Search Results

Search found 1843 results on 74 pages for 'soa ha'.

Page 24/74 | < Previous Page | 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31  | Next Page >

  • SQL Server 2012 - AlwaysOn

    - by Claus Jandausch
    Ich war nicht nur irritiert, ich war sogar regelrecht schockiert - und für einen kurzen Moment sprachlos (was nur selten der Fall ist). Gerade eben hatte mich jemand gefragt "Wann Oracle denn etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde - und ob überhaupt?" War ich hier im falschen Film gelandet? Ich konnte nicht anders, als meinen Unmut kundzutun und zu erklären, dass die Fragestellung normalerweise anders herum läuft. Zugegeben - es mag vielleicht strittige Punkte geben im Vergleich zwischen Oracle und SQL Server - bei denen nicht unbedingt immer Oracle die Nase vorn haben muss - aber das Thema Clustering für Hochverfügbarkeit (HA), Disaster Recovery (DR) und Skalierbarkeit gehört mit Sicherheit nicht dazu. Dieses Erlebnis hakte ich am Nachgang als Einzelfall ab, der so nie wieder vorkommen würde. Bis ich kurz darauf eines Besseren belehrt wurde und genau die selbe Frage erneut zu hören bekam. Diesmal sogar im Exadata-Umfeld und einem Oracle Stretch Cluster. Einmal ist keinmal, doch zweimal ist einmal zu viel... Getreu diesem alten Motto war mir klar, dass man das so nicht länger stehen lassen konnte. Ich habe keine Ahnung, wie die Microsoft Marketing Abteilung es geschafft hat, unter dem AlwaysOn Brading eine innovative Technologie vermuten zu lassen - aber sie hat ihren Job scheinbar gut gemacht. Doch abgesehen von einem guten Marketing, stellt sich natürlich die Frage, was wirklich dahinter steckt und wie sich das Ganze mit Oracle vergleichen lässt - und ob überhaupt? Damit wären wir wieder bei der ursprünglichen Frage angelangt.  So viel zum Hintergrund dieses Blogbeitrags - von meiner Antwort handelt der restliche Blog. "Windows was the God ..." Um den wahren Unterschied zwischen Oracle und Microsoft verstehen zu können, muss man zunächst das bedeutendste Microsoft Dogma kennen. Es lässt sich schlicht und einfach auf den Punkt bringen: "Alles muss auf Windows basieren." Die Überschrift dieses Absatzes ist kein von mir erfundener Ausspruch, sondern ein Zitat. Konkret stammt es aus einem längeren Artikel von Kurt Eichenwald in der Vanity Fair aus dem August 2012. Er lautet Microsoft's Lost Decade und sei jedem ans Herz gelegt, der die "Microsoft-Maschinerie" unter Steve Ballmer und einige ihrer Kuriositäten besser verstehen möchte. "YOU TALKING TO ME?" Microsoft C.E.O. Steve Ballmer bei seiner Keynote auf der 2012 International Consumer Electronics Show in Las Vegas am 9. Januar   Manche Dinge in diesem Artikel mögen überspitzt dargestellt erscheinen - sind sie aber nicht. Vieles davon kannte ich bereits aus eigener Erfahrung und kann es nur bestätigen. Anderes hat sich mir erst so richtig erschlossen. Insbesondere die folgenden Passagen führten zum Aha-Erlebnis: “Windows was the god—everything had to work with Windows,” said Stone... “Every little thing you want to write has to build off of Windows (or other existing roducts),” one software engineer said. “It can be very confusing, …” Ich habe immer schon darauf hingewiesen, dass in einem SQL Server Failover Cluster die Microsoft Datenbank eigentlich nichts Nenneswertes zum Geschehen beiträgt, sondern sich voll und ganz auf das Windows Betriebssystem verlässt. Deshalb muss man auch die Windows Server Enterprise Edition installieren, soll ein Failover Cluster für den SQL Server eingerichtet werden. Denn hier werden die Cluster Services geliefert - nicht mit dem SQL Server. Er ist nur lediglich ein weiteres Server Produkt, für das Windows in Ausfallszenarien genutzt werden kann - so wie Microsoft Exchange beispielsweise, oder Microsoft SharePoint, oder irgendein anderes Server Produkt das auf Windows gehostet wird. Auch Oracle kann damit genutzt werden. Das Stichwort lautet hier: Oracle Failsafe. Nur - warum sollte man das tun, wenn gleichzeitig eine überlegene Technologie wie die Oracle Real Application Clusters (RAC) zur Verfügung steht, die dann auch keine Windows Enterprise Edition voraussetzen, da Oracle die eigene Clusterware liefert. Welche darüber hinaus für kürzere Failover-Zeiten sorgt, da diese Cluster-Technologie Datenbank-integriert ist und sich nicht auf "Dritte" verlässt. Wenn man sich also schon keine technischen Vorteile mit einem SQL Server Failover Cluster erkauft, sondern zusätzlich noch versteckte Lizenzkosten durch die Lizenzierung der Windows Server Enterprise Edition einhandelt, warum hat Microsoft dann in den vergangenen Jahren seit SQL Server 2000 nicht ebenfalls an einer neuen und innovativen Lösung gearbeitet, die mit Oracle RAC mithalten kann? Entwickler hat Microsoft genügend? Am Geld kann es auch nicht liegen? Lesen Sie einfach noch einmal die beiden obenstehenden Zitate und sie werden den Grund verstehen. Anders lässt es sich ja auch gar nicht mehr erklären, dass AlwaysOn aus zwei unterschiedlichen Technologien besteht, die beide jedoch wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) basieren. Denn daraus ergeben sich klare Nachteile - aber dazu später mehr. Um AlwaysOn zu verstehen, sollte man sich zunächst kurz in Erinnerung rufen, was Microsoft bisher an HA/DR (High Availability/Desaster Recovery) Lösungen für SQL Server zur Verfügung gestellt hat. Replikation Basiert auf logischer Replikation und Pubisher/Subscriber Architektur Transactional Replication Merge Replication Snapshot Replication Microsoft's Replikation ist vergleichbar mit Oracle GoldenGate. Oracle GoldenGate stellt jedoch die umfassendere Technologie dar und bietet High Performance. Log Shipping Microsoft's Log Shipping stellt eine einfache Technologie dar, die vergleichbar ist mit Oracle Managed Recovery in Oracle Version 7. Das Log Shipping besitzt folgende Merkmale: Transaction Log Backups werden von Primary nach Secondary/ies geschickt Einarbeitung (z.B. Restore) auf jedem Secondary individuell Optionale dritte Server Instanz (Monitor Server) für Überwachung und Alarm Log Restore Unterbrechung möglich für Read-Only Modus (Secondary) Keine Unterstützung von Automatic Failover Database Mirroring Microsoft's Database Mirroring wurde verfügbar mit SQL Server 2005, sah aus wie Oracle Data Guard in Oracle 9i, war funktional jedoch nicht so umfassend. Für ein HA/DR Paar besteht eine 1:1 Beziehung, um die produktive Datenbank (Principle DB) abzusichern. Auf der Standby Datenbank (Mirrored DB) werden alle Insert-, Update- und Delete-Operationen nachgezogen. Modi Synchron (High-Safety Modus) Asynchron (High-Performance Modus) Automatic Failover Unterstützt im High-Safety Modus (synchron) Witness Server vorausgesetzt     Zur Frage der Kontinuität Es stellt sich die Frage, wie es um diesen Technologien nun im Zusammenhang mit SQL Server 2012 bestellt ist. Unter Fanfaren seinerzeit eingeführt, war Database Mirroring das erklärte Mittel der Wahl. Ich bin kein Produkt Manager bei Microsoft und kann hierzu nur meine Meinung äußern, aber zieht man den SQL AlwaysOn Team Blog heran, so sieht es nicht gut aus für das Database Mirroring - zumindest nicht langfristig. "Does AlwaysOn Availability Group replace Database Mirroring going forward?” “The short answer is we recommend that you migrate from the mirroring configuration or even mirroring and log shipping configuration to using Availability Group. Database Mirroring will still be available in the Denali release but will be phased out over subsequent releases. Log Shipping will continue to be available in future releases.” Damit wären wir endlich beim eigentlichen Thema angelangt. Was ist eine sogenannte Availability Group und was genau hat es mit der vielversprechend klingenden Bezeichnung AlwaysOn auf sich?   SQL Server 2012 - AlwaysOn Zwei HA-Features verstekcne sich hinter dem “AlwaysOn”-Branding. Einmal das AlwaysOn Failover Clustering aka SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) - zum Anderen die AlwaysOn Availability Groups. Failover Cluster Instances (FCI) Entspricht ungefähr dem Stretch Cluster Konzept von Oracle Setzt auf Windows Server Failover Clustering (WSFC) auf Bietet HA auf Instanz-Ebene AlwaysOn Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Ähnlich der Idee von Consistency Groups, wie in Storage-Level Replikations-Software von z.B. EMC SRDF Abhängigkeiten zu Windows Server Failover Clustering (WSFC) Bietet HA auf Datenbank-Ebene   Hinweis: Verwechseln Sie nicht eine SQL Server Datenbank mit einer Oracle Datenbank. Und auch nicht eine Oracle Instanz mit einer SQL Server Instanz. Die gleichen Begriffe haben hier eine andere Bedeutung - nicht selten ein Grund, weshalb Oracle- und Microsoft DBAs schnell aneinander vorbei reden. Denken Sie bei einer SQL Server Datenbank eher an ein Oracle Schema, das kommt der Sache näher. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema. Wenn Sie die genauen Unterschiede kennen möchten, finden Sie eine detaillierte Beschreibung in meinem Buch "Oracle10g Release 2 für Windows und .NET", erhältich bei Lehmanns, Amazon, etc.   Windows Server Failover Clustering (WSFC) Wie man sieht, basieren beide AlwaysOn Technologien wiederum auf dem Windows Server Failover Clustering (WSFC), um einerseits Hochverfügbarkeit auf Ebene der Instanz zu gewährleisten und andererseits auf der Datenbank-Ebene. Deshalb nun eine kurze Beschreibung der WSFC. Die WSFC sind ein mit dem Windows Betriebssystem geliefertes Infrastruktur-Feature, um HA für Server Anwendungen, wie Microsoft Exchange, SharePoint, SQL Server, etc. zu bieten. So wie jeder andere Cluster, besteht ein WSFC Cluster aus einer Gruppe unabhängiger Server, die zusammenarbeiten, um die Verfügbarkeit einer Applikation oder eines Service zu erhöhen. Falls ein Cluster-Knoten oder -Service ausfällt, kann der auf diesem Knoten bisher gehostete Service automatisch oder manuell auf einen anderen im Cluster verfügbaren Knoten transferriert werden - was allgemein als Failover bekannt ist. Unter SQL Server 2012 verwenden sowohl die AlwaysOn Avalability Groups, als auch die AlwaysOn Failover Cluster Instances die WSFC als Plattformtechnologie, um Komponenten als WSFC Cluster-Ressourcen zu registrieren. Verwandte Ressourcen werden in eine Ressource Group zusammengefasst, die in Abhängigkeit zu anderen WSFC Cluster-Ressourcen gebracht werden kann. Der WSFC Cluster Service kann jetzt die Notwendigkeit zum Neustart der SQL Server Instanz erfassen oder einen automatischen Failover zu einem anderen Server-Knoten im WSFC Cluster auslösen.   Failover Cluster Instances (FCI) Eine SQL Server Failover Cluster Instanz (FCI) ist eine einzelne SQL Server Instanz, die in einem Failover Cluster betrieben wird, der aus mehreren Windows Server Failover Clustering (WSFC) Knoten besteht und so HA (High Availability) auf Ebene der Instanz bietet. Unter Verwendung von Multi-Subnet FCI kann auch Remote DR (Disaster Recovery) unterstützt werden. Eine weitere Option für Remote DR besteht darin, eine unter FCI gehostete Datenbank in einer Availability Group zu betreiben. Hierzu später mehr. FCI und WSFC Basis FCI, das für lokale Hochverfügbarkeit der Instanzen genutzt wird, ähnelt der veralteten Architektur eines kalten Cluster (Aktiv-Passiv). Unter SQL Server 2008 wurde diese Technologie SQL Server 2008 Failover Clustering genannt. Sie nutzte den Windows Server Failover Cluster. In SQL Server 2012 hat Microsoft diese Basistechnologie unter der Bezeichnung AlwaysOn zusammengefasst. Es handelt sich aber nach wie vor um die klassische Aktiv-Passiv-Konfiguration. Der Ablauf im Failover-Fall ist wie folgt: Solange kein Hardware-oder System-Fehler auftritt, werden alle Dirty Pages im Buffer Cache auf Platte geschrieben Alle entsprechenden SQL Server Services (Dienste) in der Ressource Gruppe werden auf dem aktiven Knoten gestoppt Die Ownership der Ressource Gruppe wird auf einen anderen Knoten der FCI transferriert Der neue Owner (Besitzer) der Ressource Gruppe startet seine SQL Server Services (Dienste) Die Connection-Anforderungen einer Client-Applikation werden automatisch auf den neuen aktiven Knoten mit dem selben Virtuellen Network Namen (VNN) umgeleitet Abhängig vom Zeitpunkt des letzten Checkpoints, kann die Anzahl der Dirty Pages im Buffer Cache, die noch auf Platte geschrieben werden müssen, zu unvorhersehbar langen Failover-Zeiten führen. Um diese Anzahl zu drosseln, besitzt der SQL Server 2012 eine neue Fähigkeit, die Indirect Checkpoints genannt wird. Indirect Checkpoints ähnelt dem Fast-Start MTTR Target Feature der Oracle Datenbank, das bereits mit Oracle9i verfügbar war.   