dateigruppen erstellt werden. Das Erstellen inkrementeller Backups ist nicht unterstützt, was ein ernsthafter Rückstand ist gegenüber der Backup-Unterstützung physikalischer Standbys unter Oracle Data Guard. Hinweis: Ein möglicher Workaround via Snapshots, bleibt ein Workaround. Eine weitere Einschränkung dieses Features gegenüber Oracle Data Guard besteht darin, dass das Backup eines sekundären Replikats nicht ausgeführt werden kann, wenn es nicht mit dem primären Replikat kommunizieren kann. Darüber hinaus muss das sekundäre Replikat synchronisiert sein oder sich in der Synchronisation befinden, um das Beackup auf dem sekundären Replikat erstellen zu können.   Vergleich von Microsoft AlwaysOn mit der Oracle MAA Ich komme wieder zurück auf die Eingangs erwähnte, mehrfach an mich gestellte Frage "Wann denn - und ob überhaupt - Oracle etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde?" und meine damit verbundene (kurze) Irritation. Wenn Sie diesen Blogbeitrag bis hierher gelesen haben, dann kennen Sie jetzt meine darauf gegebene Antwort. Der eine oder andere Punkt traf dabei nicht immer auf Jeden zu, was auch nicht der tiefere Sinn und Zweck meiner Antwort war. Wenn beispielsweise kein Multi-Subnet mit im Spiel ist, sind alle diesbezüglichen Kritikpunkte zunächst obsolet. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht bereits morgen schon wieder zum Thema werden könnten (Sag niemals "Nie"). In manch anderes Fettnäpfchen tritt man wiederum nicht unbedingt in einer Testumgebung, sondern erst im laufenden Betrieb. Erst recht nicht dann, wenn man sich potenzieller Probleme nicht bewusst ist und keine dedizierten Tests startet. Und wer AlwaysOn erfolgreich positionieren möchte, wird auch gar kein Interesse daran haben, auf mögliche Schwachstellen und den besagten Teufel im Detail aufmerksam zu machen. Das ist keine Unterstellung - es ist nur menschlich. Außerdem ist es verständlich, dass man sich in erster Linie darauf konzentriert "was geht" und "was gut läuft", anstelle auf das "was zu Problemen führen kann" oder "nicht funktioniert". Wer will schon der Miesepeter sein? Für mich selbst gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich lieber vorab von allen möglichen Einschränkungen wissen möchte, anstelle sie dann nach einer kurzen Zeit der heilen Welt schmerzhaft am eigenen Leib erfahren zu müssen. Ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen nicht anders geht. Nachfolgend deshalb eine Zusammenfassung all jener Punkte, die ich im Vergleich zur Oracle MAA (Maximum Availability Architecture) als unbedingt Erwähnenswert betrachte, falls man eine Evaluierung von Microsoft AlwaysOn in Betracht zieht. 1. AlwaysOn ist eine komplexe Technologie Der SQL Server AlwaysOn Stack ist zusammengesetzt aus drei verschiedenen Technlogien: Windows Server Failover Clustering (WSFC) SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) SQL Server Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Man kann eine derartige Lösung nicht als nahtlos bezeichnen, wofür auch die vielen von Microsoft dargestellten Einschränkungen sprechen. Während sich frühere SQL Server Versionen in Richtung eigener HA/DR Technologien entwickelten (wie Database Mirroring), empfiehlt Microsoft nun die Migration. Doch weshalb dieser Schwenk? Er führt nicht zu einem konsisten und robusten Angebot an HA/DR Technologie für geschäftskritische Umgebungen.  Liegt die Antwort in meiner These begründet, nach der "Windows was the God ..." noch immer gilt und man die Nachteile der allzu engen Kopplung mit Windows nicht sehen möchte? Entscheiden Sie selbst ... 2. Failover Cluster Instanzen - Kein RAC-Pendant Die SQL Server und Windows Server Clustering Technologie basiert noch immer auf dem veralteten Aktiv-Passiv Modell und führt zu einer Verschwendung von Systemressourcen. In einer Betrachtung von lediglich zwei Knoten erschließt sich auf Anhieb noch nicht der volle Mehrwert eines Aktiv-Aktiv Clusters (wie den Real Application Clusters), wie er von Oracle bereits vor zehn Jahren entwickelt wurde. Doch kennt man die Vorzüge der Skalierbarkeit durch einfaches Hinzufügen weiterer Cluster-Knoten, die dann alle gemeinsam als ein einziges logisches System zusammenarbeiten, versteht man was hinter dem Motto "Pay-as-you-Grow" steckt. In einem Aktiv-Aktiv Cluster geht es zwar auch um Hochverfügbarkeit - und ein Failover erfolgt zudem schneller, als in einem Aktiv-Passiv Modell - aber es geht eben nicht nur darum. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Oracle 11g Standard Edition bereits die Nutzung von Oracle RAC bis zu vier Sockets kostenfrei beinhaltet. Möchten Sie dazu Windows nutzen, benötigen Sie keine Windows Server Enterprise Edition, da Oracle 11g die eigene Clusterware liefert. Sie kommen in den Genuss von Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit und können dazu die günstigere Windows Server Standard Edition nutzen. 3. SQL Server Multi-Subnet Clustering - Abhängigkeit zu 3rd Party Storage Mirroring  Die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur unterstützt den Aufbau eines Stretch Clusters, basiert dabei aber auf dem Aktiv-Passiv Modell. Das eigentlich Problematische ist jedoch, dass man sich zur Absicherung der Datenbank auf 3rd Party Storage Mirroring Technologie verlässt, ohne Integration zwischen dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) und der darunterliegenden Mirroring Technologie. Wenn nun im Cluster ein Failover auf Instanzen-Ebene erfolgt, existiert keine Koordination mit einem möglichen Failover auf Ebene des Storage-Array. 4. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - Vier, oder doch nur Zwei? Ein primäres Replikat erlaubt bis zu vier sekundäre Replikate innerhalb einer Verfügbarkeitsgruppe, jedoch nur zwei im Synchronen Commit Modus. Während dies zwar einen Vorteil gegenüber dem stringenten 1:1 Modell unter Database Mirroring darstellt, fällt der SQL Server 2012 damit immer noch weiter zurück hinter Oracle Data Guard mit bis zu 30 direkten Stanbdy Zielen - und vielen weiteren durch kaskadierende Ziele möglichen. Damit eignet sich Oracle Active Data Guard auch für die Bereitstellung einer Reader-Farm Skalierbarkeit für Internet-basierende Unternehmen. Mit AwaysOn Verfügbarkeitsgruppen ist dies nicht möglich. 5. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - kein asynchrones Switchover  Die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen wird auch als geeignetes Mittel für administrative Aufgaben positioniert - wie Upgrades oder Wartungsarbeiten. Man muss sich jedoch einem gravierendem Defizit bewusst sein: Im asynchronen Verfügbarkeitsmodus besteht die einzige Möglichkeit für Role Transition im Forced Failover mit Datenverlust! Um den Verlust von Daten durch geplante Wartungsarbeiten zu vermeiden, muss man den synchronen Verfügbarkeitsmodus konfigurieren, was jedoch ernstzunehmende Auswirkungen auf WAN Deployments nach sich zieht. Spinnt man diesen Gedanken zu Ende, kommt man zu dem Schluss, dass die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen für geplante Wartungsarbeiten in einem derartigen Umfeld nicht effektiv genutzt werden kann. 6. Automatisches Failover - Nicht immer möglich Sowohl die SQL Server FCI, als auch Verfügbarkeitsgruppen unterstützen automatisches Failover. Möchte man diese jedoch kombinieren, wird das Ergebnis kein automatisches Failover sein. Denn ihr Zusammentreffen im Failover-Fall führt zu Race Conditions (Wettlaufsituationen), weshalb diese Konfiguration nicht länger das automatische Failover zu einem Replikat in einer Verfügbarkeitsgruppe erlaubt. Auch hier bestätigt sich wieder die tiefere Problematik von AlwaysOn, mit einer Zusammensetzung aus unterschiedlichen Technologien und der Abhängigkeit zu Windows. 7. Problematische RTO (Recovery Time Objective) Microsoft postioniert die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur als brauchbare HA/DR Architektur. Bedenkt man jedoch die Problematik im Zusammenhang mit DNS Replikation und den möglichen langen Wartezeiten auf Client-Seite von bis zu 16 Minuten, sind strenge RTO Anforderungen (Recovery Time Objectives) nicht erfüllbar. Im Gegensatz zu Oracle besitzt der SQL Server keine Datenbank-integrierten Technologien, wie Oracle Fast Application Notification (FAN) oder Oracle Fast Connection Failover (FCF). 8. Problematische RPO (Recovery Point Objective) SQL Server ermöglicht Forced Failover (erzwungenes Failover), bietet jedoch keine Möglichkeit zur automatischen Übertragung der letzten Datenbits von einem alten zu einem neuen primären Replikat, wenn der Verfügbarkeitsmodus asynchron war. Oracle Data Guard hingegen bietet diese Unterstützung durch das Flush Redo Feature. Dies sichert "Zero Data Loss" und beste RPO auch in erzwungenen Failover-Situationen. 9. Lesbare Sekundäre Replikate mit Einschränkungen Aufgrund des Snapshot Isolation Transaction Level für lesbare sekundäre Replikate, besitzen diese Einschränkungen mit Auswirkung auf die primäre Datenbank. Die Bereinigung von Ghost Records auf der primären Datenbank, wird beeinflusst von lang laufenden Abfragen auf der lesabaren sekundären Datenbank. Die lesbare sekundäre Datenbank kann nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden, wenn es aktive Transaktionen auf der primären Datenbank gibt. Zusätzlich können DLL Änderungen auf der primären Datenbank durch Abfragen auf der sekundären blockiert werden. Und imkrementelle Backups werden hier nicht unterstützt.   Keine dieser Restriktionen existiert unter Oracle Data Guard.

