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  • Alternative to Dispatch for ASP?

    - by Django Reinhardt
    Hi there, we've recently stumbled across the excellent Dispatch for ASP deployment plug in. It looks great apart from one thing: It doesn't work with Visual Studio 2010, at least for us, anyway. (It's supposed to work fine.) (Yes, we've tried everything: We've managed to get Dispatch working for another FTP site, but not the main one we regularly deploy to. We have managed to connect to our main site through FileZilla FTP, so the site itself is configured correctly. All settings have been triple checked, but the software still throws up weird errors (always to do with its internal libraries).) So does anyone know of any other comparable FTP-based, deployment plug-ins for Visual Studio?

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  • ThickBox - update inside without redirect

    - by Alex Maslakov
    ASP.NET MVC and jQuery ThickBox. I show some content in ThickBox. It includes file upload form The view multi-media.apsx (it's strange, the this editor doesn't allow start the line with "<" in the code) form action="/upload/multi-media" method="post" enctype="multipart/form-data" label for="file"File name: input type="file" name="file" id="file" / input type="submit" value="Upload" / <% if (Model.Count > 0) { foreach (FileInfo mediaFile in Model) { <img width="100px" height="100px" src="<%: ResolveUrl("~/audio.png") %>" border="0" alt="<%: mediaFile.Name %>" / //................ After file upload I redirect to /upload/multi-media action and content shows in normal window, not in ThickBox. [ActionName("multi-media"), HttpPost] public ActionResult MultiMedia(HttpPostedFileBase file) { if (file.ContentLength > 0) { file.SaveAs(GenerateNewFileName(fullFileName)); return View("multi-media", model); } } How can I stay into ThickBox after file upload? I need show content in ThickBox all the time, even after the file upload.

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  • Publishing via "File System" in Visual Studio 2010 - Doesn't work!

    - by Django Reinhardt
    Hi, this is an extremely frustrating situation. We have just upgraded to Visual Studio 2010, and very nice it is, except for when it won't do something really simple, like Publish your ASP.NET Web Application to a folder on your desktop. For some unearthly reason, what used to work flawlessly in 2008 is now generating an error: It stops Publishing, after successfully Building, saying: Error: Copying file Images\Profile\32_32.JPG to obj\x64\Release\Package\PackageTmp\Images\Prolfile\32_32.JPG failed. Could not find file 'Images\CelebrityProfileImages\32_32.JPG'. The problem is that there isn't any reference to that file in the project code (in the database, yes, but not in the code itself), and we don't want to store such images with the project (and they're not). Why (and how) has it suddenly decided that this unreferenced image (and presumably more if I get it to move past this one) is suddenly necessary to run the project? How can I stop this from happening? Thanks for any help.

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  • SQL Server 2012 - AlwaysOn