SQL Server Multi-Subnet Clustering Ein SQL Server Multi-Subnet Failover Cluster entspricht vom Konzept her einem Oracle RAC Stretch Cluster. Doch dies ist nur auf den ersten Blick der Fall. Im Gegensatz zu RAC ist in einem lokalen SQL Server Failover Cluster jeweils nur ein Knoten aktiv für eine Datenbank. Für die Datenreplikation zwischen geografisch entfernten Sites verlässt sich Microsoft auf 3rd Party Lösungen für das Storage Mirroring.     Die Verbesserung dieses Szenario mit einer SQL Server 2012 Implementierung besteht schlicht darin, dass eine VLAN-Konfiguration (Virtual Local Area Network) nun nicht mehr benötigt wird, so wie dies bisher der Fall war. Das folgende Diagramm stellt dar, wie der Ablauf mit SQL Server 2012 gehandhabt wird. In Site A und Site B wird HA jeweils durch einen lokalen Aktiv-Passiv-Cluster sichergestellt.     Besondere Aufmerksamkeit muss hier der Konfiguration und dem Tuning geschenkt werden, da ansonsten völlig inakzeptable Failover-Zeiten resultieren. Dies liegt darin begründet, weil die Downtime auf Client-Seite nun nicht mehr nur von der reinen Failover-Zeit abhängt, sondern zusätzlich von der Dauer der DNS Replikation zwischen den DNS Servern. (Rufen Sie sich in Erinnerung, dass wir gerade von Multi-Subnet Clustering sprechen). Außerdem ist zu berücksichtigen, wie schnell die Clients die aktualisierten DNS Informationen abfragen. Spezielle Konfigurationen für Node Heartbeat, HostRecordTTL (Host Record Time-to-Live) und Intersite Replication Frequeny für Active Directory Sites und Services werden notwendig. Default TTL für Windows Server 2008 R2: 20 Minuten Empfohlene Einstellung: 1 Minute DNS Update Replication Frequency in Windows Umgebung: 180 Minuten Empfohlene Einstellung: 15 Minuten (minimaler Wert)   Betrachtet man diese Werte, muss man feststellen, dass selbst eine optimale Konfiguration die rigiden SLAs (Service Level Agreements) heutiger geschäftskritischer Anwendungen für HA und DR nicht erfüllen kann. Denn dies impliziert eine auf der Client-Seite erlebte Failover-Zeit von insgesamt 16 Minuten. Hierzu ein Auszug aus der SQL Server 2012 Online Dokumentation: Cons: If a cross-subnet failover occurs, the client recovery time could be 15 minutes or longer, depending on your HostRecordTTL setting and the setting of your cross-site DNS/AD replication schedule.    Wir sind hier an einem Punkt unserer Überlegungen angelangt, an dem sich erklärt, weshalb ich zuvor das "Windows was the God ..." Zitat verwendet habe. Die unbedingte Abhängigkeit zu Windows wird zunehmend zum Problem, da sie die Komplexität einer Microsoft-basierenden Lösung erhöht, anstelle sie zu reduzieren. Und Komplexität ist das Letzte, was sich CIOs heutzutage wünschen.  Zur Ehrenrettung des SQL Server 2012 und AlwaysOn muss man sagen, dass derart lange Failover-Zeiten kein unbedingtes "Muss" darstellen, sondern ein "Kann". Doch auch ein "Kann" kann im unpassenden Moment unvorhersehbare und kostspielige Folgen haben. Die Unabsehbarkeit ist wiederum Ursache vieler an der Implementierung beteiligten Komponenten und deren Abhängigkeiten, wie beispielsweise drei Cluster-Lösungen (zwei von Microsoft, eine 3rd Party Lösung). Wie man die Sache auch dreht und wendet, kommt man an diesem Fakt also nicht vorbei - ganz unabhängig von der Dauer einer Downtime oder Failover-Zeiten. Im Gegensatz zu AlwaysOn und der hier vorgestellten Version eines Stretch-Clusters, vermeidet eine entsprechende Oracle Implementierung eine derartige Komplexität, hervorgerufen duch multiple Abhängigkeiten. Den Unterschied machen Datenbank-integrierte Mechanismen, wie Fast Application Notification (FAN) und Fast Connection Failover (FCF). Für Oracle MAA Konfigurationen (Maximum Availability Architecture) sind Inter-Site Failover-Zeiten im Bereich von Sekunden keine Seltenheit. Wenn Sie dem Link zur Oracle MAA folgen, finden Sie außerdem eine Reihe an Customer Case Studies. Auch dies ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zu AlwaysOn, denn die Oracle Technologie hat sich bereits zigfach in höchst kritischen Umgebungen bewährt.   Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Die sogenannten Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) sind - neben FCI - der weitere Baustein von AlwaysOn.   Hinweis: Bevor wir uns näher damit beschäftigen, sollten Sie sich noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass eine SQL Server Datenbank nicht die gleiche Bedeutung besitzt, wie eine Oracle Datenbank, sondern eher einem Oracle Schema entspricht. So etwas wie die SQL Server Northwind Datenbank ist vergleichbar mit dem Oracle Scott Schema.   Eine Verfügbarkeitsgruppe setzt sich zusammen aus einem Set mehrerer Benutzer-Datenbanken, die im Falle eines Failover gemeinsam als Gruppe behandelt werden. Eine Verfügbarkeitsgruppe unterstützt ein Set an primären Datenbanken (primäres Replikat) und einem bis vier Sets von entsprechenden sekundären Datenbanken (sekundäre Replikate).       Es können jedoch nicht alle SQL Server Datenbanken einer AlwaysOn Verfügbarkeitsgruppe zugeordnet werden. Der SQL Server Spezialist Michael Otey zählt in seinem SQL Server Pro Artikel folgende Anforderungen auf: Verfügbarkeitsgruppen müssen mit Benutzer-Datenbanken erstellt werden. System-Datenbanken können nicht verwendet werden Die Datenbanken müssen sich im Read-Write Modus befinden. Read-Only Datenbanken werden nicht unterstützt Die Datenbanken in einer Verfügbarkeitsgruppe müssen Multiuser Datenbanken sein Sie dürfen nicht das AUTO_CLOSE Feature verwenden Sie müssen das Full Recovery Modell nutzen und es muss ein vollständiges Backup vorhanden sein Eine gegebene Datenbank kann sich nur in einer einzigen Verfügbarkeitsgruppe befinden und diese Datenbank düerfen nicht für Database Mirroring konfiguriert sein Microsoft empfiehl außerdem, dass der Verzeichnispfad einer Datenbank auf dem primären und sekundären Server identisch sein sollte Wie man sieht, eignen sich Verfügbarkeitsgruppen nicht, um HA und DR vollständig abzubilden. Die Unterscheidung zwischen der Instanzen-Ebene (FCI) und Datenbank-Ebene (Availability Groups) ist von hoher Bedeutung. Vor kurzem wurde mir gesagt, dass man mit den Verfügbarkeitsgruppen auf Shared Storage verzichten könne und dadurch Kosten spart. So weit so gut ... Man kann natürlich eine Installation rein mit Verfügbarkeitsgruppen und ohne FCI durchführen - aber man sollte sich dann darüber bewusst sein, was man dadurch alles nicht abgesichert hat - und dies wiederum für Desaster Recovery (DR) und SLAs (Service Level Agreements) bedeutet. Kurzum, um die Kombination aus beiden AlwaysOn Produkten und der damit verbundene Komplexität kommt man wohl in der Praxis nicht herum.    Availability Groups und WSFC AlwaysOn hängt von Windows Server Failover Clustering (WSFC) ab, um die aktuellen Rollen der Verfügbarkeitsreplikate einer Verfügbarkeitsgruppe zu überwachen und zu verwalten, und darüber zu entscheiden, wie ein Failover-Ereignis die Verfügbarkeitsreplikate betrifft. Das folgende Diagramm zeigt de Beziehung zwischen Verfügbarkeitsgruppen und WSFC:   Der Verfügbarkeitsmodus ist eine Eigenschaft jedes Verfügbarkeitsreplikats. Synychron und Asynchron können also gemischt werden: Availability Modus (Verfügbarkeitsmodus) Asynchroner Commit-Modus Primäres replikat schließt Transaktionen ohne Warten auf Sekundäres Synchroner Commit-Modus Primäres Replikat wartet auf Commit von sekundärem Replikat Failover Typen Automatic Manual Forced (mit möglichem Datenverlust) Synchroner Commit-Modus Geplanter, manueller Failover ohne Datenverlust Automatischer Failover ohne Datenverlust Asynchroner Commit-Modus Nur Forced, manueller Failover mit möglichem Datenverlust   Der SQL Server kennt keinen separaten Switchover Begriff wie in Oracle Data Guard. Für SQL Server werden alle Role Transitions als Failover bezeichnet. Tatsächlich unterstützt der SQL Server keinen Switchover für asynchrone Verbindungen. Es gibt nur die Form des Forced Failover mit möglichem Datenverlust. Eine ähnliche Fähigkeit wie der Switchover unter Oracle Data Guard ist so nicht gegeben.   SQL Sever FCI mit Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Neben den Verfügbarkeitsgruppen kann eine zweite Failover-Ebene eingerichtet werden, indem SQL Server FCI (auf Shared Storage) mit WSFC implementiert wird. Ein Verfügbarkeitesreplikat kann dann auf einer Standalone Instanz gehostet werden, oder einer FCI Instanz. Zum Verständnis: Die Verfügbarkeitsgruppen selbst benötigen kein Shared Storage. Diese Kombination kann verwendet werden für lokale HA auf Ebene der Instanz und DR auf Datenbank-Ebene durch Verfügbarkeitsgruppen. Das folgende Diagramm zeigt dieses Szenario:   Achtung! Hier handelt es sich nicht um ein Pendant zu Oracle RAC plus Data Guard, auch wenn das Bild diesen Eindruck vielleicht vermitteln mag - denn alle sekundären Knoten im FCI sind rein passiv. Es existiert außerdem eine weitere und ernsthafte Einschränkung: SQL Server Failover Cluster Instanzen (FCI) unterstützen nicht das automatische AlwaysOn Failover für Verfügbarkeitsgruppen. Jedes unter FCI gehostete Verfügbarkeitsreplikat kann nur für manuelles Failover konfiguriert werden.   Lesbare Sekundäre Replikate Ein oder mehrere Verfügbarkeitsreplikate in einer Verfügbarkeitsgruppe können für den lesenden Zugriff konfiguriert werden, wenn sie als sekundäres Replikat laufen. Dies ähnelt Oracle Active Data Guard, jedoch gibt es Einschränkungen. Alle Abfragen gegen die sekundäre Datenbank werden automatisch auf das Snapshot Isolation Level abgebildet. Es handelt sich dabei um eine Versionierung der Rows. Microsoft versuchte hiermit die Oracle MVRC (Multi Version Read Consistency) nachzustellen. Tatsächlich muss man die SQL Server Snapshot Isolation eher mit Oracle Flashback vergleichen. Bei der Implementierung des Snapshot Isolation Levels handelt sich um ein nachträglich aufgesetztes Feature und nicht um einen inhärenten Teil des Datenbank-Kernels, wie im Falle Oracle. (Ich werde hierzu in Kürze einen weiteren Blogbeitrag verfassen, wenn ich mich mit der neuen SQL Server 2012 Core Lizenzierung beschäftige.) Für die Praxis entstehen aus der Abbildung auf das Snapshot Isolation Level ernsthafte Restriktionen, derer man sich für den Betrieb in der Praxis bereits vorab bewusst sein sollte: Sollte auf der primären Datenbank eine aktive Transaktion zu dem Zeitpunkt existieren, wenn ein lesbares sekundäres Replikat in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen wird, werden die Row-Versionen auf der korrespondierenden sekundären Datenbank nicht sofort vollständig verfügbar sein. Eine aktive Transaktion auf dem primären Replikat muss zuerst abgeschlossen (Commit oder Rollback) und dieser Transaktions-Record auf dem sekundären Replikat verarbeitet werden. Bis dahin ist das Isolation Level Mapping auf der sekundären Datenbank unvollständig und Abfragen sind temporär geblockt. Microsoft sagt dazu: "This is needed to guarantee that row versions are available on the secondary replica before executing the query under snapshot isolation as all isolation levels are implicitly mapped to snapshot isolation." (SQL Storage Engine Blog: AlwaysOn: I just enabled Readable Secondary but my query is blocked?)  