    Read the article

  • How can I resolve Hibernate 3's ConstraintViolationException when updating a Persistent Entity's Col

    - by Tim Visher
    I'm trying to discover why two nearly identical class sets are behaving different from Hibernate 3's perspective. I'm fairly new to Hibernate in general and I'm hoping I'm missing something fairly obvious about the mappings or timing issues or something along those lines but I spent the whole day yesterday staring at the two sets and any differences that would lead to one being able to be persisted and the other not completely escaped me. I appologize in advance for the length of this question but it all hinges around some pretty specific implementation details. I have the following class mapped with Annotations and managed by Hibernate 3.? (if the specific specific version turns out to be pertinent, I'll figure out what it is). Java version is 1.6. ... @Embeddable public class JobStateChange implements Comparable<JobStateChange> { @Temporal(TemporalType.TIMESTAMP) @Column(nullable = false) private Date date; @Enumerated(EnumType.STRING) @Column(nullable = false, length = JobState.FIELD_LENGTH) private JobState state; @ManyToOne(fetch = FetchType.LAZY) @JoinColumn(name = "acting_user_id", nullable = false) private User actingUser; public JobStateChange() { } @Override public int compareTo(final JobStateChange o) { return this.date.compareTo(o.date); } @Override public boolean equals(final Object obj) { if (this == obj) { return true; } else if (!(obj instanceof JobStateChange)) { return false; } JobStateChange candidate = (JobStateChange) obj; return this.state == candidate.state && this.actingUser.equals(candidate.getUser()) && this.date.equals(candidate.getDate()); } @Override public int hashCode() { return this.state.hashCode() + this.actingUser.hashCode() + this.date.hashCode(); } } It is mapped as a Hibernate CollectionOfElements in the class Job as follows: ... @Entity @Table( name = "job", uniqueConstraints = { @UniqueConstraint( columnNames = { "agency", //Job Name "payment_type", //Job Name "payment_file", //Job Name "date_of_payment", "payment_control_number", "truck_number" }) }) public class Job implements Serializable { private static final long serialVersionUID = -1131729422634638834L; ... @org.hibernate.annotations.CollectionOfElements @JoinTable(name = "job_state", joinColumns = @JoinColumn(name = "job_id")) @Sort(type = SortType.NATURAL) private final SortedSet<JobStateChange> stateChanges = new TreeSet<JobStateChange>(); ... public void advanceState( final User actor, final Date date) { JobState nextState; LOGGER.debug("Current state of {} is {}.", this, this.getCurrentState()); if (null == this.currentState) { nextState = JobState.BEGINNING; } else { if (!this.isAdvanceable()) { throw new IllegalAdvancementException(this.currentState.illegalAdvancementStateMessage); } if (this.currentState.isDivergent()) { nextState = this.currentState.getNextState(this); } else { nextState = this.currentState.getNextState(); } } JobStateChange stateChange = new JobStateChange(nextState, actor, date); this.setCurrentState(stateChange.getState()); this.stateChanges.add(stateChange); LOGGER.debug("Advanced {} to {}", this, this.getCurrentState()); } private void setCurrentState(final JobState jobState) { this.currentState = jobState; } boolean isAdvanceable() { return this.getCurrentState().isAdvanceable(this); } ... @Override public boolean equals(final Object obj) { if (obj == this) { return true; } else if (!(obj instanceof Job)) { return false; } Job otherJob = (Job) obj; return this.getName().equals(otherJob.getName()) && this.getDateOfPayment().equals(otherJob.getDateOfPayment()) && this.getPaymentControlNumber().equals(otherJob.getPaymentControlNumber()) && this.getTruckNumber().equals(otherJob.getTruckNumber()); } @Override public int hashCode() { return this.getName().hashCode() + this.getDateOfPayment().hashCode() + this.getPaymentControlNumber().hashCode() + this.getTruckNumber().hashCode(); } ... } The purpose of JobStateChange is to record when the Job moves through a series of State Changes that are outline in JobState as enums which know about advancement and decrement rules. The interface used to advance Jobs through a series of states is to call Job.advanceState() with a Date and a User. If the Job is advanceable according to rules coded in the enum, then a new StateChange is added to the SortedSet and everyone's happy. If not, an IllegalAdvancementException is thrown. The DDL this generates is as follows: ... drop table job; drop table job_state; ... create table job ( id bigint generated by default as identity, current_state varchar(25), date_of_payment date not null, beginningCheckNumber varchar(8) not null, item_count integer, agency varchar(10) not null, payment_file varchar(25) not null, payment_type varchar(25) not null, endingCheckNumber varchar(8) not null, payment_control_number varchar(4) not null, truck_number varchar(255) not null, wrapping_system_type varchar(15) not null, printer_id bigint, primary key (id), unique (agency, payment_type, payment_file, date_of_payment, payment_control_number, truck_number) ); create