    - by Claus Jandausch
    Ich war nicht nur irritiert, ich war sogar regelrecht schockiert - und für einen kurzen Moment sprachlos (was nur selten der Fall ist). Gerade eben hatte mich jemand gefragt "Wann Oracle denn etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde - und ob überhaupt?" War ich hier im falschen Film gelandet? Ich konnte nicht anders, als meinen Unmut kundzutun und zu erklären, dass die Fragestellung normalerweise anders herum läuft. Zugegeben - es mag vielleicht strittige Punkte geben im Vergleich zwischen Oracle und SQL Server - bei denen nicht unbedingt immer Oracle die Nase vorn haben muss - aber das Thema Clustering für Hochverfügbarkeit (HA), Disaster Recovery (DR) und Skalierbarkeit gehört mit Sicherheit nicht dazu. Dieses Erlebnis hakte ich am Nachgang als Einzelfall ab, der so nie wieder vorkommen würde. Bis ich kurz darauf eines Besseren belehrt wurde und genau die selbe Frage erneut zu hören bekam. Diesmal sogar im Exadata-Umfeld und einem Oracle Stretch Cluster. Einmal ist keinmal, doch zweimal ist einmal zu viel... Getreu diesem alten Motto war mir klar, dass man das so nicht länger stehen lassen konnte. Ich habe keine Ahnung, wie die Microsoft Marketing Abteilung es geschafft hat, unter dem AlwaysOn Brading eine innovative Technologie vermuten zu lassen - aber sie hat ihren Job scheinbar gut gemacht. Doch abgesehen von einem guten Marketing, stellt sich natürlich die Frage, was wirklich dahinter steckt und wie sich das Ganze mit Oracle vergleichen lässt - und ob überhaupt? Damit wären wir wieder bei der ursprünglichen Frage angelangt.  So viel zum Hintergrund dieses Blogbeitrags - von meiner Antwort handelt der restliche Blog. "Windows was the God ..." Um den wahren Unterschied zwischen Oracle und Microsoft verstehen zu können, muss man zunächst das bedeutendste Microsoft Dogma kennen. Es lässt sich schlicht und einfach auf den Punkt bringen: "Alles muss auf Windows basieren." Die Überschrift dieses Absatzes ist kein von mir erfundener Ausspruch, sondern ein Zitat. Konkret stammt es aus einem längeren Artikel von Kurt Eichenwald in der Vanity Fair aus dem August 2012. Er lautet Microsoft's Lost Decade und sei jedem ans Herz gelegt, der die "Microsoft-Maschinerie" unter Steve Ballmer und einige ihrer Kuriositäten besser verstehen möchte. "YOU TALKING TO ME?" Microsoft C.E.O. Steve Ballmer bei seiner Keynote auf der 2012 International Consumer Electronics Show in Las Vegas am 9. Januar   Manche Dinge in diesem Artikel mögen überspitzt dargestellt erscheinen - sind sie aber nicht. Vieles davon kannte ich bereits aus eigener Erfahrung und kann es nur bestätigen. Anderes hat sich mir erst so richtig erschlossen. Insbesondere die folgenden Passagen führten zum Aha-Erlebnis: “Windows was the god—everything had to work with Windows,” said Stone... “Every little thing you want to write has to build off of Windows (or other existing roducts),” one software engineer said. “It can be very confusing, …” Ich habe immer schon darauf hingewiesen, dass in einem SQL Server Failover Cluster die Microsoft Datenbank eigentlich nichts Nenneswertes zum Geschehen beiträgt, sondern sich voll und ganz auf das Windows Betriebssystem verlässt. Deshalb muss man auch die Windows Server Enterprise Edition installieren, soll ein Failover Cluster für den SQL Server eingerichtet werden. Denn hier werden die Cluster Services geliefert - nicht mit dem SQL Server. Er ist nur lediglich ein weiteres Server Produkt, für das Windows in Ausfallszenarien genutzt werden kann - so wie Microsoft Exchange beispielsweise, oder Microsoft SharePoint, oder irgendein anderes Server Produkt das auf Windows gehostet wird. Auch Oracle kann damit genutzt werden. Das Stichwort lautet hier: Oracle Failsafe. Nur - warum sollte man das tun, wenn gleichzeitig eine überlegene Technologie wie die Oracle Real Application Clusters (RAC) zur Verfügung steht, die dann auch keine Windows Enterprise Edition voraussetzen, da Oracle die eigene Clusterware liefert. Welche darüber hinaus für kürzere Failover-Zeiten sorgt, da diese Cluster-Technologie Datenbank-integriert ist und sich nicht auf "Dritte" verlässt. Wenn man sich also schon keine technischen Vorteile mit einem SQL Server Failover Cluster erkauft, sondern zusätzlich noch versteckte Lizenzkosten durch die Lizenzierung der Windows Server Enterprise Edition einhandelt, warum hat Microsoft dann in den vergangenen Jahren seit SQL Server 2000 nicht ebenfalls an einer neuen und innovativen Lösung gearbeitet, die mit Oracle RAC mithalten kann? Entwickler hat Microsoft genügend? Am Geld kann es auch nicht liegen? Lesen Sie einfach noch einmal die beiden obenstehenden Zitate und sie werden den Grund verstehen. Anders lässt es sich ja auch gar nicht mehr erklären, dass AlwaysOn aus zwei unterschiedlichen Technologien besteht, die beide jedoch wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) basieren. Denn daraus ergeben sich klare Nachteile - aber dazu später mehr. Um AlwaysOn zu verstehen, sollte man sich zunächst kurz in Erinnerung rufen, was Microsoft bisher an HA/DR (High Availability/Desaster Recovery) Lösungen für SQL Server zur Verfügung gestellt hat. Replikation Basiert auf logischer Replikation und Pubisher/Subscriber Architektur Transactional Replication Merge Replication Snapshot Replication Microsoft's Replikation ist vergleichbar mit Oracle GoldenGate. Oracle GoldenGate stellt jedoch die umfassendere Technologie dar und bietet High Performance. Log Shipping Microsoft's Log Shipping stellt eine einfache Technologie dar, die vergleichbar ist mit Oracle Managed Recovery in Oracle Version 7. Das Log Shipping besitzt folgende Merkmale: Transaction Log Backups werden von Primary nach Secondary/ies geschickt Einarbeitung (z.B. Restore) auf jedem Secondary individuell Optionale dritte Server Instanz (Monitor Server) für Überwachung und Alarm Log Restore Unterbrechung möglich für Read-Only Modus (Secondary) Keine Unterstützung von Automatic Failover Database Mirroring Microsoft's Database Mirroring wurde verfügbar mit SQL Server 2005, sah aus wie Oracle Data Guard in Oracle 9i, war funktional jedoch nicht so umfassend. Für ein HA/DR Paar besteht eine 1:1 Beziehung, um die produktive Datenbank (Principle DB) abzusichern. Auf der Standby Datenbank (Mirrored DB) werden alle Insert-, Update- und Delete-Operationen nachgezogen. Modi Synchron (High-Safety Modus) Asynchron (High-Performance Modus) Automatic Failover Unterstützt im High-Safety Modus (synchron) Witness Server vorausgesetzt     Zur Frage der Kontinuität Es stellt sich die Frage, wie es um diesen Technologien nun im Zusammenhang mit SQL Server 2012 bestellt ist. Unter Fanfaren seinerzeit eingeführt, war Database Mirroring das erklärte Mittel der Wahl. Ich bin kein Produkt Manager bei Microsoft und kann hierzu nur meine Meinung äußern, aber zieht man den SQL AlwaysOn Team Blog heran, so sieht es nicht gut aus für das Database Mirroring - zumindest nicht langfristig. "Does AlwaysOn Availability Group replace Database Mirroring going forward?” “The short answer is we recommend that you migrate from the mirroring configuration or even mirroring and log shipping configuration to using Availability Group. Database Mirroring will still be available in the Denali release but will be phased out over subsequent releases. Log Shipping will continue to be available in future releases.” Damit wären wir endlich beim eigentlichen Thema angelangt. Was ist eine sogenannte Availability Group und was genau hat es mit der vielversprechend klingenden Bezeichnung AlwaysOn auf sich?   SQL Server 2012 - AlwaysOn Zwei HA-Features verstekcne sich hinter dem “AlwaysOn”-Branding. Einmal das AlwaysOn Failover Clustering aka SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) - zum Anderen die AlwaysOn Availability Groups. Failover Cluster Instances (FCI) Entspricht ungefähr dem Stretch Cluster Konzept von Oracle Setzt auf Windows Server Failover Clustering (WSFC) auf Bietet HA auf Instanz-Ebene AlwaysOn Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Ähnlich der Idee von Consistency Groups, wie in Storage-Level Replikations-Software von z.B. EMC SRDF Abhängigkeiten zu Windows Server Failover Clustering (WSFC) Bietet HA auf Datenbank-Ebene   Hinweis: Verwechseln Sie nicht eine SQL Server Datenbank mit einer Oracle Datenbank. Und auch nicht eine Oracle Instanz mit einer SQL Server Instanz. Die gleichen Begriffe haben hier eine andere Bedeutung - nicht selten ein Grund, weshalb Oracle- und Microsoft DBAs schnell aneinander vorbei reden. Denken Sie bei einer SQL Server Datenbank eher an ein Oracle Schema, das kommt der Sache näher. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema. Wenn Sie die genauen Unterschiede kennen möchten, finden Sie eine detaillierte Beschreibung in meinem Buch "Oracle10g Release 2 für Windows und .NET", erhältich bei Lehmanns, Amazon, etc.   Windows Server Failover Clustering (WSFC) Wie man sieht, basieren beide AlwaysOn Technologien wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC), um einerseits Hochverfügbarkeit auf Ebene der Instanz zu gewährleisten und andererseits auf der Datenbank-Ebene. Deshalb nun eine kurze Beschreibung der WSFC. Die WSFC sind ein mit dem Windows Betriebssystem geliefertes Infrastruktur-Feature, um HA für Server Anwendungen, wie Microsoft Exchange, SharePoint, SQL Server, etc. zu bieten. So wie jeder andere Cluster, besteht ein WSFC Cluster aus einer Gruppe unabhängiger Server, die zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit einer Applikation oder eines Service zu erhöhen. Falls ein Cluster-Knoten oder -Service ausfällt, kann der auf diesem Knoten bisher gehostete Service automatisch oder manuell auf einen anderen im Cluster verfügbaren Knoten transferriert werden - was allgemein als Failover bekannt ist. Unter SQL Server 2012 verwenden sowohl die AlwaysOn Avalability Groups, als auch die AlwaysOn Failover Cluster Instances die WSFC als Plattformtechnologie, um Komponenten als WSFC Cluster-Ressourcen zu registrieren. Verwandte Ressourcen werden in eine Ressource Group zusammengefasst, die in Abhängigkeit zu anderen WSFC Cluster-Ressourcen gebracht werden kann. Der WSFC Cluster Service kann jetzt die Notwendigkeit zum Neustart der SQL Server Instanz erfassen oder einen automatischen Failover zu einem anderen Server-Knoten im WSFC Cluster auslösen.   Failover Cluster Instances (FCI) Eine SQL Server Failover Cluster Instanz (FCI) ist eine einzelne SQL Server Instanz, die in einem Failover Cluster betrieben wird, der aus mehreren Windows Server Failover Clustering (WSFC) Knoten besteht und so HA (High Availability) auf Ebene der Instanz bietet. Unter Verwendung von Multi-Subnet FCI kann auch Remote DR (Disaster Recovery) unterstützt werden. Eine weitere Option für Remote DR besteht darin, eine unter FCI gehostete Datenbank in einer Availability Group zu betreiben. Hierzu später mehr. FCI und WSFC Basis FCI, das für lokale Hochverfügbarkeit der Instanzen genutzt wird, ähnelt der veralteten Architektur eines kalten Cluster (Aktiv-Passiv). Unter SQL Server 2008 wurde diese Technologie SQL Server 2008 Failover Clustering genannt. Sie nutzte den Windows Server Failover Cluster. In SQL Server 2012 hat Microsoft diese Basistechnologie unter der Bezeichnung AlwaysOn zusammengefasst. Es handelt sich aber nach wie vor um die klassische Aktiv-Passiv-Konfiguration. Der Ablauf im Failover-Fall ist wie folgt: Solange kein Hardware-oder System-Fehler auftritt, werden alle Dirty Pages im Buffer Cache auf Platte geschrieben Alle entsprechenden SQL Server Services (Dienste) in der Ressource Gruppe werden auf dem aktiven Knoten gestoppt Die Ownership der Ressource Gruppe wird auf einen anderen Knoten der FCI transferriert Der neue Owner (Besitzer) der Ressource Gruppe startet seine SQL Server Services (Dienste) Die Connection-Anforderungen einer Client-Applikation werden automatisch auf den neuen aktiven Knoten mit dem selben Virtuellen Network Namen (VNN) umgeleitet Abhängig vom Zeitpunkt des letzten Checkpoints, kann die Anzahl der Dirty Pages im Buffer Cache, die noch auf Platte geschrieben werden müssen, zu unvorhersehbar langen Failover-Zeiten führen. Um diese Anzahl zu drosseln, besitzt der SQL Server 2012 eine neue Fähigkeit, die Indirect Checkpoints genannt wird. Indirect Checkpoints ähnelt dem Fast-Start MTTR Target Feature der Oracle Datenbank, das bereits mit Oracle9i verfügbar war.   