Grundlegend bedeutet dies, dass ein aktives lesbares Replikat nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden kann, ohne das primäre Replikat vorübergehend stillzulegen. Da Leseoperationen auf das Snapshot Isolation Transaction Level abgebildet werden, kann die Bereinigung von Ghost Records auf dem primären Replikat durch Transaktionen auf einem oder mehreren sekundären Replikaten geblockt werden - z.B. durch eine lang laufende Abfrage auf dem sekundären Replikat. Diese Bereinigung wird auch blockiert, wenn die Verbindung zum sekundären Replikat abbricht oder der Datenaustausch unterbrochen wird. Auch die Log Truncation wird in diesem Zustant verhindert. Wenn dieser Zustand längere Zeit anhält, empfiehlt Microsoft das sekundäre Replikat aus der Verfügbarkeitsgruppe herauszunehmen - was ein ernsthaftes Downtime-Problem darstellt. Die Read-Only Workload auf den sekundären Replikaten kann eingehende DDL Änderungen blockieren. Obwohl die Leseoperationen aufgrund der Row-Versionierung keine Shared Locks halten, führen diese Operatioen zu Sch-S Locks (Schemastabilitätssperren). DDL-Änderungen durch Redo-Operationen können dadurch blockiert werden. Falls DDL aufgrund konkurrierender Lese-Workload blockiert wird und der Schwellenwert für 'Recovery Interval' (eine SQL Server Konfigurationsoption) überschritten wird, generiert der SQL Server das Ereignis sqlserver.lock_redo_blocked, welches Microsoft zum Kill der blockierenden Leser empfiehlt. Auf die Verfügbarkeit der Anwendung wird hierbei keinerlei Rücksicht genommen.   Keine dieser Einschränkungen existiert mit Oracle Active Data Guard.   Backups auf sekundären Replikaten  Über die sekundären Replikate können Backups (BACKUP DATABASE via Transact-SQL) nur als copy-only Backups einer vollständigen Datenbank, Dateien und Dateigruppen erstellt werden. Das Erstellen inkrementeller Backups ist nicht unterstützt, was ein ernsthafter Rückstand ist gegenüber der Backup-Unterstützung physikalischer Standbys unter Oracle Data Guard. Hinweis: Ein möglicher Workaround via Snapshots, bleibt ein Workaround. Eine weitere Einschränkung dieses Features gegenüber Oracle Data Guard besteht darin, dass das Backup eines sekundären Replikats nicht ausgeführt werden kann, wenn es nicht mit dem primären Replikat kommunizieren kann. Darüber hinaus muss das sekundäre Replikat synchronisiert sein oder sich in der Synchronisation befinden, um das Beackup auf dem sekundären Replikat erstellen zu können.   Vergleich von Microsoft AlwaysOn mit der Oracle MAA Ich komme wieder zurück auf die Eingangs erwähnte, mehrfach an mich gestellte Frage "Wann denn - und ob überhaupt - Oracle etwas Vergleichbares wie AlwaysOn bieten würde?" und meine damit verbundene (kurze) Irritation. Wenn Sie diesen Blogbeitrag bis hierher gelesen haben, dann kennen Sie jetzt meine darauf gegebene Antwort. Der eine oder andere Punkt traf dabei nicht immer auf Jeden zu, was auch nicht der tiefere Sinn und Zweck meiner Antwort war. Wenn beispielsweise kein Multi-Subnet mit im Spiel ist, sind alle diesbezüglichen Kritikpunkte zunächst obsolet. Was aber nicht bedeutet, dass sie nicht bereits morgen schon wieder zum Thema werden könnten (Sag niemals "Nie"). In manch anderes Fettnäpfchen tritt man wiederum nicht unbedingt in einer Testumgebung, sondern erst im laufenden Betrieb. Erst recht nicht dann, wenn man sich potenzieller Probleme nicht bewusst ist und keine dedizierten Tests startet. Und wer AlwaysOn erfolgreich positionieren möchte, wird auch gar kein Interesse daran haben, auf mögliche Schwachstellen und den besagten Teufel im Detail aufmerksam zu machen. Das ist keine Unterstellung - es ist nur menschlich. Außerdem ist es verständlich, dass man sich in erster Linie darauf konzentriert "was geht" und "was gut läuft", anstelle auf das "was zu Problemen führen kann" oder "nicht funktioniert". Wer will schon der Miesepeter sein? Für mich selbst gesprochen, kann ich nur sagen, dass ich lieber vorab von allen möglichen Einschränkungen wissen möchte, anstelle sie dann nach einer kurzen Zeit der heilen Welt schmerzhaft am eigenen Leib erfahren zu müssen. Ich bin davon überzeugt, dass es Ihnen nicht anders geht. Nachfolgend deshalb eine Zusammenfassung all jener Punkte, die ich im Vergleich zur Oracle MAA (Maximum Availability Architecture) als unbedingt Erwähnenswert betrachte, falls man eine Evaluierung von Microsoft AlwaysOn in Betracht zieht. 1. AlwaysOn ist eine komplexe Technologie Der SQL Server AlwaysOn Stack ist zusammengesetzt aus drei verschiedenen Technlogien: Windows Server Failover Clustering (WSFC) SQL Server Failover Cluster Instances (FCI) SQL Server Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) Man kann eine derartige Lösung nicht als nahtlos bezeichnen, wofür auch die vielen von Microsoft dargestellten Einschränkungen sprechen. Während sich frühere SQL Server Versionen in Richtung eigener HA/DR Technologien entwickelten (wie Database Mirroring), empfiehlt Microsoft nun die Migration. Doch weshalb dieser Schwenk? Er führt nicht zu einem konsisten und robusten Angebot an HA/DR Technologie für geschäftskritische Umgebungen.  Liegt die Antwort in meiner These begründet, nach der "Windows was the God ..." noch immer gilt und man die Nachteile der allzu engen Kopplung mit Windows nicht sehen möchte? Entscheiden Sie selbst ... 2. Failover Cluster Instanzen - Kein RAC-Pendant Die SQL Server und Windows Server Clustering Technologie basiert noch immer auf dem veralteten Aktiv-Passiv Modell und führt zu einer Verschwendung von Systemressourcen. In einer Betrachtung von lediglich zwei Knoten erschließt sich auf Anhieb noch nicht der volle Mehrwert eines Aktiv-Aktiv Clusters (wie den Real Application Clusters), wie er von Oracle bereits vor zehn Jahren entwickelt wurde. Doch kennt man die Vorzüge der Skalierbarkeit durch einfaches Hinzufügen weiterer Cluster-Knoten, die dann alle gemeinsam als ein einziges logisches System zusammenarbeiten, versteht man was hinter dem Motto "Pay-as-you-Grow" steckt. In einem Aktiv-Aktiv Cluster geht es zwar auch um Hochverfügbarkeit - und ein Failover erfolgt zudem schneller, als in einem Aktiv-Passiv Modell - aber es geht eben nicht nur darum. An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass die Oracle 11g Standard Edition bereits die Nutzung von Oracle RAC bis zu vier Sockets kostenfrei beinhaltet. Möchten Sie dazu Windows nutzen, benötigen Sie keine Windows Server Enterprise Edition, da Oracle 11g die eigene Clusterware liefert. Sie kommen in den Genuss von Hochverfügbarkeit und Skalierbarkeit und können dazu die günstigere Windows Server Standard Edition nutzen. 3. SQL Server Multi-Subnet Clustering - Abhängigkeit zu 3rd Party Storage Mirroring  Die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur unterstützt den Aufbau eines Stretch Clusters, basiert dabei aber auf dem Aktiv-Passiv Modell. Das eigentlich Problematische ist jedoch, dass man sich zur Absicherung der Datenbank auf 3rd Party Storage Mirroring Technologie verlässt, ohne Integration zwischen dem Windows Server Failover Clustering (WSFC) und der darunterliegenden Mirroring Technologie. Wenn nun im Cluster ein Failover auf Instanzen-Ebene erfolgt, existiert keine Koordination mit einem möglichen Failover auf Ebene des Storage-Array. 4. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - Vier, oder doch nur Zwei? Ein primäres Replikat erlaubt bis zu vier sekundäre Replikate innerhalb einer Verfügbarkeitsgruppe, jedoch nur zwei im Synchronen Commit Modus. Während dies zwar einen Vorteil gegenüber dem stringenten 1:1 Modell unter Database Mirroring darstellt, fällt der SQL Server 2012 damit immer noch weiter zurück hinter Oracle Data Guard mit bis zu 30 direkten Stanbdy Zielen - und vielen weiteren durch kaskadierende Ziele möglichen. Damit eignet sich Oracle Active Data Guard auch für die Bereitstellung einer Reader-Farm Skalierbarkeit für Internet-basierende Unternehmen. Mit AwaysOn Verfügbarkeitsgruppen ist dies nicht möglich. 5. Availability Groups (Verfügbarkeitsgruppen) - kein asynchrones Switchover  Die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen wird auch als geeignetes Mittel für administrative Aufgaben positioniert - wie Upgrades oder Wartungsarbeiten. Man muss sich jedoch einem gravierendem Defizit bewusst sein: Im asynchronen Verfügbarkeitsmodus besteht die einzige Möglichkeit für Role Transition im Forced Failover mit Datenverlust! Um den Verlust von Daten durch geplante Wartungsarbeiten zu vermeiden, muss man den synchronen Verfügbarkeitsmodus konfigurieren, was jedoch ernstzunehmende Auswirkungen auf WAN Deployments nach sich zieht. Spinnt man diesen Gedanken zu Ende, kommt man zu dem Schluss, dass die Technologie der Verfügbarkeitsgruppen für geplante Wartungsarbeiten in einem derartigen Umfeld nicht effektiv genutzt werden kann. 6. Automatisches Failover - Nicht immer möglich Sowohl die SQL Server FCI, als auch Verfügbarkeitsgruppen unterstützen automatisches Failover. Möchte man diese jedoch kombinieren, wird das Ergebnis kein automatisches Failover sein. Denn ihr Zusammentreffen im Failover-Fall führt zu Race Conditions (Wettlaufsituationen), weshalb diese Konfiguration nicht länger das automatische Failover zu einem Replikat in einer Verfügbarkeitsgruppe erlaubt. Auch hier bestätigt sich wieder die tiefere Problematik von AlwaysOn, mit einer Zusammensetzung aus unterschiedlichen Technologien und der Abhängigkeit zu Windows. 7. Problematische RTO (Recovery Time Objective) Microsoft postioniert die SQL Server Multi-Subnet Clustering Architektur als brauchbare HA/DR Architektur. Bedenkt man jedoch die Problematik im Zusammenhang mit DNS Replikation und den möglichen langen Wartezeiten auf Client-Seite von bis zu 16 Minuten, sind strenge RTO Anforderungen (Recovery Time Objectives) nicht erfüllbar. Im Gegensatz zu Oracle besitzt der SQL Server keine Datenbank-integrierten Technologien, wie Oracle Fast Application Notification (FAN) oder Oracle Fast Connection Failover (FCF). 8. Problematische RPO (Recovery Point Objective) SQL Server ermöglicht Forced Failover (erzwungenes Failover), bietet jedoch keine Möglichkeit zur automatischen Übertragung der letzten Datenbits von einem alten zu einem neuen primären Replikat, wenn der Verfügbarkeitsmodus asynchron war. Oracle Data Guard hingegen bietet diese Unterstützung durch das Flush Redo Feature. Dies sichert "Zero Data Loss" und beste RPO auch in erzwungenen Failover-Situationen. 9. Lesbare Sekundäre Replikate mit Einschränkungen Aufgrund des Snapshot Isolation Transaction Level für lesbare sekundäre Replikate, besitzen diese Einschränkungen mit Auswirkung auf die primäre Datenbank. Die Bereinigung von Ghost Records auf der primären Datenbank, wird beeinflusst von lang laufenden Abfragen auf der lesabaren sekundären Datenbank. Die lesbare sekundäre Datenbank kann nicht in die Verfügbarkeitsgruppe aufgenommen werden, wenn es aktive Transaktionen auf der primären Datenbank gibt. Zusätzlich können DLL Änderungen auf der primären Datenbank durch Abfragen auf der sekundären blockiert werden. Und imkrementelle Backups werden hier nicht unterstützt.   Keine dieser Restriktionen existiert unter Oracle Data Guard.