table job_state ( job_id bigint not null, acting_user_id bigint not null, date timestamp not null, state varchar(25) not null, primary key (job_id, acting_user_id, date, state) ); ... alter table job add constraint FK19BBD12FB9D70 foreign key (printer_id) references printer; alter table job_state add constraint FK57C2418FED1F0D21 foreign key (acting_user_id) references app_user; alter table job_state add constraint FK57C2418FABE090B3 foreign key (job_id) references job; ... The database is seeded with the following data prior to running tests ... insert into job (id, agency, payment_type, payment_file, payment_control_number, date_of_payment, beginningCheckNumber, endingCheckNumber, item_count, current_state, printer_id, wrapping_system_type, truck_number) values (-3, 'RRB', 'Monthly', 'Monthly','4501','1998-12-01 08:31:16' , '00000001','00040000', 40000, 'UNASSIGNED', null, 'KERN', '02'); insert into job_state (job_id, acting_user_id, date, state) values (-3, -1, '1998-11-30 08:31:17', 'UNASSIGNED'); ... After the database schema is automatically generated and rebuilt by the Hibernate tool. The following test runs fine up until the call to Session.flush() ... @ContextConfiguration(locations = { "/applicationContext-data.xml", "/applicationContext-service.xml" }) public class JobDaoIntegrationTest extends AbstractTransactionalJUnit4SpringContextTests { @Autowired private JobDao jobDao; @Autowired private SessionFactory sessionFactory; @Autowired private UserService userService; @Autowired private PrinterService printerService; ... @Test public void saveJob_JobAdvancedToAssigned_AllExpectedStateChanges() { //Get an unassigned Job Job job = this.jobDao.getJob(-3L); assertEquals(JobState.UNASSIGNED, job.getCurrentState()); Date advancedToUnassigned = new GregorianCalendar(1998, 10, 30, 8, 31, 17).getTime(); assertEquals(advancedToUnassigned, job.getStateChange(JobState.UNASSIGNED).getDate()); //Satisfy advancement constraints and advance job.setPrinter(this.printerService.getPrinter(-1L)); Date advancedToAssigned = new Date(); job.advanceState( this.userService.getUserByUsername("admin"), advancedToAssigned); assertEquals(JobState.ASSIGNED, job.getCurrentState()); assertEquals(advancedToUnassigned, job.getStateChange(JobState.UNASSIGNED).getDate()); assertEquals(advancedToAssigned, job.getStateChange(JobState.ASSIGNED).getDate()); //Persist to DB this.sessionFactory.getCurrentSession().flush(); ... } ... } The error thrown is SQLCODE=-803, SQLSTATE=23505: could not insert collection rows: [jaci.model.job.Job.stateChanges#-3] org.hibernate.exception.ConstraintViolationException: could not insert collection rows: [jaci.model.job.Job.stateChanges#-3] at org.hibernate.exception.SQLStateConverter.convert(SQLStateConverter.java:94) at org.hibernate.exception.JDBCExceptionHelper.convert(JDBCExceptionHelper.java:66) at org.hibernate.persister.collection.AbstractCollectionPersister.insertRows(AbstractCollectionPersister.java:1416) at org.hibernate.action.CollectionUpdateAction.execute(CollectionUpdateAction.java:86) at org.hibernate.engine.ActionQueue.execute(ActionQueue.java:279) at org.hibernate.engine.ActionQueue.executeActions(ActionQueue.java:263) at org.hibernate.engine.ActionQueue.executeActions(ActionQueue.java:170) at org.hibernate.event.def.AbstractFlushingEventListener.performExecutions(AbstractFlushingEventListener.java:321) at org.hibernate.event.def.DefaultFlushEventListener.onFlush(DefaultFlushEventListener.java:50) at org.hibernate.impl.SessionImpl.flush(SessionImpl.java:1027) at jaci.dao.JobDaoIntegrationTest.saveJob_JobAdvancedToAssigned_AllExpectedStateChanges(JobDaoIntegrationTest.java:98) at org.springframework.test.context.junit4.SpringTestMethod.invoke(SpringTestMethod.java:160) at org.springframework.test.context.junit4.SpringMethodRoadie.runTestMethod(SpringMethodRoadie.java:233) at org.springframework.test.context.junit4.SpringMethodRoadie$RunBeforesThenTestThenAfters.run(SpringMethodRoadie.java:333) at org.springframework.test.context.junit4.SpringMethodRoadie.runWithRepetitions(SpringMethodRoadie.java:217) at org.springframework.test.context.junit4.SpringMethodRoadie.runTest(SpringMethodRoadie.java:197) at org.springframework.test.context.junit4.SpringMethodRoadie.run(SpringMethodRoadie.java:143) at org.springframework.test.context.junit4.SpringJUnit4ClassRunner.invokeTestMethod(SpringJUnit4ClassRunner.java:160) at org.springframework.test.context.junit4.SpringJUnit4ClassRunner.run(SpringJUnit4ClassRunner.java:97) Caused by: com.ibm.db2.jcc.b.lm: DB2 SQL Error: SQLCODE=-803, SQLSTATE=23505, SQLERRMC=1;ACI_APP.JOB_STATE, DRIVER=3.50.152 at com.ibm.db2.jcc.b.wc.a(wc.java:575) at com.ibm.db2.jcc.b.wc.a(wc.java:57) at com.ibm.db2.jcc.b.wc.a(wc.java:126) at com.ibm.db2.jcc.b.tk.b(tk.java:1593) at com.ibm.db2.jcc.b.tk.c(tk.java:1576) at com.ibm.db2.jcc.t4.db.k(db.java:353) at com.ibm.db2.jcc.t4.db.a(db.java:59) at com.ibm.db2.jcc.t4.t.a(t.java:50) at com.ibm.db2.jcc.t4.tb.b(tb.java:200) at com.ibm.db2.jcc.b.uk.Gb(uk.java:2355) at com.ibm.db2.jcc.b.uk.e(uk.java:3129) at com.ibm.db2.jcc.b.uk.zb(uk.java:568) at