SQL Server Multi-Subnet Clustering Ein SQL Server Multi-Subnet Failover Cluster entspricht vom Konzept her einem Oracle RAC Stretch Cluster. Doch dies ist nur auf den ersten Blick der Fall. Im Gegensatz zu RAC ist in einem lokalen SQL Server Failover Cluster jeweils nur ein Knoten aktiv für eine Datenbank. Für die Datenreplikation zwischen geografisch entfernten Sites verlässt sich Microsoft auf 3rd Party Lösungen für das Storage Mirroring.     Die Verbesserung dieses Szenario mit einer SQL Server 2012 Implementierung besteht schlicht darin, dass eine VLAN-Konfiguration (Virtual Local Area Network) nun nicht mehr benötigt wird, so wie dies bisher der Fall war. Das folgende Diagramm stellt dar, wie der Ablauf mit SQL Server 2012 gehandhabt wird. In Site A und Site B wird HA jeweils durch einen lokalen Aktiv-Passiv-Cluster sichergestellt.     Besondere Aufmerksamkeit muss hier der Konfiguration und dem Tuning geschenkt werden, da ansonsten völlig inakzeptable Failover-Zeiten resultieren. Dies liegt darin begründet, weil die Downtime auf Client-Seite nun nicht mehr nur von der reinen Failover-Zeit abhängt, sondern zusätzlich von der Dauer der DNS Replikation zwischen den DNS Servern. (Rufen Sie sich in Erinnerung, dass wir gerade von Multi-Subnet Clustering sprechen). Außerdem ist zu berücksichtigen, wie schnell die Clients die aktualisierten DNS Informationen abfragen. Spezielle Konfigurationen für Node Heartbeat, HostRecordTTL (Host Record Time-to-Live) und Intersite Replication Frequeny für Active Directory Sites und Services werden notwendig. Default TTL für Windows Server 2008 R2: 20 Minuten Empfohlene Einstellung: 1 Minute DNS Update Replication Frequency in Windows Umgebung: 180 Minuten Empfohlene Einstellung: 15 Minuten (minimaler Wert)   Betrachtet man diese Werte, muss man feststellen, dass selbst eine optimale Konfiguration die rigiden SLAs (Service Level Agreements) heutiger geschäftskritischer Anwendungen für HA und DR nicht erfüllen kann. Denn dies impliziert eine auf der Client-Seite erlebte Failover-Zeit von insgesamt 16 Minuten. Hierzu ein Auszug aus der SQL Server 2012 Online Dokumentation: Cons: If a cross-subnet failover occurs, the client recovery time could be 15 minutes or longer, depending on your HostRecordTTL setting and the setting of your cross-site DNS/AD replication schedule.    Wir sind hier an einem Punkt unserer Überlegungen angelangt, an dem sich erklärt, weshalb ich zuvor das "Windows was the God ..." Zitat verwendet habe. Die unbedingte Abhängigkeit zu Windows wird zunehmend zum Problem, da sie die Komplexität einer Microsoft-basierenden Lösung erhöht, anstelle sie zu reduzieren. Und Komplexität ist das Letzte, was sich CIOs heutzutage wünschen.  Zur Ehrenrettung des SQL Server 2012 und AlwaysOn muss man sagen, dass derart lange Failover-Zeiten kein unbedingtes "Muss" darstellen, sondern ein "Kann". Doch auch ein "Kann" kann im unpassenden Moment unvorhersehbare und kostspielige Folgen haben. Die Unabsehbarkeit ist wiederum Ursache vieler an der Implementierung beteiligten Komponenten und deren Abhängigkeiten, wie beispielsweise drei Cluster-Lösungen (zwei von Microsoft, eine 3rd Party Lösung). Wie man die Sache auch dreht und wendet, kommt man an diesem Fakt also nicht vorbei - ganz unabhängig von der Dauer einer Downtime oder Failover-Zeiten. Im Gegensatz zu AlwaysOn und der hier vorgestellten Version eines Stretch-Clusters, vermeidet eine entsprechende Oracle Implementierung eine derartige Komplexität, hervorgerufen duch multiple Abhängigkeiten. Den Unterschied machen Datenbank-integrierte Mechanismen, wie Fast Application Notification (FAN) und Fast Connection Failover (FCF). Für Oracle MAA Konfigurationen (Maximum Availability Architecture) sind Inter-Site Failover-Zeiten im Bereich von Sekunden keine Seltenheit. Wenn Sie dem Link zur Oracle MAA folgen, finden Sie außerdem eine Reihe an Customer Case Studies. Auch dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu AlwaysOn, denn die Oracle Technologie hat sich bereits zigfach in höchst kritischen Umgebungen bewährt.   Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Die sogenannten Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) sind - neben FCI - der weitere Baustein von AlwaysOn.   Hinweis: Bevor wir uns näher damit beschäftigen, sollten Sie sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass eine SQL Server Datenbank nicht die gleiche Bedeutung besitzt, wie eine Oracle Datenbank, sondern eher einem Oracle Schema entspricht. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema.   Eine Verfügbarkeitsgruppe setzt sich zusammen aus einem Set mehrerer Benutzer-Datenbanken, die im Falle eines Failover gemeinsam als Gruppe behandelt werden. Eine Verfügbarkeitsgruppe unterstützt ein Set an primären Datenbanken (primäres Replikat) und einem bis vier Sets von entsprechenden sekundären Datenbanken (sekundäre Replikate).       Es können jedoch nicht alle SQL Server Datenbanken einer AlwaysOn Verfügbarkeitsgruppe zugeordnet werden. Der SQL Server Spezialist Michael Otey zählt in seinem SQL Server Pro Artikel folgende Anforderungen auf: Verfügbarkeitsgruppen müssen mit Benutzer-Datenbanken erstellt werden. System-Datenbanken können nicht verwendet werden Die Datenbanken müssen sich im Read-Write Modus befinden. Read-Only Datenbanken werden nicht unterstützt Die Datenbanken in einer Verfügbarkeitsgruppe müssen Multiuser Datenbanken sein Sie dürfen nicht das AUTO_CLOSE Feature verwenden Sie müssen das Full Recovery Modell nutzen und es muss ein vollständiges Backup vorhanden sein Eine gegebene Datenbank kann sich nur in einer einzigen Verfügbarkeitsgruppe befinden und diese Datenbank düerfen nicht für Database Mirroring konfiguriert sein Microsoft empfiehl außerdem, dass der Verzeichnispfad einer Datenbank auf dem primären und sekundären Server identisch sein sollte Wie man sieht, eignen sich Verfügbarkeitsgruppen nicht, um HA und DR vollständig abzubilden. Die Unterscheidung zwischen der Instanzen-Ebene (FCI) und Datenbank-Ebene (Availability Groups) ist von hoher Bedeutung. Vor kurzem wurde mir gesagt, dass man mit den Verfügbarkeitsgruppen auf Shared Storage verzichten könne und dadurch Kosten spart. So weit so gut ... Man kann natürlich eine Installation rein mit Verfügbarkeitsgruppen und ohne FCI durchführen - aber man sollte sich dann darüber bewusst sein, was man dadurch alles nicht abgesichert hat - und dies wiederum für Desaster Recovery (DR) und SLAs (Service Level Agreements) bedeutet. Kurzum, um die Kombination aus beiden AlwaysOn Produkten und der damit verbundene Komplexität kommt man wohl in der Praxis nicht herum.    Availability Groups und WSFC AlwaysOn hängt von Windows Server Failover Clustering (WSFC) ab, um die aktuellen Rollen der Verfügbarkeitsreplikate einer Verfügbarkeitsgruppe zu überwachen und zu verwalten, und darüber zu entscheiden, wie ein Failover-Ereignis die Verfügbarkeitsreplikate betrifft. Das folgende Diagramm zeigt de Beziehung zwischen Verfügbarkeitsgruppen und WSFC:   Der Verfügbarkeitsmodus ist eine Eigenschaft jedes Verfügbarkeitsreplikats. Synychron und Asynchron können also gemischt werden: Availability Modus (Verfügbarkeitsmodus) Asynchroner Commit-Modus Primäres replikat schließt Transaktionen ohne Warten auf Sekundäres Synchroner Commit-Modus Primäres Replikat wartet auf Commit von sekundärem Replikat Failover Typen Automatic Manual Forced (mit möglichem Datenverlust) Synchroner Commit-Modus Geplanter, manueller Failover ohne Datenverlust Automatischer Failover ohne Datenverlust Asynchroner Commit-Modus Nur Forced, manueller Failover mit möglichem Datenverlust   Der SQL Server kennt keinen separaten Switchover Begriff wie in Oracle Data Guard. Für SQL Server werden alle Role Transitions als Failover bezeichnet. Tatsächlich unterstützt der SQL Server keinen Switchover für asynchrone Verbindungen. Es gibt nur die Form des Forced Failover mit möglichem Datenverlust. Eine ähnliche Fähigkeit wie der Switchover unter Oracle Data Guard ist so nicht gegeben.   SQL Sever FCI mit Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Neben den Verfügbarkeitsgruppen kann eine zweite Failover-Ebene eingerichtet werden, indem SQL Server FCI (auf Shared Storage) mit WSFC implementiert wird. Ein Verfügbarkeitesreplikat kann dann auf einer Standalone Instanz gehostet werden, oder einer FCI Instanz. Zum Verständnis: Die Verfügbarkeitsgruppen selbst benötigen kein Shared Storage. Diese Kombination kann verwendet werden für lokale HA auf Ebene der Instanz und DR auf Datenbank-Ebene durch Verfügbarkeitsgruppen. Das folgende Diagramm zeigt dieses Szenario:   Achtung! Hier handelt es sich nicht um ein Pendant zu Oracle RAC plus Data Guard, auch wenn das Bild diesen Eindruck vielleicht vermitteln mag - denn alle sekundären Knoten im FCI sind rein passiv. Es existiert außerdem eine weitere und ernsthafte Einschränkung: SQL Server Failover Cluster Instanzen (FCI) unterstützen nicht das automatische AlwaysOn Failover für Verfügbarkeitsgruppen. Jedes unter FCI gehostete Verfügbarkeitsreplikat kann nur für manuelles Failover konfiguriert werden.   Lesbare Sekundäre Replikate Ein oder mehrere Verfügbarkeitsreplikate in einer Verfügbarkeitsgruppe können für den lesenden Zugriff konfiguriert werden, wenn sie als sekundäres Replikat laufen. Dies ähnelt Oracle Active Data Guard, jedoch gibt es Einschränkungen. Alle Abfragen gegen die sekundäre Datenbank werden automatisch auf das Snapshot Isolation Level abgebildet. Es handelt sich dabei um eine Versionierung der Rows. Microsoft versuchte hiermit die Oracle MVRC (Multi Version Read Consistency) nachzustellen. Tatsächlich muss man die SQL Server Snapshot Isolation eher mit Oracle Flashback vergleichen. Bei der Implementierung des Snapshot Isolation Levels handelt sich um ein nachträglich aufgesetztes Feature und nicht um einen inhärenten Teil des Datenbank-Kernels, wie im Falle Oracle. (Ich werde hierzu in Kürze einen weiteren Blogbeitrag verfassen, wenn ich mich mit der neuen SQL Server 2012 Core Lizenzierung beschäftige.) Für die Praxis entstehen aus der Abbildung auf das Snapshot Isolation Level ernsthafte Restriktionen, derer man sich für den Betrieb in der Praxis bereits vorab bewusst sein sollte: Sollte auf der primären Datenbank eine aktive Transaktion zu dem Zeitpunkt existieren, wenn ein lesbares sekundäres Replikat in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen wird, werden die Row-Versionen auf der korrespondierenden sekundären Datenbank nicht sofort vollständig verfügbar sein. Eine aktive Transaktion auf dem primären Replikat muss zuerst abgeschlossen (Commit oder Rollback) und dieser Transaktions-Record auf dem sekundären Replikat verarbeitet werden. Bis dahin ist das Isolation Level Mapping auf der sekundären Datenbank unvollständig und Abfragen sind temporär geblockt. Microsoft sagt dazu: "This is needed to guarantee that row versions are available on the secondary replica before executing the query under snapshot isolation as all isolation levels are implicitly mapped to snapshot isolation." (SQL Storage Engine Blog: AlwaysOn: I just enabled Readable Secondary but my query is blocked?)  