    Read the article

  • Why can't I send SOAP requests to Ebay finding API with this php?

    - by Jay
    This is my code: <?php error_reporting(E_ALL); //new instance of soapClient pointing to Ebay finding api $client = new SoapClient("http://developer.ebay.com/webservices/finding/latest/FindingService.wsdl"); //attach required parameters to soap message header $header_arr = array(); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-MESSAGE-PROTOCOL", "SOAP11"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-SERVICE-NAME", "FindingService"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-OPERATION-NAME", "findItemsByKeywords"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-SERVICE-VERSION", "1.0.0"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-GLOBAL-ID", "EBAY-GB"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-SECURITY-APPNAME", "REMOVED"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-REQUEST-DATA-FORMAT", "XML"); $header_arr[] = new SoapHeader("X-EBAY-SOA-MESSAGE-PROTOCOL", "XML"); $test = $client->__setSoapHeaders($header_arr); $client->__setLocation("http://svcs.ebay.com/services/search/FindingService/v1");//endpoint $FindItemsByKeywordsRequest = array( "keywords" => "potter" ); $result = $client->__soapCall("findItemsByKeywords", $FindItemsByKeywordsRequest); //print_r($client->__getFunctions()); //print_r($client->__getTypes()); //print_r($result); ? And this is the error I receive: Fatal error: Uncaught SoapFault exception: [axis2ns2:Server] Missing SOA operation name header in C:\xampplite\htdocs\OOP\newfile.php:25 Stack trace: #0 C:\xampplite\htdocs\OOP\newfile.php(25): SoapClient-__soapCall('findItemsByKeyw...', Array) #1 {main} thrown in C:\xampplite\htdocs\OOP\newfile.php on line 25 It doesnt make sense, I have already set the operation name in the header of the request... Does anyone know what is wrong here?