com.ibm.db2.jcc.b.uk.executeUpdate(uk.java:551) at org.hibernate.jdbc.NonBatchingBatcher.addToBatch(NonBatchingBatcher.java:46) at org.hibernate.persister.collection.AbstractCollectionPersister.insertRows(AbstractCollectionPersister.java:1389) Therein lies my problem… A nearly identical Class set (in fact, so identical that I've been chomping at the bit to make it a single class that serves both business entities) runs absolutely fine. It is identical except for name. Instead of Job it's Web. Instead of JobStateChange it's WebStateChange. Instead of JobState it's WebState. Both Job and Web's SortedSet of StateChanges are mapped as a Hibernate CollectionOfElements. Both are @Embeddable. Both are SortType.Natural. Both are backed by an Enumeration with some advancement rules in it. And yet when a nearly identical test is run for Web, no issue is discovered and the data flushes fine. For the sake of brevity I won't include all of the Web classes here, but I will include the test and if anyone wants to see the actual sources, I'll include them (just leave a comment). The data seed: insert into web (id, stock_type, pallet, pallet_id, date_received, first_icn, last_icn, shipment_id, current_state) values (-1, 'PF', '0011', 'A', '2008-12-31 08:30:02', '000000001', '000080000', -1, 'UNSTAGED'); insert into web_state (web_id, date, state, acting_user_id) values (-1, '2008-12-31 08:30:03', 'UNSTAGED', -1); The test: ... @ContextConfiguration(locations = { "/applicationContext-data.xml", "/applicationContext-service.xml" }) public class WebDaoIntegrationTest extends AbstractTransactionalJUnit4SpringContextTests { @Autowired private WebDao webDao; @Autowired private UserService userService; @Autowired private SessionFactory sessionFactory; ... @Test public void saveWeb_WebAdvancedToNewState_AllExpectedStateChanges() { Web web = this.webDao.getWeb(-1L); Date advancedToUnstaged = new GregorianCalendar(2008, 11, 31, 8, 30, 3).getTime(); assertEquals(WebState.UNSTAGED, web.getCurrentState()); assertEquals(advancedToUnstaged, web.getState(WebState.UNSTAGED).getDate()); Date advancedToStaged = new Date(); web.advanceState( this.userService.getUserByUsername("admin"), advancedToStaged); this.sessionFactory.getCurrentSession().flush(); web = this.webDao.getWeb(web.getId()); assertEquals( "Web should have moved to STAGED State.", WebState.STAGED, web.getCurrentState()); assertEquals(advancedToUnstaged, web.getState(WebState.UNSTAGED).getDate()); assertEquals(advancedToStaged, web.getState(WebState.STAGED).getDate()); assertNotNull(web.getState(WebState.UNSTAGED)); assertNotNull(web.getState(WebState.STAGED)); } ... } As you can see, I assert that the Web was reconstituted the way I expect, I advance it, flush it to the DB, and then re-get it and verify that the states are as I expect. Everything works perfectly. Not so with Job. A possibly pertinent detail: the reconstitution code works fine if I cease to map JobStateChange.data as a TIMESTAMP and instead as a DATE, and ensure that all of the StateChanges always occur on different Dates. The problem is that this particular business entity can go through many state changes in a single day and so it needs to be sorted by time stamp rather than by date. If I don't do this then I can't sort the StateChanges correctly. That being said, WebStateChange.date is also mapped as a TIMESTAMP and so I again remain absolutely befuddled as to where this error is arising from. I tried to do a fairly thorough job of giving all of the technical details of the implementation but as this particular question is very implementation specific, if I missed anything just let me know in the comments and I'll include it. Thanks so much for your help! UPDATE: Since it turns out to be important to the solution of my problem, I have to include the pertinent bits of the WebStateChange class as well. ... @Embeddable public class WebStateChange implements Comparable<WebStateChange> { @Temporal(TemporalType.TIMESTAMP) @Column(nullable = false) private Date date; @Enumerated(EnumType.STRING) @Column(nullable = false, length = WebState.FIELD_LENGTH) private WebState state; @ManyToOne(fetch = FetchType.LAZY) @JoinColumn(name = "acting_user_id", nullable = false) private User actingUser; ... WebStateChange( final WebState state, final User actingUser, final Date date) { ExceptionUtils.illegalNullArgs(state, actingUser, date); this.state = state; this.actingUser = actingUser; this.date = new Date(date.getTime()); } @Override public int compareTo(final WebStateChange otherStateChange) { return this.date.compareTo(otherStateChange.date); } @Override public boolean equals(final Object candidate) { if (this == candidate) { return true; } else if (!(candidate instanceof WebStateChange)) { return false; } WebStateChange candidateWebState = (WebStateChange) candidate; return this.getState() == candidateWebState.getState() && this.getUser().equals(candidateWebState.getUser()) && this.getDate().equals(candidateWebState.getDate()); } @Override public int hashCode() { return this.getState().hashCode() + this.getUser().hashCode() + this.getDate().hashCode(); } ... }