Grundlegend bedeutet dies, dass ein aktives lesbares Replikat nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden kann, ohne das primäre Replikat vorübergehend stillzulegen. Da Leseoperationen auf das Snapshot Isolation Transaction Level abgebildet werden, kann die Bereinigung von Ghost Records auf dem primären Replikat durch Transaktionen auf einem oder mehreren sekundären Replikaten geblockt werden - z.B. durch eine lang laufende Abfrage auf dem sekundären Replikat. Diese Bereinigung wird auch blockiert, wenn die Verbindung zum sekundären Replikat abbricht oder der Datenaustausch unterbrochen wird. Auch die Log Truncation wird in diesem Zustant verhindert. Wenn dieser Zustand längere Zeit anhält, empfiehlt Microsoft das sekundäre Replikat aus der Verfügbarkeitsgruppe herauszunehmen - was ein ernsthaftes Downtime-Problem darstellt. Die Read-Only Workload auf den sekundären Replikaten kann eingehende DDL Änderungen blockieren. Obwohl die Leseoperationen aufgrund der Row-Versionierung keine Shared Locks halten, führen diese Operatioen zu Sch-S Locks (Schemastabilitätssperren). DDL-Änderungen durch Redo-Operationen können dadurch blockiert werden. Falls DDL aufgrund konkurrierender Lese-Workload blockiert wird und der Schwellenwert für 'Recovery Interval' (eine SQL Server Konfigurationsoption) überschritten wird, generiert der SQL Server das Ereignis sqlserver.lock_redo_blocked, welches Microsoft zum Kill der blockierenden Leser empfiehlt. Auf die Verfügbarkeit der Anwendung wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen.   Keine dieser Einschränkungen existiert mit Oracle Active Data Guard.   Backups auf sekundären Replikaten  Über die sekundären Replikate können Backups (BACKUP DATABASE via Transact-SQL) nur als copy-only Backups einer vollständigen Datenbank, Dateien und Dateigruppen erstellt werden. Das Erstellen inkrementeller Backups ist nicht unterstützt, was ein ernsthafter Rückstand ist gegenüber der Backup-Unterstützung physikalischer Standbys unter Oracle Data Guard. Hinweis: Ein möglicher Workaround via Snapshots, bleibt ein Workaround. Eine weitere Einschränkung dieses Features gegenüber Oracle Data Guard besteht darin, dass das Backup eines sekundären Replikats nicht ausgeführt werden kann, wenn es nicht mit dem primären Replikat kommunizieren kann. Darüber hinaus muss das sekundäre Replikat synchronisiert sein oder sich in der Synchronisation befinden, um das Beackup auf dem sekundären Replikat erstellen zu können.   Vergleich von Microsoft AlwaysOn mit der Oracle MAA Ich komme wieder zurück auf die Eingangs erwähnte, mehrfach an mich gestellte Frage "Wann denn - und ob überhaupt - Oracle etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde?" und meine damit verbundene (kurze) Irritation. Wenn Sie diesen Blogbeitrag bis hierher gelesen haben, dann kennen Sie jetzt meine darauf gegebene Antwort. Der eine oder andere Punkt traf dabei nicht immer auf Jeden zu, was auch nicht der tiefere Sinn und Zweck meiner Antwort war. Wenn beispielsweise kein Multi-Subnet mit im Spiel ist, sind alle diesbezüglichen Kritikpunkte zunächst obsolet. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht bereits morgen schon wieder zum Thema werden könnten (Sag niemals "Nie"). In manch anderes Fettnäpfchen tritt man wiederum nicht unbedingt in einer Testumgebung, sondern erst im laufenden Betrieb. Erst recht nicht dann, wenn man sich potenzieller Probleme nicht bewusst ist und keine dedizierten Tests startet. Und wer AlwaysOn erfolgreich positionieren möchte, wird auch gar kein Interesse daran haben, auf mögliche Schwachstellen und den besagten Teufel im Detail aufmerksam zu machen. Das ist keine Unterstellung - es ist nur menschlich. Außerdem ist es verständlich, dass man sich in erster Linie darauf konzentriert "was geht" und "was gut läuft", anstelle auf das "was zu Problemen führen kann" oder "nicht funktioniert". Wer will schon der Miesepeter sein? Für mich selbst gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich lieber vorab von allen möglichen Einschränkungen wissen möchte, anstelle sie dann nach einer kurzen Zeit der heilen Welt schmerzhaft am eigenen Leib erfahren zu müssen. Ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen nicht anders geht. Nachfolgend deshalb eine Zusammenfassung all jener Punkte, die ich im Vergleich zur Oracle MAA (Maximum Availability Architecture) als unbedingt Erwähnenswert betrachte, falls man eine Evaluierung von Microsoft AlwaysOn in Betracht zieht. 1. AlwaysOn ist eine komplexe Technologie Der SQL Server AlwaysOn Stack ist zusammengesetzt aus drei verschiedenen Technlogien: Windows Server Failover Clustering (WSFC) SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) SQL Server Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Man kann eine derartige Lösung nicht als nahtlos bezeichnen, wofür auch die vielen von Microsoft dargestellten Einschränkungen sprechen. Während sich frühere SQL Server Versionen in Richtung eigener HA/DR Technologien entwickelten (wie Database Mirroring), empfiehlt Microsoft nun die Migration. Doch weshalb dieser Schwenk? Er führt nicht zu einem konsisten und robusten Angebot an HA/DR Technologie für geschäftskritische Umgebungen.  Liegt die Antwort in meiner These begründet, nach der "Windows was the God ..." noch immer gilt und man die Nachteile der allzu engen Kopplung mit Windows nicht sehen möchte? Entscheiden Sie selbst ... 2. Failover Cluster Instanzen - Kein RAC-Pendant Die SQL Server und Windows Server Clustering Technologie basiert noch immer auf dem veralteten Aktiv-Passiv Modell und führt zu einer Verschwendung von Systemressourcen. In einer Betrachtung von lediglich zwei Knoten erschließt sich auf Anhieb noch nicht der volle Mehrwert eines Aktiv-Aktiv Clusters (wie den Real Application Clusters), wie er von Oracle bereits vor zehn Jahren entwickelt wurde. Doch kennt man die Vorzüge der Skalierbarkeit durch einfaches Hinzufügen weiterer Cluster-Knoten, die dann alle gemeinsam als ein einziges logisches System zusammenarbeiten, versteht man was hinter dem Motto "Pay-as-you-Grow" steckt. In einem Aktiv-Aktiv Cluster geht es zwar auch um Hochverfügbarkeit - und ein Failover erfolgt zudem schneller, als in einem Aktiv-Passiv Modell - aber es geht eben nicht nur darum. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Oracle 11g Standard Edition bereits die Nutzung von Oracle RAC bis zu vier Sockets kostenfrei beinhaltet. Möchten Sie dazu Windows nutzen, benötigen Sie keine Windows Server Enterprise Edition, da Oracle 11g die eigene Clusterware liefert. Sie kommen in den Genuss von Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit und können dazu die günstigere Windows Server Standard Edition nutzen. 3. SQL Server Multi-Subnet Clustering - Abhängigkeit zu 3rd Party Storage Mirroring  Die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur unterstützt den Aufbau eines Stretch Clusters, basiert dabei aber auf dem Aktiv-Passiv Modell. Das eigentlich Problematische ist jedoch, dass man sich zur Absicherung der Datenbank auf 3rd Party Storage Mirroring Technologie verlässt, ohne Integration zwischen dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) und der darunterliegenden Mirroring Technologie. Wenn nun im Cluster ein Failover auf Instanzen-Ebene erfolgt, existiert keine Koordination mit einem möglichen Failover auf Ebene des Storage-Array. 4. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - Vier, oder doch nur Zwei? Ein primäres Replikat erlaubt bis zu vier sekundäre Replikate innerhalb einer Verfügbarkeitsgruppe, jedoch nur zwei im Synchronen Commit Modus. Während dies zwar einen Vorteil gegenüber dem stringenten 1:1 Modell unter Database Mirroring darstellt, fällt der SQL Server 2012 damit immer noch weiter zurück hinter Oracle Data Guard mit bis zu 30 direkten Stanbdy Zielen - und vielen weiteren durch kaskadierende Ziele möglichen. Damit eignet sich Oracle Active Data Guard auch für die Bereitstellung einer Reader-Farm Skalierbarkeit für Internet-basierende Unternehmen. Mit AwaysOn Verfügbarkeitsgruppen ist dies nicht möglich. 5. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - kein asynchrones Switchover  Die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen wird auch als geeignetes Mittel für administrative Aufgaben positioniert - wie Upgrades oder Wartungsarbeiten. Man muss sich jedoch einem gravierendem Defizit bewusst sein: Im asynchronen Verfügbarkeitsmodus besteht die einzige Möglichkeit für Role Transition im Forced Failover mit Datenverlust! Um den Verlust von Daten durch geplante Wartungsarbeiten zu vermeiden, muss man den synchronen Verfügbarkeitsmodus konfigurieren, was jedoch ernstzunehmende Auswirkungen auf WAN Deployments nach sich zieht. Spinnt man diesen Gedanken zu Ende, kommt man zu dem Schluss, dass die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen für geplante Wartungsarbeiten in einem derartigen Umfeld nicht effektiv genutzt werden kann. 6. Automatisches Failover - Nicht immer möglich Sowohl die SQL Server FCI, als auch Verfügbarkeitsgruppen unterstützen automatisches Failover. Möchte man diese jedoch kombinieren, wird das Ergebnis kein automatisches Failover sein. Denn ihr Zusammentreffen im Failover-Fall führt zu Race Conditions (Wettlaufsituationen), weshalb diese Konfiguration nicht länger das automatische Failover zu einem Replikat in einer Verfügbarkeitsgruppe erlaubt. Auch hier bestätigt sich wieder die tiefere Problematik von AlwaysOn, mit einer Zusammensetzung aus unterschiedlichen Technologien und der Abhängigkeit zu Windows. 7. Problematische RTO (Recovery Time Objective) Microsoft postioniert die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur als brauchbare HA/DR Architektur. Bedenkt man jedoch die Problematik im Zusammenhang mit DNS Replikation und den möglichen langen Wartezeiten auf Client-Seite von bis zu 16 Minuten, sind strenge RTO Anforderungen (Recovery Time Objectives) nicht erfüllbar. Im Gegensatz zu Oracle besitzt der SQL Server keine Datenbank-integrierten Technologien, wie Oracle Fast Application Notification (FAN) oder Oracle Fast Connection Failover (FCF). 8. Problematische RPO (Recovery Point Objective) SQL Server ermöglicht Forced Failover (erzwungenes Failover), bietet jedoch keine Möglichkeit zur automatischen Übertragung der letzten Datenbits von einem alten zu einem neuen primären Replikat, wenn der Verfügbarkeitsmodus asynchron war. Oracle Data Guard hingegen bietet diese Unterstützung durch das Flush Redo Feature. Dies sichert "Zero Data Loss" und beste RPO auch in erzwungenen Failover-Situationen. 9. Lesbare Sekundäre Replikate mit Einschränkungen Aufgrund des Snapshot Isolation Transaction Level für lesbare sekundäre Replikate, besitzen diese Einschränkungen mit Auswirkung auf die primäre Datenbank. Die Bereinigung von Ghost Records auf der primären Datenbank, wird beeinflusst von lang laufenden Abfragen auf der lesabaren sekundären Datenbank. Die lesbare sekundäre Datenbank kann nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden, wenn es aktive Transaktionen auf der primären Datenbank gibt. Zusätzlich können DLL Änderungen auf der primären Datenbank durch Abfragen auf der sekundären blockiert werden. Und imkrementelle Backups werden hier nicht unterstützt.   Keine dieser Restriktionen existiert unter Oracle Data Guard.