    Read the article

  • Upgrading Fusion Middleware 11.1.1.x to 11.1.1.4

    - by James Taylor
    This is a follow on from my previous post where we upgraded 11.1.1.2 to 11.1.1.3. The instructions I provide here will work for Fusion Middleware 11.1.1.2 and 11.1.1.3 wanting to upgrade to 11.1.1.4. In this example I’m just upgrading SOA Suite on OEL 64bit but the steps will be the same, some of the downloads may be different based on your environment. To upgrade to 11.1.1.4 you need to have access to http://support.oracle.com as this is where the downloads reside. Oracle provides 11.1.1.4 as a standalone download so you can do a fresh install if required using OTN downloads (http://www.oracle.com/technetwork/indexes/downloads/index.html). The high level steps to upgrade are as follows: Download software Shutdown you SOA Environment Upgrade WLS to 11.1.1.4 Upgrade SOA Suite to 11.1.1.4 Upgrade OSB to 11.1.1.4 Upgrade MSD Schemas Identify the downloads you require for your install. You will need the WebLogic Server Upgrade and the additional product downloads. If you are using 64bit then use the generic version. The downloads are found from the following location - http://download.oracle.com/docs/html/E18749_01/download_readme.htm#BABDDIIC For the purpose of this post I downloaded the following patches 11060985 – WLS Server Generic 11060960 – SOA Suite 11061005 – OSB Suite You must also download the 11.1.1.4 RCU tool to upgrade the DB schemas. It is available via OTN, or, Oracle Support, I have provided the link from Oracle Support.  11060956 – RCU Make sure you have set the Java executable in your PATH e.g. export PATH=$JAVA_HOME/bin:$PATH  Make sure all your WebLogic environment has been shut down before performing the upgrade. Extract the WLS patch 11060985 to a temporary directory and start the installer java –jar wls1034_upgrade_generic.jar Please note if you are not running 64BIT then the upgrade executable will be just a bin file which you can execute directly. Chose the right Oracle home for your WebLogic Server install. In the Register for Security Updates you can enter your details or just click Next. If you do not enter details confirm that you don’t want to receive these updates Select the products you want to upgrade and select next. It is recommended that you accept the defaults. Confirm the directories that will be upgraded Upgrade of WLS ahs been completed   Extract your both SOA downloads to a temporary directory and run the installer found in Disk1 ./runInstaller -jreLoc /java/jdk1.6.0_20/jre Please note that the java location and version may be different for your environment Skip the Software Updates Ensure your system meets the prerequisites Set the Oracle home for your SOA install. You will be asked to confirm that you want to upgrade, click Yes Choose your application server. Since you are upgrading from 11.1.1.x you will be on WebLogic Start the Install Installation Upgrade of SOA Suite completed accept the default to finish.   In my environment I have OSB installed so I need to upgrade this next. If you don’t have SOA Suite you can go straight to completing the DB Schema updates at Step 24.  Extract the OSB upgrade files to a temporary directory and execute the installer found in the Disk1 folder. ./runInstaller -jreLoc /java/jdk1.6.0_20/jre Skip the software updates Select the Oracle home for your environment Accept the warning to continue the upgrade Point to the location of your WebLogic Server installation Install the OSB upgrade Upgrade has been completed accept the defaults Change directory to $MW_HOME/oracle_common/bin where the Patch Set Assistant is installed Execute the following command to update the MDS schema. Please not for my examples I have the context set to DEV. your may be different. This means that all my schemas are prefixed by DEV. ./psa -dbType Oracle -dbConnectString 'localhost:1521:xe' -dbaUserName sys -schemaUserName DEV_MDS You will be asked you passwords for sys and the schema Enter the database administrator password for "sys": Enter the schema password for schema user "DEV_MDS": Change directory to $MW_HOME/Oracle_SOA1/bin to where the Patch Set Assistant is installed for SOA Suite. Execute the following command to update the SOA and BAM schemas ./psa -dbType Oracle -dbConnectString 'localhost:1521:xe' -dbaUserName sys -schemaUserName DEV_SOAINFRA   To check that you have the installed correctly run the following SQL as sysdba. SELECT owner, version, status FROM schema_version_registry; OWNER                          VERSION                        STATUS ------------------------------ ------------------------------ ----------- DEV_MDS                        11.1.1.4.0                     VALID DEV_SOAINFRA                   11.1.1.4.0                     VALID Don’t stress if the versions are not all sitting at version 11.1.1.4 as not all schemas need to be updated. The key ones are MDS and SOAINFRA

    Read the article

  • 2012 Oracle Fusion Innovation Awards - Part 2

    - by Michelle Kimihira
    Author: Moazzam Chaudry Continuing from Friday's blog on 2012 Oracle Fusion Innovation Awards, this blog (Part 2) will provide more details around the customers. It was a tremendous honor to be in single room of winners. We only wish we could have had more time to share stories from all the winners.  We received great insight from all the innovative solutions that our customers deploy and would like to share them broadly, so that others can benefit from best practices. There was a customer panel session joined by Ingersoll Rand, Nike and Motability and here is what was discussed: Barry Bonar, Enterprise Architect from Ingersoll Rand shared details around their solution, comprised of Oracle Exalogic, Oracle WebLogic Server and Oracle SOA Suite. This combined solutoin enabled their business transformation to increase decision-making, speed and efficiency, resulting in 40% reduced IT spend, 41X Faster response time and huge cost savings. Ashok Balakrishnan, Architect from Nike shared how they leveraged Oracle Coherence to analyze their digital "footprint" of activities. This helps them compete, collaborate and compare athletic data over time. Lastly, Ashley Doodly, Head of IT from Motability shared details around their solution compromised of Oracle SOA Suite, Service Bus, ADF, Coherence, BO and E-Business Suite. This solution helped Motability achieve 100% ROI within the first few months, performance in seconds vs. 10's of minutes and tremendous improvement in throughput that increased up to 50%.  This year's winners by category are: Oracle Exalogic Customer Results using Fusion Middleware Netshoes ATG on Exalogic: 6X Reduced H/W foot print, 6.2X increased throughput and 3 weeks time to market Claro Part of America Movil, running mission critical Java Application on Exalogic with 35X Faster Java response time, 5X Throughput Underwriters Laboratories Exalogic as an Apps Consolidation platform to power tremendous growth Ingersoll Rand EBS on Exalogic: Up to 40% Reduction in overall IT budget, 3x reduced foot print Oracle Cloud Application Foundation Customer Results using Fusion Middleware  Mazda Motor Corporation Tuxedo ART Batch runtime environment to migrate their batch apps on new open environment and reduce main frame cost. HOTELBEDS Technology Open Source to WebLogic transformation Globalia Corporation Introduced Oracle Coherence to fully reengineer DTH system and provide multiple business and technical benefits Nike Nike+, digital sports platform, has 8M users and is expecting an 5X increase in users, many of who will carry multiple devices that frequently sync data with the Digital Sport platform Comcast Corporation The solution is expected to increase availability, continuity, performance, and simplify and make the code at the application layer more flexible. Oracle SOA and Oracle BPM Customer Results using Fusion Middleware NTT Docomo Network traffic solution based on Oracle event processing and coherence - massive in scale: 12M users (50M in future) - 800,000 events/sec. Schneider National, Inc. SOA/B2B/ADF/Data Integration to orchestrate key order processes across Siebel, OTM & EBS.  Platform runs 60M trans/day and  50 million composite SOA instances per day across 10G and 11G Amadeus Oracle BPM solution: Business Rules and processes vary across local (80), regional (~10) and corporate approval process. Up to 10 levels of approval. Plans to deploy across 20+ markets Navitar SOA solution integrates a fully non-Oracle legacy application/ERP environment using Oracle’s SOA Suite and Oracle AIA Foundation Pack. Motability Uses SOA Suite to synchronize data across the systems and to manage the vehicle remarketing process Oracle WebCenter Customer Results using Fusion Middleware  News Limited Single platform running websites for 50% of Australia's newspapers University of Louisville “Facebook for Medicine”: Oracle Webcenter platform and Oracle BIEE to analyze patient test data and uncover potential health issues. Expecting annualized ROI of 277% China Mobile Jiangsu Company portal (25k users) to drive collaboration & productivity Life Technologies Portal for remotely monitoring & repairing biotech instruments LA Dept. of Water & Power Oracle WebCenter Portal to power ladwp.com on desktop and mobile for 1.6million users Oracle Identity Management Customer Results using Fusion Middleware Education Testing Service Identity Management platform for provisioning & SSO of 6 million GRE, GMAT, TOEFL customers Avea Oracle Identity Manager allowing call center personnel to quickly change Identity Profile to handle varying call loads based on a user self service interface. Decreased Admin Cost by 30% Oracle Data Integration Customer Results using Fusion Middleware Raymond James Near real-time integration for improved systems (throughput & performance) and enhanced operational flexibility in a 24 X 7 environment Wm Morrison Supermarkets Electronic Point of Sale integration handling over 80 million transactions a day in near real time (15 min intervals) Oracle Application Development Framework and Oracle Fusion Development Customer Results using Fusion Middleware Qualcomm Incorporated Solution providing  immediate business value enabling a self-service model necessary for growing the new customer base, an increase in customer satisfaction, reduced “time-to-deliver” Micros Systems, Inc. ADF, SOA Suite, WebCenter  enables services that include managing distribution of hotel rooms availability and rates to channels such as Hotel Web-site, Expedia, etc. Marfin Egnatia Bank A new web 2.0 UI provides a much richer experience through the ADF solution with the end result being one of boosting end-user productivity    Business Analytics (Oracle BI, Oracle EPM, Oracle Exalytics) Customer Results using Fusion Middleware INC Research Self-service customer portal delivering 5–10% of the overall revenue - expected to grow fast with the BI solution Experian Reduction in Time to Complete the Financial Close Process Hologic Inc Solution, saving months of decision-making uncertainty! We look forward to seeing many more innovative nominations. The nominatation process for 2013 begins in April 2013.    Additional Information: Blog: Oracle WebCenter Award Winners Blog: Oracle Identity Management Winners Blog: Oracle Exalogic Winners Blog: SOA, BPM and Data Integration will be will feature award winners in its respective areas this week Subscribe to our regular Fusion Middleware Newsletter Follow us on Twitter and Facebook

    Read the article

  • BPM Industry papers Financial Services & Insurance & Retail and BPM additional material

    - by JuergenKress
    Whitepaper: BPM for Financial Services Oracle BPM for Insurance Oracle BPM for Retail BPM 11g Patterns and Practices in Industry BPM Without Barriers Assessment: BPM Maturity - Online Self Assessment - Link New Book: "Oracle BPM Suite 11g: Advanced BPMN Topics" by Mark Nelson and Tanya Williams - Packt Publishing SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit  www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Mix Forum Technorati Tags: BPM,BPM FSI,BPM Insurance,BPM retail,BPM industries,BPM without barriers,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • eProseed (Belgium) wins the Oracle EMEA Middleware Partner of the Year Award 2010

    - by Jürgen Kress
    eProseed triple award winner of Oracle EMEA! Geoff you missed one… Thanks for the excellent work in the SOA and BPM space and your efforts in the Specialization program. Great to see the benefits of Specialization which helps eProseed to get visibility by Oracle and to become preferred by customers! For more information on the SOA Partner Community please feel free to register at www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) Blog Twitter LinkedIn Mix Forum Wiki Website Technorati Tags: eProseed,Oracle,Specialization,SOA Partner Community,SOA Community,Geoffroy de Lamalle,Jürgen Kress,OPN

    Read the article

  • What is the difference between Anycast and GeoDNS / GeoIP wrt HA?