    Read the article

  • How do I access the web server on my desktop from my laptop?

    - by Steven
    I'm running Apache on my stationary and I would like to access a website through my laptop. This is some of the Apache config: NameVirtualHost 127.0.0.1:80 <VirtualHost 127.0.0.1:80> ServerName mysite.com DocumentRoot I:/wamp/www/mysite/ </VirtualHost> ServerName localhost:80 <Directory /> Options FollowSymLinks AllowOverride all Order deny,allow Deny from all </Directory> On my laptop I've added the following to the HOSTS file: 10.0.0.3 mysite.com But accessing the page through mysite.com is not very successfull. If I enter the IP address directly, I only get a Forbidden message. What do I need to do in order to get this to work? Update I'm runing WAMPSERVER 2.1 (Apache 2.2.17) Apache is up and running I can ping 10.0.0.3 from laptop I'm not able to ping http://mysite.com from laptop IE gives me a 403 Forbidden - The website declined to show this webpage The only log that get's entries when trying to access the website from my laptop, is access.log. access.log 10.0.0.4 - - [13/Jun/2011:10:14:04 +0200] "GET / HTTP/1.1" 403 202 apache_error.log [Mon Jun 13 10:08:16 2011] [error] VirtualHost localhost:0 -- mixing * ports and non-* ports with a NameVirtualHost address is not supported, proceeding with undefined results UPDATE 2 My apache config has the following entry: AllowOverride all Order Deny,Allow Deny from all Allow from 127.0.0.1 Could it be that this Allow from is stopping other computers accessing the page?