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  • Difficulty restoring a differential backup in SQL Server, 2 media families are expected or no files

    - by digiguru
    I have sql backups copied from server A to server B on a nightly basis. We want to move the sql server from server A to server B without much downtime, but the files are very large. I assumed that performing a differential backup and restore would solve the problem with the databases. Copy full backup from server A to copy to server B (10+gb) Open SQL Server Managment Studio on server B Right mouse on databases Restore Database Type in the new DB-name Choose "From Device" and browse to the backup file Click Okay. This is now resorting the original "full" backup. Test new db with dev application - everything works :) On original database rightmouse on DB Tasks Backup... Backup Type = Differential, Backup to disk, add a new file, and remove the old one (it needs to be a small file to transfer for the smallest amount of outage) Copy the diff backup onto the new db Right mouse on DB Tasks Restore Database This is where I get stuck. If I add both the new differential file, and the original backup to the restore process I get an error The media loaded on "M:\path\to\backup\full.bak" is formatted to support 1 media families, but 2 media families are expected according to the backup device specification. RESTORE HEADERONLY is terminating abnormally. But if I try to restore using just the differential file I get System.Data.SqlClient.SqlError: The log or differential backup cannot be restored because no files are ready to rollforward. (Microsoft.SqlServer.Smo) Any idea how to do it? Is there a better way of restoring backups with limited downtime?