    - by Riyad
    Based on the Wikipedia description of Anycast, it includes both the distribution of a domain-name-to-many-IP-mapping across many DNS servers as well as replying to clients with the most geographically close (or fastest) server. In the context of a globally distributed, highly available site like google.com (or any CDN service with many global edge locations) this sounds like the two key features one would need. DNS services like Amazon's Route53, EasyDNS and DNSMadeEasy all advertise themselves as Anycast-enabled networks. Therefore my assumption is that each of these DNS services transparently offer me those two killer features: multi-IP-to-domain mapping AND routing clients to the closest node. However, each of these services seem to separate out these two functionalities, referring to the 2nd one (routing clients to closest node) as "GeoDNS", "GeoIP" or "Global Traffic Director" and charge extra for the service. If a core tenant of an Anycast-capable system is to already do this, why is this functionality being earmarked as this extra feature? What is this "GeoDNS" feature doing that a standard Anycast DNS service won't do (according to the definition of Anycast from Wikipedia -- I understand what is being advertised, just not why it isn't implied already). I get extra-confused when a DNS service like Route53 that doesn't support this nebulous "GeoDNS" feature lists functionality like: Fast – Using a global anycast network of DNS servers around the world, Route 53 is designed to automatically route your users to the optimal location depending on network conditions. As a result, the service offers low query latency for your end users, as well as low update latency for your DNS record management needs. ... which sounds exactly like what GeoDNS is intended to do, but geographically directing clients is something they explicitly don't support it yet. Ultimately I am looking for the two following features from a DNS provider: Map multiple IP addresses to a single domain name (like google.com, amazon.com, etc. does) Utilize a DNS service that will respond to client requests for that domain with the IP address of the nearest server to the requestee. As mentioned, it seems like this is all part of an "Anycast" DNS service (all of which these services are), but the features and marketing I see from them suggest otherwise, making me think I need to learn a bit more about how DNS works before making a deployment choice. Thanks in advance for any clarifications.

    Read the article

  • HA Proxy and Disaster Recovery - Only access server if others are down?

    - by ben2004uk
    Why I expect this is not the best way to solve the problem, I got thinking tonight. I'm thinking about geo-locating servers. Given we have a load balancer + two servers to handle traffic in NA (North America) and one server in the EU. If the two US servers die, is it possible to get HAProxy to direct traffic automatically to the EU one. However, I don't want to use a roundrobin approach for the EU - just the two US ones. The EU should only be hit when the other two are down. Does anyone know how to configure HAProxy to do this? Thanks Ben

    Read the article

  • When to use MySQL replication or DRBD for HA on Xen VM?

    - by user62513
    I'm setting up a database which needs to be needs to provide High Availabilty. My primary concern is high performance and robustness (I don't want something that will fail fast and badly). The database is accessed by the application at an average of 300 qps. It's will run on Xen VMs and it has some InnoDB tables as well as MyISAM tables. The VMs are connected via ethernet 100Mbit/s ethernet cables. Which of the two - MySQL replication or DRBD - would you recommend in such a situation? Or should I use DRBD to make the master database Highly Available and use MySQL replication on the slaves? I'm a developer so these things are all not so easy for me to make a sound judgement.

    Read the article

  • Can I use Veritias Storage Manager to provide HA storage using server-local storage?

    - by Paul
    I have a need to provide an high-availability ftp/http file repository. Upload will happne to one server, but the uploaded file must be immediately visisble on all other servers I can handle the failover of the servers themeselves using load balancers. But in the event of failure of one server, the other servers must see the same contents of the repository. Normally, I'd use a SAN for this, but in this case the data centre standards do not allow SAN/external storage - all storage will be local to the servers. Cam I use Veritas Storage Manager (or any other product) to manage mirroring hte contents between servers in this way? Or does that require a SAN? I couldn't tell either way from a quick look at the data sheets etc.

    Read the article

  • how to use serial port in UDK using windows DLL and DLLBind directive?

    - by Shayan Abbas
    I want to use serial port in UDK, For that purpose i use a windows DLL and DLLBind directive. I have a thread in windows DLL for serial port data recieve event. My problem is: this thread doesn't work properly. Please Help me. below is my code SerialPortDLL Code: // SerialPortDLL.cpp : Defines the exported functions for the DLL application. // #include "stdafx.h" #include "Cport.h" extern "C" { // This is an example of an exported variable //SERIALPORTDLL_API int nSerialPortDLL=0; // This is an example of an exported function. //SERIALPORTDLL_API int fnSerialPortDLL(void) //{ // return 42; //} CPort *sp; __declspec(dllexport) void Open(wchar_t* portName) { sp = new CPort(portName); //MessageBox(0,L"ha ha!!!",L"ha ha",0); //MessageBox(0,portName,L"ha ha",0); } __declspec(dllexport) void Close() { sp->Close(); MessageBox(0,L"ha ha!!!",L"ha ha",0); } __declspec(dllexport) wchar_t *GetData() { return sp->GetData(); } __declspec(dllexport) unsigned int GetDSR() { return sp->getDSR(); } __declspec(dllexport) unsigned int GetCTS() { return sp->getCTS(); } __declspec(dllexport) unsigned int GetRing() { return sp->getRing(); } } CPort class code: #include "stdafx.h" #include "CPort.h" #include "Serial.h" CSerial serial; HANDLE HandleOfThread; LONG lLastError = ERROR_SUCCESS; bool fContinue = true; HANDLE hevtOverlapped; HANDLE hevtStop; OVERLAPPED ov = {0}; //char szBuffer[101] = ""; wchar_t *szBuffer = L""; wchar_t *data = L""; DWORD WINAPI ThreadHandler( LPVOID lpParam ) { // Keep reading data, until an EOF (CTRL-Z) has been received do { MessageBox(0,L"ga ga!!!",L"ga ga",0); //Sleep(10); // Wait for an event lLastError = serial.WaitEvent(&ov); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( " Unable to wait for a COM-port event" ); } // Setup array of handles in which we are interested HANDLE ahWait[2]; ahWait[0] = hevtOverlapped; ahWait[1] = hevtStop; // Wait until something happens switch (::WaitForMultipleObjects(sizeof(ahWait)/sizeof(*ahWait),ahWait,FALSE,INFINITE)) { case WAIT_OBJECT_0: { // Save event const CSerial::EEvent eEvent = serial.GetEventType(); // Handle break event if (eEvent & CSerial::EEventBreak) { //LOG( " ### BREAK received ###" ); } // Handle CTS event if (eEvent & CSerial::EEventCTS) { //LOG( " ### Clear to send %s ###", serial.GetCTS() ? "on":"off" ); } // Handle DSR event if (eEvent & CSerial::EEventDSR) { //LOG( " ### Data set ready %s ###", serial.GetDSR() ? "on":"off" ); } // Handle error event if (eEvent & CSerial::EEventError) { switch (serial.GetError()) { case CSerial::EErrorBreak: /*LOG( " Break condition" );*/ break; case CSerial::EErrorFrame: /*LOG( " Framing error" );*/ break; case CSerial::EErrorIOE: /*LOG( " IO device error" );*/ break; case CSerial::EErrorMode: /*LOG( " Unsupported mode" );*/ break; case CSerial::EErrorOverrun: /*LOG( " Buffer overrun" );*/ break; case CSerial::EErrorRxOver: /*LOG( " Input buffer overflow" );*/ break; case CSerial::EErrorParity: /*LOG( " Input parity error" );*/ break; case CSerial::EErrorTxFull: /*LOG( " Output buffer full" );*/ break; default: /*LOG( " Unknown" );*/ break; } } // Handle ring event if (eEvent & CSerial::EEventRing) { //LOG( " ### RING ###" ); } // Handle RLSD/CD event if (eEvent & CSerial::EEventRLSD) { //LOG( " ### RLSD/CD %s ###", serial.GetRLSD() ? "on" : "off" ); } // Handle data receive event if (eEvent & CSerial::EEventRecv) { // Read data, until there is nothing left DWORD dwBytesRead = 0; do { // Read data from the COM-port lLastError = serial.Read(szBuffer,33,&dwBytesRead); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( "Unable to read from COM-port" ); } if( dwBytesRead == 33 && szBuffer[0]=='$' ) { // Finalize the data, so it is a valid string szBuffer[dwBytesRead] = '\0'; ////LOG( "\n%s\n", szBuffer ); data = szBuffer; } } while (dwBytesRead > 0); } } break; case WAIT_OBJECT_0+1: { // Set the continue bit to false, so we'll exit fContinue = false; } break; default: { // Something went wrong //LOG( "Error while calling WaitForMultipleObjects" ); } break; } } while (fContinue); MessageBox(0,L"kka kk!!!",L"kka ga",0); return 0; } CPort::CPort(wchar_t *portName) { // Attempt to open the serial port (COM2) //lLastError = serial.Open(_T(portName),0,0,true); lLastError = serial.Open(portName,0,0,true); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( "Unable to open COM-port" ); } // Setup the serial port (115200,8N1, which is the default setting) lLastError = serial.Setup(CSerial::EBaud115200,CSerial::EData8,CSerial::EParNone,CSerial::EStop1); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( "Unable to set COM-port setting" ); } // Register only for the receive event lLastError = serial.SetMask(CSerial::EEventBreak | CSerial::EEventCTS | CSerial::EEventDSR | CSerial::EEventError | CSerial::EEventRing | CSerial::EEventRLSD | CSerial::EEventRecv); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( "Unable to set COM-port event mask" ); } // Use 'non-blocking' reads, because we don't know how many bytes // will be received. This is normally the most convenient mode // (and also the default mode for reading data). lLastError = serial.SetupReadTimeouts(CSerial::EReadTimeoutNonblocking); if (lLastError != ERROR_SUCCESS) { //LOG( "Unable to set COM-port read timeout" ); } // Create a handle for the overlapped operations hevtOverlapped = ::CreateEvent(0,TRUE,FALSE,0);; if (hevtOverlapped == 0) { //LOG( "Unable to create manual-reset event for overlapped I/O" ); } // Setup the overlapped structure ov.hEvent = hevtOverlapped; // Open the "STOP" handle hevtStop = ::CreateEvent(0,TRUE,FALSE,_T("Overlapped_Stop_Event")); if (hevtStop == 0) { //LOG( "Unable to create manual-reset event for stop event" ); } HandleOfThread = CreateThread( NULL, 0, ThreadHandler, 0, 0, NULL); } CPort::~CPort() { //fContinue = false; //CloseHandle( HandleOfThread ); //serial.Close(); } void CPort::Close() { fContinue = false; CloseHandle( HandleOfThread ); serial.Close(); } wchar_t *CPort::GetData() { return data; } bool CPort::getCTS() { return serial.GetCTS(); } bool CPort::getDSR() { return serial.GetDSR(); } bool CPort::getRing() { return serial.GetRing(); } Unreal Script Code: class MyPlayerController extends GamePlayerController DLLBind(SerialPortDLL); dllimport final function Open(string portName); dllimport final function Close(); dllimport final function string GetData();

    Read the article

  • Why Fusion Middleware matters to Oracle Applications and Fusion Applications customers?