    Read the article

  • restore content database in sharepoint server 2007

    - by Boris
    I have a site collection set up at web app running at port 80. I have made the backup of the site collection content db using stsadm.exe tool. Now, I want to restore that backup as a new content db of a different site collection - the one set up at web app running at port 500. I have done the following: Created a backup Created new web app at port 500 (I did not create a site collection for this web app) I have removed the content db of that new web app using Central Administration I have run the stsadm.exe -o addcontentdb -url webapp-at-port-500 -databasename Command is successfully completed, however when I check the Content Database page for that web app, it says that the Number of Sites is 0! Also, when I try to open http://webapp-at-port-500, I get the error saying that the webpage cannot be found. Could anyone please help me, it's driving me crazy. Thanks.

    Read the article

  • Will being a VPN Client interrupt web pages hosted by IIS?

    - by f1gm3nt3d
    We have a dedicated server that is primarily used to host our website. I've been tasked with determining the feasibility of setting up a VPN connection from it to our Internal Network at our offices for a few ease of use purposes. My concern is that if I establish this VPN connection our Website will only be available internally and not to the internet in general. I'm concerned about this because in everything I read the fact is stated that by default all network traffic is routed over the VPN connection when it's established, is this also true for applications such as IIS that are listening for incoming connections? TL;DR Will having a VPN Client up and running cause a problem with server applications that may be listening on the NIC connected to the Internet due to changes that VPN makes in the routing tables?

    Read the article

  • Is there a way to use Xcode for PHP web development?

    - by Nic
    I have heard you could use Xcode for PHP development with syntax highlighting, syntax check, code completion etc. some time ago, maybe years ago. Is there a way to add PHP support to a current Xcode version (3.2.2 or later)? Currently I use NetBeans for PHP development and I've tried some other IDEs. I just like Xcode and wondered if this is an option, too.

    Read the article

  • How can I download a file directly to a web server?

    - by matt
    I'd like to download files directly to a hosted server, whether it's one I set up myself or a hosted service like Dropbox. For example, when I download a podcast, instead of downloading it to my computer then uploading it to the server, how can I have it download directly to the cloud. My interest here is reducing the traffic I'm using over a metered data plan on my laptop, so I don't want my computer acting as a physical intermediary caching the file. Ideally, there would be some way for me to have a download link and tell it to go directly to my server. How can I accomplish this? I realize that this question is potentially involving a "webapp" and it is potentially involving "server administration" and since my goal is to cut my computer out of the loop I can see people saying this is off-topic and should be on another site. My issue is this: I don't know if this is going to be a webapp solution or a server solution but I do know regardless I'm going to be using a computer to get it done and I am replacing a function that's currently done on my computer so I figured I'd ask it here. If I was wrong and this definitely should be at webapps feel free to let me know or just migrate it.

    Read the article

  • Allow only certain files to be exposed to the web on Lighttpd?

    - by darkAsPitch
    Just installed it on my linux desktop, and I only want 1 or 2 files accessible to the outside world. Everything else should only be accessibly via http://localhost/ for various privacy/security reasons. It is just a test server, don't want just anybody accessing my large batch files. How would you go about allowing only certain select files access to the internet and making everything else available only via http://localhost/?

    Read the article

  • What response should be made to a continued web-app crack attempt?

    - by Tchalvak
    I've issues with a continuous, concerted cracking attempt on a website (coded in php). The main problem is sql-injection attempts, running on a Debian server. A secondary effect of the problem is being spidered or repeatedly spammed with urls that, though a security hole has been closed, are still obviously related attempts to crack the site, and continue to add load to the site, and thus should be blocked. So what measures can I take to: A: Block known intruders/known attack machines (notably making themselves anonymous via botnet or relaying servers) to prevent their repeated, continuous, timed access from affecting the load of the site, and B: report & respond to the attack (I'm aware that the reporting to law enforcement is almost certainly futile, as may be reporting to the ip/machine where the attacks are originating, but other responses to take would be welcome).

    Read the article

  • WebDAV "PROPFIND" exception in IIS due to network share?

    - by jacko
    Hi all, We're finding continuous exceptions in our event viewer on our live box to the following exception: [snippet] Process information: Process ID: 3916 Process name: w3wp.exe Account name: NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE Exception information: Exception type: HttpException Exception message: Path 'PROPFIND' is forbidden. Thread information: Thread ID: 14 Thread account name: OURDOMAIN\Account Is impersonating: True Stack trace: at System.Web.HttpMethodNotAllowedHandler.ProcessRequest(HttpContext context) at System.Web.HttpApplication.CallHandlerExecutionStep.System.Web.HttpApplication.IExecutionStep.Execute() at System.Web.HttpApplication.ExecuteStep(IExecutionStep step, Boolean& completedSynchronously) Other Specs: Windows Server 2003 R2 & IIS 6.0 We've narrowed it down to occuring when people try to access shares on the box from within the network, and have discovered (we think) that its due to the WebDAV web services extension being previously disabled by past staff. The exceptions are being thrown when trying to access directories that are virtual dirs in IIS, and plain old UNC network shares What the implications for enabling the WebDAV extensions on our live web server? And will this solve our problems with the exceptions in our event log?