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  • Indefinite hang when restoring SQL 2005 database on a SQL 2008 server in EC2

    - by erinloy
    I'm trying to restore a 25 GB database backup taken from a Windows 2003/SQL 2005 machine to a Windows 2008/SQL 2008 machine in the Amazon EC2 cloud, using a .bak file and the SQL Management Studio. SQL Management Studio reports the restore reaches 100% complete, and then just hangs indefinitely (24+ hours) using a lot of CPU, until I restart the SQL Server service. Upon restart, SQL again uses a lot of CPU activity for what seems to be an indefinite amount of time, but the DB never comes online. Here are some details: - I have created two EBS volumes, one for DATA and one for LOGS, and I have set the default directories in SQL Server to the \DATA and \LOG directory on these respective volumes. (I wonder if the issue could be related to this, but the DB is too big to restore on the root drive.) - I have given the SQL Server user group full access to these directories. - The server can create a new empty test DB in these directories just fine, and can backup and restore the test DB. - I have tried both restoring of a .bak file and attaching directly to copies of the original .mdf/.ldf files, and the result is the same in both cases. - Both the .bak restore and the .mdf/.ldf attach occur from/to the EBS volumes. - I've also tried the above via SQL script, and "WITH RECOVERY", with no difference in the result, just less UI. - The backup contains two full text indexes. - I have to use "WITH MOVE" for most of the files in the backup. - There's nothing wrong with the backup or .mdf/.ldf files, as this works just fine on a Windows 2003/SQL 2005 machine in the Amazon EC2, but not Windows 2008/SQL 2008. - The DB is NOT marked as "Restoring" in the SQL Management Studio - it is just listed as a normal database, but throws errors when I try to do anything with it (expand the object browser tree, view properties, etc.) Any ideas?

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  • ubuntu bind9 AppArmor read permission denied (chroot jail)

    - by Richard Whitman
    I am trying to run bind9 with chroot jail. I followed the steps mentioned at : http://www.howtoforge.com/debian_bind9_master_slave_system I am getting the following errors in my syslog: Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: starting BIND 9.7.3 -u bind -t /var/lib/named Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: built with '--prefix=/usr' '--mandir=/usr/share/man' '--infodir=/usr/share/info' '--sysconfdir=/etc/bind' '--localstatedir=/var' '--enable-threads' '--enable-largefile' '--with-libtool' '--enable-shared' '--enable-static' '--with-openssl=/usr' '--with-gssapi=/usr' '--with-gnu-ld' '--with-dlz-postgres=no' '--with-dlz-mysql=no' '--with-dlz-bdb=yes' '--with-dlz-filesystem=yes' '--with-dlz-ldap=yes' '--with-dlz-stub=yes' '--with-geoip=/usr' '--enable-ipv6' 'CFLAGS=-fno-strict-aliasing -DDIG_SIGCHASE -O2' 'LDFLAGS=-Wl,-Bsymbolic-functions' 'CPPFLAGS=' Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: adjusted limit on open files from 4096 to 1048576 Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: found 4 CPUs, using 4 worker threads Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: using up to 4096 sockets Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: loading configuration from '/etc/bind/named.conf' Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: none:0: open: /etc/bind/named.conf: permission denied Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: loading configuration: permission denied Jul 27 16:53:49 conf002 named[3988]: exiting (due to fatal error) Jul 27 16:53:49 conf002 kernel: [74323.514875] type=1400 audit(1343433229.352:108): apparmor="DENIED" operation="open" parent=3987 profile="/usr/sbin/named" name="/var/lib/named/etc/bind/named.conf" pid=3992 comm="named" requested_mask="r" denied_mask="r" fsuid=103 ouid=103 Looks like the process can not read the file /var/lib/named/etc/bind/named.conf. I have made sure that the owner of this file is user bind, and it has the read/write access to it: root@test:/var/lib/named/etc/bind# ls -atl total 64 drwxr-xr-x 3 bind bind 4096 2012-07-27 16:35 .. drwxrwsrwx 2 bind bind 4096 2012-07-27 15:26 zones drwxr-sr-x 3 bind bind 4096 2012-07-26 21:36 . -rw-r--r-- 1 bind bind 666 2012-07-26 21:33 named.conf.options -rw-r--r-- 1 bind bind 514 2012-07-26 21:18 named.conf.local -rw-r----- 1 bind bind 77 2012-07-25 00:25 rndc.key -rw-r--r-- 1 bind bind 2544 2011-07-14 06:31 bind.keys -rw-r--r-- 1 bind bind 237 2011-07-14 06:31 db.0 -rw-r--r-- 1 bind bind 271 2011-07-14 06:31 db.127 -rw-r--r-- 1 bind bind 237 2011-07-14 06:31 db.255 -rw-r--r-- 1 bind bind 353 2011-07-14 06:31 db.empty -rw-r--r-- 1 bind bind 270 2011-07-14 06:31 db.local -rw-r--r-- 1 bind bind 2994 2011-07-14 06:31 db.root -rw-r--r-- 1 bind bind 463 2011-07-14 06:31 named.conf -rw-r--r-- 1 bind bind 490 2011-07-14 06:31 named.conf.default-zones -rw-r--r-- 1 bind bind 1317 2011-07-14 06:31 zones.rfc1918 What could be wrong here?