    - by Harish Gaur
    Did you miss this general session on Monday morning presented by Amit Zavery, VP of Oracle Fusion Middleware Product Management? There will be a recording made available shortly and in the meanwhile, here is a recap. Amit presented 5 strategies customers can leverage today to extend their applications. Figure 1: 5 Oracle Fusion Middleware strategies to extend Oracle Applications & Oracle Fusion Apps 1. Engage Everyone – Provide intuitive and social experience for application users using Oracle WebCenter 2. Extend Enterprise – Extend Oracle Applications to mobile devices using Oracle ADF Mobile 3. Orchestrate Processes – Automate key organization processes across on-premise & cloud applications using Oracle BPM Suite & Oracle SOA Suite 4. Secure the core – Provide single sign-on and self-service provisioning across multiple apps using Oracle Identity Management 5. Optimize Performance – Leverage Exalogic stack to consolidate multiple instance and improve performance of Oracle Applications Session included 3 demonstrations to illustrate these strategies. 1. First demo highlighted significance of mobile applications for unlocking existing investment in Applications such as EBS. Using a native iPhone application interacting with e-Business Suite, demo showed how expense approval can be mobile enabled with enhanced visibility using BI dashboards. 2. Second demo showed how you can extend a banking process in Siebel and Oracle Policy Automation with Oracle BPM Suite.Process starts in Siebel with a customer requesting a loan, and then jumps to OPA for loan recommendations and decision making and loan processing with approvals in handled in BPM Suite. Once approvals are completed Siebel is updated to complete the process. 3. Final demo showcased FMW components inside Fusion Applications, specifically WebCenter. Boeing, Underwriter Laboratories and Electronic Arts joined this quest and discussed 3 different approaches of leveraging Fusion Middleware stack to maximize their investment in Oracle Applications and/or Fusion Applications technology. Let’s briefly review what these customers shared during the session: 1. Extend Fusion Applications We know that Oracle Fusion Middleware is the underlying technology infrastructure for Oracle Fusion Applications. Architecturally, Oracle Fusion Apps leverages several components of Oracle Fusion Middleware from Oracle WebCenter for rich collaborative interface, Oracle SOA Suite & Oracle BPM Suite for orchestrating key underlying processes to Oracle BIEE for dash boarding and analytics. Boeing talked about how they are using Oracle BPM Suite 11g, a key component of Oracle Fusion Middleware with Oracle Fusion Apps to transform their supply chain. Tim Murnin, Director of Supply Chain talked about Boeing’s 5 year supply chain transformation journey. Boeing’s Integrated and Information Management division began with automation of critical RFQ process using Oracle BPM Suite. This 1st phase resulted in 38% reduction in labor costs for RFP. As a next step in this effort, Boeing is now creating a platform to enable electronic Order Management. Fusion Apps are playing a significant role in this phase. Boeing has gone live with Oracle Fusion Product Hub and efforts are underway with Oracle Fusion Distributed Order Orchestration (DOO). So, where does Oracle BPM Suite 11g fit in this equation? Let me explain. Business processes within Fusion Apps are designed using 2 standards: Business Process Execution Language (BPEL) and Business Process Modeling Notation (BPMN). These processes can be easily configured using declarative set of tools. Boeing leverages Oracle BPM Suite 11g (which supports BPMN 2.0) and Oracle SOA Suite (which supports BPEL) to “extend” these applications. Traditionally, customizations are done within an app using native technologies. But, instead of making process changes within Fusion Apps, Boeing has taken an approach of building “extensions” layer on top of the application. Fig 2: Boeing’s use of Oracle BPM Suite to orchestrate key supply chain processes across Fusion Apps 2. Maximize Oracle Applications investment Fusion Middleware appeals not only to Fusion Apps customers, but is also leveraged by Oracle E-Business Suite, PeopleSoft, Siebel and JD Edwards customers significantly. Using Oracle BPM Suite and Oracle SOA Suite is the recommended extension strategy for Oracle Fusion Apps and Oracle Applications Unlimited customers. Electronic Arts, E-Business Suite customer, spoke about their strategy to transform their order-to-cash process using Oracle SOA Suite, Oracle Foundation Packs and Oracle BAM. Udesh Naicker, Sr Director of IT at Elecronic Arts (EA), discussed how growth of social and digital gaming had started to put tremendous pressure on EA’s existing IT infrastructure. He discussed the challenge with millions of micro-transactions coming from several sources – Microsoft Xbox, Paypal, several service providers. EA found Order-2-Cash processes stretched to their limits. They lacked visibility into these transactions across the entire value chain. EA began by consolidating their E-Business Suite R11 instances into single E-Business Suite R12. EA needed to cater to a variety of service requirements, connectivity methods, file formats, and information latency. Their integration strategy was tactical, i.e., using file uploads, TIBCO, SQL scripts. After consolidating E-Business suite, EA standardized their integration approach with Oracle SOA Suite and Oracle AIA Foundation Pack. Oracle SOA Suite is the platform used to extend E-Business Suite R12 and standardize 60+ interfaces across several heterogeneous systems including PeopleSoft, Demantra, SF.com, Workday, and Managed EDI services spanning on-premise, hosted and cloud applications. EA believes that Oracle SOA Suite 11g based extension strategy has helped significantly in the followings ways: - It helped them keep customizations out of E-Business Suite, thereby keeping EBS R12 vanilla and upgrade safe - Developers are now proficient in technology which is also leveraged by Fusion Apps. This has helped them prepare for adoption of Fusion Apps in the future Fig 3: Using Oracle SOA Suite & Oracle e-Business Suite, Electronic Arts built new platform for order processing 3. Consolidate apps and improve scalability Exalogic is an optimal platform for customers to consolidate their application deployments and enhance performance. Underwriter Laboratories talked about their strategy to run their mission critical applications including e-Business Suite on Exalogic. Christian Anschuetz, CIO of Underwriter Laboratories (UL) shared how UL is on a growth path - $1B to $2.5B in 5 years- and planning a significant business transformation from a not-for-profit to a for-profit business. To support this growth, UL is planning to simplify its IT environment and the deployment complexity associated with ERP applications and technology it runs on. Their current applications were deployed on variety of hardware platforms and lacked comprehensive disaster recovery architecture. UL embarked on a mission to deploy E-Business Suite on Exalogic. UL’s solution is unique because it is one of the first to deploy a large number of Oracle applications and related Fusion Middleware technologies (SOA, BI, Analytical Applications AIA Foundation Pack and AIA EBS to Siebel UCM prebuilt integration) on the combined Exalogic and Exadata environment. UL is planning to move to a virtualized architecture toward the end of 2012 to securely host external facing applications like iStore Fig 4: Underwrites Labs deployed e-Business Suite on Exalogic to achieve performance gains Key takeaways are: - Fusion Middleware platform is certified with major Oracle Applications Unlimited offerings. Fusion Middleware is the underlying technological infrastructure for Fusion Apps - Customers choose Oracle Fusion Middleware to extend their applications (Apps Unlimited or Fusion Apps) to keep applications upgrade safe and prepare for Fusion Apps - Exalogic is an optimum platform to consolidate applications deployments and enhance performance TAGS: Fusion Apps, Exalogic, BPM Suite, SOA Suite, e-Business Suite Integration

    Read the article

  • Advice? SSO in N-tiered SOA with mixture of REST and SOAP services

    - by Tyler
    Hi gang, We are moving to SSO in our N-tiered SOA applications. If all the services were SOAP, I'd be ok with just the WS-Security, WS-Trust, WS-Federation set of protocols. My problem is that many of the services are RESTful (ironic) and those protocols do not address REST services. What is your advice for SSO protecting the REST services in an N-tiered SOA architecture with the following requirements: ideally claims-based identity information available to the REST services original user (eg. bootstrap) information must flow through the tiers so that each service can "ActAs" or "OnBehalfOf" the user support sequences like: WebApp -- REST Svc -- SOAP Svc WebApp -- REST Svc1 -- REST Svc2 WebApp -- SOAP Svc -- REST Svc WebApp -- SOAP Svc1 -- SOAP Svc2 support SSO (and SSOff) service/web app platforms: ASP.Net and WCF Java end-user client platforms: .Net (WSE 3.0 and WCF) flash 10 java javascript and AJAX Normally I'm good at climbing / bashing my way through walls, but this one's knocked me flat. Hopefully with your help, we can get over this one. Thanks, Tyler

    Read the article

  • Oracle BPM enable BAM by Peter Paul

    - by JuergenKress
    BPMN processes created in the BPM Suite can be monitored by standardized dashboard in the BPM workspace. Besides that there a default views to export Oracle BPM metrics to a data warehouse. And there is another option: BAM – Business Activity Monitoring. BAM takes the monitoring of BPMN processes one step further. BAM allows you to create more advanced dashboards and even real-time alerts. BAM enables you to make decisions based on real-time information gathered from your running processes. With BPMN processes you can use the standard Business Indicators that the BPM Suite offers you and use them to with BAM without much extra effort. However you have to enable BAM in BPM processes. Read the full article here. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit  www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Mix Forum Technorati Tags: BPM,BAM,BPM and BAM,Peter Paul,proces monitoring,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • Oracle Service Bus JMS Deployments Utility by Mike Muller