    Read the article

  • Should my web server add trailing slashes to URLs or remove them?

    - by jnm2
    I've read in several places that you should decide whether you want trailing slashes or no trailing slashes in your site URLs and stick to your choice consistently. This makes sense, but which should I pick? Is there a convention I ought to follow, performance to be gained, or is it totally up to my taste? (I notice that the StackExchange sites link without trailing slashes, but SE doesn't redirect if you add a slash.)

    Read the article

  • Permission settings for apache2 web content directories with several users?

    - by John
    Hi there. I've got a Debian VPS set up with a LAMP-stack. My apache2 instance runs on the user account 'www-data'. In addition to the root account and the service accounts I have several user accounts belonging to friends, family and myself that includes FTP-access. This is to allow the users to drop files to the root of their domain which is located in their home folder. I am having issues with setting the correct permissions so that Apache is able to serve the content ("403 Forbidden"). I could just do a 'chmod -R 755 *' on the entire www-directory for each domain, but from what I gather that's not a good idea. Here's an example of the structure: apache2 is run by 'www-data' User 'john' has this home folder structure /home/john/domains/somedomain.com/www /home/john/domains/sub.somedomain.com/www How can I keep things safe while still allowing users to upload content via FTP, and allow for file-uploads in lets say Wordpress?

    Read the article

  • Myst 4 still not working on my mac 10.6 after following instructions from this web site (link provid

    - by user33675
    I followed the instructions from this link (http://superuser.com/questions/125931/how-do-i-install-myst-4-revelation-on-os-x-10-6) to the T on this website.... after I installed the game and tried to play it i got this message.....(Myst4 Revelation quit unexpectedly) it gave me the chance to reopen it but every time i tried it did not work. Can any one help me with this problem thanks.

    Read the article

  • How do you cache web pages with a personalized header using caching reverse proxy such as Squid, Var

    - by Continuation
    Pretty much every page of my website is dynamically generated. However they don't change that frequently (kinda similar to a forum page). So I'd like to cache them using a caching reverse proxy such as Squid, varnish or Nginx. The problem is that for my logged-in users, each of them will see a personalized header saying "Welcome John Doe. Logout" on the upper right corner of the page (just like serverfault). While users who aren't logged in will see a header that says "Login" instead. So basically even though every user will see the same page in general, they all slightly different version due to that personalized header. Is there any way so that I can cache the "main" part of the page and serve it from cache while generate the personalized header dynamically for each individual user? This must be a very common problem. How is it solved in general?

    Read the article

  • How to save POST&GET headers of a web page with "Wireshark"?

    - by brilliant
    Hello everybody, I've been trying to find a python code that would log in to my mail box on yahoo.com from "Google App Engine". I was given this code: import urllib, urllib2, cookielib url = "https://login.yahoo.com/config/login?" form_data = {'login' : 'my-login-here', 'passwd' : 'my-password-here'} jar = cookielib.CookieJar() opener = urllib2.build_opener(urllib2.HTTPCookieProcessor(jar)) form_data = urllib.urlencode(form_data) # data returned from this pages contains redirection resp = opener.open(url, form_data) # yahoo redirects to http://my.yahoo.com, so lets go there instead resp = opener.open('http://mail.yahoo.com') print resp.read() The author of this script looked into HTML script of yahoo log-in form and came up with this script. That log-in form contains two fields, one for users' Yahoo! ID and another one is for users' password. However, when I tried this code out (substituting mu real Yahoo login for 'my-login-here' and my real password for 'my-password-here'), it just return the log-in form back to me, which means that something didn't work right. Another supporter suggested that I should send an MD5 hash of my password, rather than a plain password. He also noted that in that log-in form there are a lot other hidden fields besides login and password fields (he called them "CSRF protections") that I would also have to deal with: <input type="hidden" name=".tries" value="1"> <input type="hidden" name=".src" value="ym"> <input type="hidden" name=".md5" value=""> <input type="hidden" name=".hash" value=""> <input type="hidden" name=".js" value=""> <input type="hidden" name=".last" value=""> <input type="hidden" name="promo" value=""> <input type="hidden" name=".intl" value="us"> <input type="hidden" name=".bypass" value=""> <input type="hidden" name=".partner" value=""> <input type="hidden" name=".u" value="bd5tdpd5rf2pg"> <input type="hidden" name=".v" value="0"> <input type="hidden" name=".challenge" value="5qUiIPGVFzRZ2BHhvtdGXoehfiOj"> <input type="hidden" name=".yplus" value=""> <input type="hidden" name=".emailCode" value=""> <input type="hidden" name="pkg" value=""> <input type="hidden" name="stepid" value=""> <input type="hidden" name=".ev" value=""> <input type="hidden" name="hasMsgr" value="0"> <input type="hidden" name=".chkP" value="Y"> <input type="hidden" name=".done" value="http://mail.yahoo.com"> He said that I should do the following: Simulate normal login and save login page that I get; Save POST&GET headers with "Wireshark"; Compare login page with those headers and see what fields I need to include with my request; I really don't know how to carry out the first two of these three steps. I have just downloaded "Wireshark" and have tried capturing some packets there. However, I don't know how to "simulate normal login and save the login page". Also, I don't how to save POST$GET headers with "Wireshark". Can anyone, please, guide me through these two steps in "Wireshark"? Or at least tell me what I should start with. Thank You.