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  • Why is this PHP loop rendering every row twice?

    - by Christopher
    I'm working on a real frankensite here not of my own design. There's a rudimentary CMS and one of the pages shows customer records from a MySQL DB. For some reason, it has no probs picking up the data from the DB - there's no duplicate records - but it renders each row twice. The page PHP is viewable at http://christopher.pastebin.com/DQkjjG3s (attempted to include in this post but it was horribly mangled, think it's important to have it all in context). I'm not the world's best PHP expert but I think I can see an error in a for loop when there is one... But everything looks ok to me. You'll notice that the customer name is clickable; clicking takes you to another page where you can view their full info as held in the DB - and for both rows, the customer ID is identical, and manually checking the DB shows there's no duplicate entries. The code is definitely rendering each row twice, but for what reason I have no idea. All pointers / advice appreciated.

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  • how connect to local mysql server (LAN)

    - by clarkk
    I got two Debian 6 servers - one for web and one for the database.. How can I connect through the local area network? On both servers I have permanently changed the hostnames /etc/hostname /etc/hosts web => web-server db => db-server In the privileges in mysql I have set the root user to accept requests from web-server (instead of localhost) and from the web-server I connect to db-server in my.cnf I have escaped the following line: # bind-address = 127.0.0.1 error Warning: mysqli::mysqli(): (HY000/2005): Unknown MySQL server host 'db-server' (1)

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  • Repairing inconsistent pages in database

    - by Raj
    We have a SQL 2000 DB. The server crashed due to Raid array failure. Now when we run DBCC CHECKDB, we get an error that there are 27 consistency errors in 9 pages. When we run DBCC PAGE on these pages, we get this: Msg 8939, Level 16, State 106, Line 1 Table error: Object ID 1397580017, index ID 2, page (1:8404521). Test (m_freeCnt == freeCnt) failed. Values are 2 and 19. Msg 8939, Level 16, State 108, Line 1 Table error: Object ID 1397580017, index ID 2, page (1:8404521). Test (emptySlotCnt == 0) failed. Values are 1 and 0. Since the indicated index is non-clustered and is created by a unique constarint that includes 2 columns, we tried dropping and recreating the index. This resulted in the following error: CREATE UNIQUE INDEX terminated because a duplicate key was found for index ID 2. Most significant primary key is '3280'. The statement has been terminated. However running Select var_id,result_on from tests group by var_id,result_on having count(*)>1 returns 0 rows. Here is what we are planning to do: Restore a pre-server crash copy of the DB and run DBCC CHECKDB If that returns clean, then restore again with no recovery Apply all subequent TLOG backups Stop production app, take a tail log backup and apply that too Drop prod DB and rename the freshly restored DB to make it prod Start prod app Could someone please punch holes in this approach? Maybe, suggest a different approach? What we need is minimum downtime. SQL 2000 DB Size 94 GB The table that has corrupt pages has 460 Million+ rows of data Thanks for the help. Raj

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  • Consolidate SQL Server Reporting Services

    - by Eric C. Singer
    I've been a big fan of consolidating as many DB's to a few SQL servers for a while and I've had great success with it. However, I've never had to deal with SQL reporting services. Has anyone migrated SSRS from a bunch of random SQL servers into a consolidated SQL server? I don't exactly know a whole lot about SSRS which is part of the problem. To my knowlege, it's one DB per SSRS instance, so it sounds like i'd need to find a way of exporting data and merging it. Basically the process used to look like: Move DB from SQL Express to shared SQL server Change point in APP to point at new SQL server With reporting services, how do I move the reporting service compenent of the DB as well? I realize I may need to tweak the app, but my question is on the SQL side.

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  • Login failed for user 'XXX' on the mirrored sql server

    - by hp17
    We have 4 web servers that host our asp.net (3.5) application. Randomly, we get error messages like : 1) "Login failed for user 'userid'" 2) "A network-related or instance-specific error occurred while establishing a connection to SQL Server. The server was not found or was not accessible. Verify that the instance name is correct and that SQL Server is configured to allow remote connections. (provider: Named Pipes Provider, error: 40 - Could not open a connection to SQL Server)" we are running sql2005 and have a principle and a mirror db (sync). When these exceptions are thrown, I look at the SQL error logs on the mirrored db and noticed the failed login messages in there. The principle db is running fine and the other web apps are working great. this will happen for maybe 10 min, then the app pool recycles and it starts hitting the principle db again. Is there a configuration I have incorrect? my theory is that our principle db is forwarding the request to the mirror, but that should never happen. any help??

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  • Backing up an online database

    - by Veejay
    I havea 70MB db of my website which is hosted with a provider. I am able to access my db using SSMS 2008 remotely. On a running website, which is the best way I can back up the db locally on machine Thanks

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  • Mysql can not resolve hostnames when checking privileges

    - by Fabio
    I'm going crazy to solve this. I have a mysql installation (on machine db.example.org) which doesn't resolve a given hostname. I gave privileges using hostnames i.e. GRANT USAGE ON *.* TO 'user'@'host1.example.org' IDENTIFIED BY PASSWORD 'secret' GRANT SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE, CREATE, INDEX ON `my_database`.* TO 'user'@'host1.example.org' However when I try to connect using mysql -u user -p -h db.example.org I obtain ERROR 1045 (28000): Access denied for user 'user'@'192.168.11.244' (using password: YES) I already checked for correct name resolution in the dns system: $ dig -x 192.168.11.244 ;; ANSWER SECTION: 244.11.168.192.in-addr.arpa. 68900 IN PTR host1.example.org. I've also checked for skip-name-resolve option in mysql variables in fact if I can access from another machine on the same subnet using hostname privileges. The only difference is that host1.example.org and db.example.org point the same ip on the same machine i.e. both db.example.org and host1.example.org have ip 192.168.11.244. In this way all the applications using that database can use the name db.example.org and we can move the data on other hosts (if needed) just by changing the dns record, leaving the application code unchanged. What should I do to solve this or at least to understand what's happening?

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  • Server configurations for hosting MySQL database

    - by shyam
    I have a web application which uses a MySQL database hosted on a virtual server. I've been using this server when I started the application and when the database was really small. Now it has grown and the server is not able to handle the db, causing frequent db errors. I'm planning to get a server and I need suggestions for that. Like I said, the db is now 9 GB, and is growing considerably fast. There are a number of tables with millions of rows, which are frequently updated and queried. The most frequent error the db shows is Lock wait timeout exceeded. Previously there used to be "The total number of locks exceeds the lock table size" errors too, but I could avoid it by increasing Innodb buffer pool size. Please suggest what configurations should I look for in the server I should buy. I read somewhere that the db should ideally have a buffer pool size greater than the size of its data, so in my case I guess I'd need memory gt 9 GB. What other things should I look for in the server? Just tell me if I should give you more info about the

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  • what is the differences between (libapache2-mod-php5 ) and ( libapache2-mod-php5filter)

    - by tawfekov
    i had noticed that some code doesn't play nice when i use libapache2-mod-filter while it working as expected in libapache2-mod-php5 the error was generated by doctrine + it's very simple like : $db = new self(); $db["name"] = $name; $db["desc"] = $desc; $db->save(); /// it throw the error here error message like : Syntax error or access violation: 1064 You have an error in your SQL syntax; check the manual that corresponds to your MySQL server version for the right syntax to use near 'desc) VALUES ('aaaaaaaaaaa', 'aaaaaaaaaaaa')' at line 1 so what is the real difference between the both modules for php5 ???

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  • AWS document on number of databases allowed on an Amazon RDS instance

    - by user35042
    At the Amazon RDS FAQ there is the question "What is a database instance (DB Instance)?". The entire answer (as of mid-June 2012) is: You can think of a DB Instance as a database environment in the cloud with the compute and storage resources you specify. You can create and delete DB Instances, define/refine infrastructure attributes of your DB Instance(s), and control access and security via the AWS Management Console, Amazon RDS APIs, and Command Line Tools. Multiple MySQL databases or SQL Server databases (up to 30) or Oracle database schemas can be created on a given DB Instance. The last part of that quote, "Multiple MySQL databases or SQL Server databases (up to 30) Oracle database schemas" I interpret to mean that you can have an "unlimited" number of databases on an RDS MySQL or Oracle instance but only 30 databases on an MS SQL Server instance ("unlimited" meaning not limited by the RDS infrastructure itself). This was asked in the Stackoverflow question Does Amazon RDS support multiple databases per instance?. The answer quoted an older version of the FAQ. What I am looking for is an Amazon document that clarifies this question, or else someone who has experience using Amazon RDS who can attest what the situation actually is.

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  • re-point LM to a new vCenter (share same database)

    - by CapiZikus
    1) I'm planning to create a new vCenter server which database point to the same db as current vCenter (the one LM pointing to atm), Then I'm planning to repoint the LM to a new vCenter, ( the new one will see the same esx host, datastore, etc) Is LM will be okay if I do this? 2) The currect VC is a dediated server and a new vCenter will be VM, the current vCenter has database installed on local machine (inc update manager as well) I'm planning to move the local db to cluster db then point the current vCenter to this new cluster and make sure everything is working before promote a new one. Update manager will also has it own VM and point to a new db cluster. Is anythingelse I miss out or need to pay more attention on? thanks

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  • Using find and tar with files with special characters in the name

    - by Costi
    I want to archive all .ctl files in a folder, recursively. tar -cf ctlfiles.tar `find /home/db -name "*.ctl" -print` The error message : tar: Removing leading `/' from member names tar: /home/db/dunn/j: Cannot stat: No such file or directory tar: 74.ctl: Cannot stat: No such file or directory I have these files: /home/db/dunn/j 74.ctl and j 75. Notice the extra space. What if the files have other special characters? How do I archive these files recursively?

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  • How to clear a zone from a broken Bind/Named server

    - by Cerin
    I tried adding a new zone for "mydomain4.com" to my Named DNS server. However, when I went to restart it, I received the unhelpful error message: Error in named configuration: zone mydomain4.com/IN: loaded serial 3 zone mydomain3.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain2.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain1.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain0.com/IN: loaded serial 6 zone localhost.localdomain/IN: loaded serial 0 zone localhost/IN: loaded serial 0 zone 1.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.ip6.arpa/IN: loaded serial 0 zone 1.0.0.127.in-addr.arpa/IN: loaded serial 0 zone 0.in-addr.arpa/IN: loaded serial 0 zone mydomain/IN: loaded serial 2010092201 dns_rdata_fromtext: db.10.157.10:27: near '*.mydomain4.com.': bad name (check-names) zone 10.157.10.in-addr.arpa/IN: loading from master file db.10.157.10 failed: bad name (check-names) zone 10.157.10.in-addr.arpa/IN: not loaded due to errors. _default/10.157.10.in-addr.arpa/IN: bad name (check-names) I'm confused by this, since I thought I created the new zone identically to how I created the other 4 zones. However, since I need this DNS server up, I tried deleting the new zone file at /var/named/chroot/var/named/mydomain4.com.db. However, upon trying to restart again, I received a new unhelpful error: Error in named configuration: zone mydomain4.com/IN: loading from master file mydomain4.com.db failed: file not found zone mydomain4.com/IN: not loaded due to errors. _default/mydomain4.com./IN: file not found zone mydomain3.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain2.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain1.com/IN: loaded serial 2 zone mydomain0.com/IN: loaded serial 6 zone localhost.localdomain/IN: loaded serial 0 zone localhost/IN: loaded serial 0 zone 1.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.0.ip6.arpa/IN: loaded serial 0 zone 1.0.0.127.in-addr.arpa/IN: loaded serial 0 zone 0.in-addr.arpa/IN: loaded serial 0 zone mydomain/IN: loaded serial 2010092201 dns_rdata_fromtext: db.10.157.10:27: near '*.mydomain4.com.': bad name (check-names) zone 10.157.10.in-addr.arpa/IN: loading from master file db.10.157.10 failed: bad name (check-names) zone 10.157.10.in-addr.arpa/IN: not loaded due to errors. _default/10.157.10.in-addr.arpa/IN: bad name (check-names) Obviously, named still thinks the zone file is being used, but I can't find where. I've tried doing: grep -lir "mydomain4" / but it doesn't find any files containing that text. How do I purge this domain from named's configs? Also, how do I figure out what caused the original error?

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  • Credentials work for SSMS but not (ODBC) LogParser script

    - by justSteve
    Via SSMS I'm able to connect and navigate the server/db in question. but trying to connect via a logparser script the same credentials fail. I'm trying to execute this from the same box on which the server's running. the username is owner/dbo of the db. The db has mixed mode authentication. [linebreaks for clarity] C:\TTS\tools\LogParserc:\tts\tools\logparser\logparser file:c:\tts\tools\logparser\errors2SQL.sql?source="C:\inetpub\logs\LogFiles\W3SVC8\u_ex100521.log" -i:IISW3C -o:SQL -createTable:ON -oConnString:"Driver={SQL Server Native Client 10.0};Server=servername\SQLEXPRESS;db=Tter;uid=logger2;pwd=foo" -stats:OFF Task aborted. Error connecting to ODBC Server SQL State: 28000 Native Error: 18456 Error Message: [Microsoft][SQL Server Native Client 10.0][SQL Server]Login failed for user 'logger2'. C:\TTS\tools\LogParser

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  • SQL Server cluster performance baseline

    - by Dwight T
    Currently I'm tasked with getting a good performance baseline on a SQL 2005 cluster. The main db on the server is for Sharepoint, but I would like to add other dbs on the cluster. I do have access to Quest's Performance Analysis tool to help. What are key factors to look at to see if the cluster can handle additional dbs? Do you look at different performance indicators for a cluster vs a stand alone sql server? One db will be a low usage transactional db and a read only db that is used for sales data. Thanks Dwight

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  • Exchange 2010 EMS - Total size of users mailboxes within a particular OU

    - by Moif Murphy
    I'm doing some massive DB cleanups at the moment. We have two DBs both approaching 400GB and I'm wanting to split the DB's into departments. To do that I need to know the total size of mailboxes within an OU. I've run this: http://stackoverflow.com/questions/9796101/exchange-listing-mailboxes-in-an-ou-with-their-mailbox-size but this only gives me a list and I need a combined totalitemsize so know how big I need the new DB's to be. Thanks

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  • automating sql express backup via VSS backup

    - by Ornus
    I need to set up on my server automated daily SQL db backups (sql express, so no maintenance plans). To keep things simple I'm gonna use a backup solution (JungleDisk) that uses VSS to back up the DB file. SQL fully supports VSS and on requests freezes DB I/O, so I understand I'm taking snapshots. JungleDisk supports doing differential back up and compression, so it simplifies things and keeps the cost/bandwidth down. Is it enough to just backup up db file (mdf). Do I need to back up transaction log (ldf) file as well? I'm ok with losing a day's worth of work (since the last backup). if I go this route, what's the best way to restore the database? are there any issues with this approach I'm not aware of?

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  • MongoDB: ReplicaSet slower than a corresponding Master/Slave config

    - by SecondThought
    Is it true that a mongoDB configured as a replicaset (lets say two nodes + an arbiter) will always be slower than the same DB and server specs but configured as a Master? I've run some tests and found out that for a fresh DB, RS is a little quicker than Master/Slave config but when the DB is getting bigger than ~100k records the latter is getting much snappier. am I missing something here? PS: I was testing it with mongoid driver for ruby.

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