    Read the article

  • What the heck is a OPTIONS method in a IIS 7.5 web Log?

    - by Knox
    I know what a GET and a POST are, but it's almost impossible to Google for the word OPTIONS. Here's what I see (i deleted all the stuff at the end) of each: 11/23/11 0:02:13 10.100.0.14 GET /CUpdate2.cshtml _=1322006533495 11/23/11 0:02:13 10.200.0.10 OPTIONS /AssignmentCount _=1322006576798 11/23/11 0:02:13 10.200.0.10 GET /media/faxSound.wav - 11/23/11 0:02:13 10.200.0.10 GET /Star/StarUpdates _=1322006578729 11/23/11 0:02:13 10.100.0.10 GET /CUpdate2.cshtml _=1322006533268

    Read the article

  • Why am I unable to reach local network computers, but able to browse the web?

    - by Igor Zinov'yev
    I have a weird problem. Today after turning my Ubuntu 9.10 PC on I can't connect to my local network, but I can use the Internet. We have a single Windows 2003 server machine that acts as a local main DNS server, DHCP server and a domain controller. Although it seems to give me the local IP address, I can not ping it, as well as any other machine on the net. I have tried all of the below and it didn't help: Rebooting; Reconnecting to the network; Forcing the dhclient to renew the IP address; Deleting and creating new connection profiles; Plugging my machine into another network outlet; Maybe it has something to do with routing, because I have tampered with routing tables the day before, but the tables seem ok to me: $ route -n Kernel IP routing table Destination Gateway Genmask Flags Metric Ref Use Iface 192.168.0.0 0.0.0.0 255.255.255.0 U 1 0 0 eth0 169.254.0.0 0.0.0.0 255.255.0.0 U 0 0 0 vboxnet0 0.0.0.0 192.168.0.1 0.0.0.0 UG 0 0 0 eth0 Our LAN uses a D-Link DI-604 router, and it looks to me as if I am connected to the network outside the router. I can not even access its administration page. Please at least suggest what I can do to solve this. P.S. What seems strangest to me is that I can access the PC in question from outside the network by opening a port on the router. I have managed to ssh to it from outside, but I still can't ping nothing on the inside. P.P.S Today I tried reinstalling network-manager with --purge option, but it did no good. After that I created a new DCHP reservation for my PC in order to change my local IP, but that didn't change anything either. My PC is able to get a DHCP offer, but then it's unable to connect to any local computers. I am desperate.

    Read the article

  • WebDAV "PROPFIND" exception in IIS due to network share?

    - by jacko
    We're finding continuous exceptions in our event viewer on our live box to the following exception: [snippet] Process information: Process ID: 3916 Process name: w3wp.exe Account name: NT AUTHORITY\NETWORK SERVICE Exception information: Exception type: HttpException Exception message: Path 'PROPFIND' is forbidden. Thread information: Thread ID: 14 Thread account name: OURDOMAIN\Account Is impersonating: True Stack trace: at System.Web.HttpMethodNotAllowedHandler.ProcessRequest(HttpContext context) at System.Web.HttpApplication.CallHandlerExecutionStep.System.Web.HttpApplication.IExecutionStep.Execute() at System.Web.HttpApplication.ExecuteStep(IExecutionStep step, Boolean& completedSynchronously) Other Specs: Windows Server 2003 R2 & IIS 6.0 We've narrowed it down to occuring when people try to access shares on the box from within the network, and have discovered (we think) that its due to the WebDAV web services extension being previously disabled by past staff. The exceptions are being thrown when trying to access directories that are virtual dirs in IIS, and plain old UNC network shares What the implications for enabling the WebDAV extensions on our live web server? And will this solve our problems with the exceptions in our event log?

    Read the article

  • WSUS works, but checkhealth logs events 13042 12002 12012 12032 12022 12042 12052

    - by jobu1324
    Our WSUS server stopped working until the patch related to .NET 4.0 was installed, at which point clients started downloading and updating again. However, the WSUS mmc console occasionally disconnects when performing various tasks, such as running automatic approval rules; also wsusutil checkhealth creates the following events: 13042: Self-update is not working. 12002: The Reporting Web Service is not working. 12012: The API Remoting Web Service is not working. 12032: The Server Synchronization Web Service is not working. 12022: The Client Web Service is not working. 12042: The SimpleAuth Web Service is not working. 12052: The DSS Authentication Web Service is not working. Apparently there are many possible causes for these events. I'm looking for a way to figure out what is wrong, so that I can fix it.

    Read the article

  • Is there a usable HTML web gallery template for Lightroom 2?

    - by Johannes Rössel
    The built-in HTML gallery unfortunately generates invalid HTML markup so its looks are likely more coincidence than proper design. That aside its JavaScript usage prevents using the middle mouse button to open an image in a new tab. A look at the few free HTML gallery templates out there shows me that there seems to be little interest in building an actual HTML gallery which doesn't use JavaScript. Most of them are using JS to build fancy animations or in-page popup boxes containing the image. This may be nice for some people but at least one person who looks at my images is on dial-up and quickly opening all images in individual tabs to let them load and then close the connection is very nice to have there. Anyone seen such a gallery template; i. e. simple, plain HTML without JS? My HTML/CSS skills aren't that good that I can develop such a thing on my own, unfortunately.

    Read the article

< Previous Page | 601 602 603 604 605 606 607 608 609 610 611 612  | Next Page >