    - by JuergenKress
    For proxy services utilizing the JMS transport, OSB receives messages from destinations by using an MDB. These MDBs get generated and deployed during activation of the service configuration. OSB creates a random, unique name for the J2EE application that gets deployed to WLS. The name starts with “_ALSB_” and ends in a unique series of digits. The EAR files are written to the sbgen subdirectory of the domain home directory. You will see these applications on the WLS console page for “Deployments”. For various operational reasons, there are times when the application name for a given proxy service needs to be determined. Since the generated name of the application doesn’t reflect the name of the service, it becomes difficult to determine the relationship between the service and its EAR file. In fact, it can not be discerned from either the OSB or WLS consoles.Read the full article here. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Mix Forum Technorati Tags: Service bus,OSB,JMS,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • Manipulating Human Tasks (for testing) by Mark Nelson

    - by JuergenKress
    A few months ago, while working on a BPM migration, I had the need to look at the status of human tasks, and to manipulate them – essentially to just have a single user take random actions on them at some interval, to help drive a set of processes that were being tested. To do this, I wrote a little utility called httool.  It reuses some of the core domain classes from my custom worklist sample (with minimal changes to make it a remote client instead of a local one). I have not got around to documenting it yet, but it is pretty simple and fairly self explanatory.  So I thought I would go ahead and share it with folks, in case anyone is interested in playing with it. You can get the code from my ci-samples repository on java.net: git clone git://java.net/ci4fmw~ci-samples It is in the httool directory. I do plan to get back to this “one day” and enhance it to be more intelligent – target particular task types, update the payload, follow a set of “rules” about what action to take – so that I can use it for more driving more interesting test scenarios.  If anyone is feeling generous with their time, and interested, please feel free to join the java.net project and hack away to your heart’s content. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Technorati Tags: Mark Nelson,Human Task,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • links for 2010-06-03

    - by Bob Rhubart
    @rluttikhuizen: Fault handling in Oracle SOA Suite 11g "When it comes to technical faults," says  Oracle ACE Ronald van Luttikhuizen, "you probably do not want to design error handling in the process itself." (tags: soa oracleace oracle otn) Adrian Campbell: Enterprise Architecture and Zombies EA blogger Adrian Campbell invokes Harry Potter, the Lord of the Rings, Black Adder, and "Pride and Prejudice and Zombies" in this interpretation of Gartner's 10 EA pitfalls. (tags: entarch zombies gartner) Nathalie Roman: Oracle Forms -- alive and kicking Oracle ACE Director Nathalie Roman offers details on a recent Oracle Forms Modernization seminar.  (tags: oracle otn oracleace fusionmiddleware soa) Trond-Arne Undheim: Is Openness at the heart of the EU Digital Agenda? Trond-Arne Undheim shares some insight into the upcoming OpenForum Europe Summit 2010, to be held in Brussels. (tags: oracle otn entarch architect) Chris Raby: Oracle Financial Analytics Presentations and Photos Chris Raby shares details on Rittman Mead's series of seminars that combine the company's in-depth technical knowledge with a greater focus on the business perspective.  (tags: entarch bi architect oracle otn) June Oracle Technology Network NEW Member Benefits - books books and more books!!! Details on how OTN members can get discounts on books from APress, CRC, Pearson, and Packt Publishing.  (tags: oracle otn community books discounts) Manoj Neelapu: Oracle Service Bus + SOA in same server Manoj Neelapu's  tutorial covers on how to do create a domain in which SOA and Oracle Service Bus run in a single JVM . (tags: oracle otn soa architect)

    Read the article

  • Partnering with your Applications – The Oracle AppAdvantage Story

    - by JuergenKress
    So, what is Oracle AppAdvantage? A practical approach to adopting cloud, mobile, social and other trends A guided path to aligning IT more closely with business objectives Maximizing the value of existing investments in applications A layered approach to simplifying IT, building differentiation and bringing innovation All of the above? Enhance the value of your existing applications investment with #Oracle #AppAdvantage Aligning biz and IT expectations on Simplifying IT, building Differentiation and Innovation #AppAdvantage Adopt a pace layered approach to extracting biz value from your apps with #AppAdvantage Bringing #cloud, #social, #mobile to your apps with #Oracle #AppAdvantage Embracing Situational IT In the next IT Leaders Editorial, Rick Beers discusses the necessity of IT disruption and #AppAdvantage. Rick Beers sheds light on the Situational Leadership and the path to success #AppAdvantage. Rick Beers draws parallels with CIO’s strategic thinking and #Oracle #AppAdvantage approach. Do you have this paper in your summer reading list? Aligning biz and IT #AppAdvantage What does Situational leadership have to do with Oracle AppAdvantage? Catch the next piece in Rick Beers’ monthly series of IT Leaders Editorial and find out. #AppAdvantage Middleware Minutes with Howard Beader – August edition In the quarterly column, @hbeader discusses impact of #cloud, #mobile, #fastdata on #middleware Making #cloud, #mobile, #fastdata a part of your IT strategy with #middleware What keeps the #oracle #middleware team busy? Find out in the inaugural post in quarterly update on #middleware Recent #middleware news update along with a preview of things to come from #Oracle, in @hbeader ‘s quarterly column In his inaugural post, Howard Beader, senior director for Oracle Fusion Middleware, discusses the recent industry trends including mobile, cloud, fast data, integration and how these are shaping the IT and business requirements. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Mix Forum Technorati Tags: AppAdvantage,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • IoT end-to-end demo – Remote Monitoring and Service By Harish Doddala

    - by JuergenKress
    Historically, data was generated from predictable sources, stored in storage systems and accessed for further processing. This data was correlated, filtered and analyzed to derive insights and/or drive well constructed processes. There was little ambiguity in the kinds of data, the sources it would originate from and the routes that it would follow. Internet of Things (IoT) creates many opportunities to extract value from data that result in significant improvements across industries such as Automotive, Industrial Manufacturing, Smart Utilities, Oil and Gas, High Tech and Professional Services, etc. This demo showcases how the health of remotely deployed machinery can be monitored to illustrate how data coming from devices can be analyzed in real-time, integrated with back-end systems and visualized to initiate action as may be necessary. Use-case: Remote Service and Maintenance Critical machinery once deployed on the field, is expected to work with minimal failures, while delivering high performance and reliability. In typical remote monitoring and industrial automation scenarios, although many physical objects from machinery to equipment may already be “smart and connected,” they are typically operated in a standalone fashion and not integrated into existing business processes. IoT adds an interesting dynamic to remote monitoring in industrial automation solutions in that it allows equipment to be monitored, upgraded, maintained and serviced in ways not possible before. Read the complete article here. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Technorati Tags: IoT,Iot demo,sales,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • Partnering with your Applications – The Oracle AppAdvantage Story

    - by JuergenKress
    So, what is Oracle AppAdvantage? A practical approach to adopting cloud, mobile, social and other trends A guided path to aligning IT more closely with business objectives Maximizing the value of existing investments in applications A layered approach to simplifying IT, building differentiation and bringing innovation All of the above? Enhance the value of your existing applications investment with #Oracle #AppAdvantage Aligning biz and IT expectations on Simplifying IT, building Differentiation and Innovation #AppAdvantage Adopt a pace layered approach to extracting biz value from your apps with #AppAdvantage Bringing #cloud, #social, #mobile to your apps with #Oracle #AppAdvantage Embracing Situational IT In the next IT Leaders Editorial, Rick Beers discusses the necessity of IT disruption and #AppAdvantage. Rick Beers sheds light on the Situational Leadership and the path to success #AppAdvantage. Rick Beers draws parallels with CIO’s strategic thinking and #Oracle #AppAdvantage approach. Do you have this paper in your summer reading list? Aligning biz and IT #AppAdvantage What does Situational leadership have to do with Oracle AppAdvantage? Catch the next piece in Rick Beers’ monthly series of IT Leaders Editorial and find out. #AppAdvantage Middleware Minutes with Howard Beader – August edition In the quarterly column, @hbeader discusses impact of #cloud, #mobile, #fastdata on #middleware Making #cloud, #mobile, #fastdata a part of your IT strategy with #middleware What keeps the #oracle #middleware team busy? Find out in the inaugural post in quarterly update on #middleware Recent #middleware news update along with a preview of things to come from #Oracle, in @hbeader ‘s quarterly column In his inaugural post, Howard Beader, senior director for Oracle Fusion Middleware, discusses the recent industry trends including mobile, cloud, fast data, integration and how these are shaping the IT and business requirements. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Mix Forum Technorati Tags: AppAdvantage,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • Lost in Translation

    - by antony.reynolds
    Using the Correct Character Set for the SOA Suite Database A couple of years ago I spent a wonderful week in Tel Aviv helping with the first Oracle BAM implementation in Israel.  Although everyone I interacted spoke better English than I did, the screens and data for the implementation were all in Hebrew, meaning the Hebrew alphabet.  Over the week I learnt to recognize a few Hebrew words, enough to enable me to test what we were doing.  So I knew SOA Suite worked OK with non-English and non-Latin character sets so I was suspicious recently when a customer was having data corruption of non-Latin characters.  On investigation it turned out that the data received correctly in the SOA Suite, but then it was corrupted after being stored in the database. A little investigation revealed that the customer was using the default database character set, which is “WE8ISO8859P1” which, as the name suggests only supports West European 8-bit characters.  What was happening was that when the customer had installed his SOA repository he had ignored the message that his database was not using AL32UTF as the character. After changing the character set on his database he no longer saw the corruption of non-English character data. So the moral of this story is Always install the SOA Repository in to an AL32UTF8 Database This is true for both SOA Suite 10g and 11g.  Ignore it at your peril, because you never know when you will need to support Hebrew, or Japanese or another multi-byte character set.

    Read the article

  • BPM 11gR1 now available on Amazon EC2

    - by Prasen Palvankar
    BPM 11gR1 now available on Amazon EC2The new Oracle BPM 11gR1, including the latest Oracle SOA Suite 11gR1 Patchset-2 is now available as an Amazon Machine Image (AMI). This is a fully configured image which requires absolutely no installation and lets you get hands on experience with the software within minutes. This image has all the required software installed and configured and includes the following:Oracle 11g Database Standard Edition Oracle SOA Suite 11gR1 Patch-set 2Oracle BPM 11gR1Oracle Webcenter with BPM Process SpacesOracle Universal Content ManagementOracle JDeveloper with SOA and BPM pluginsNote: Use of this AMI requires acceptance of Oracle Technology Network (OTN) terms of use.To use this AMI, follow these steps: Login to your Amazon account and browse to Amazon AWS Console. If this is the first time you are using Amazon Web Services please visit https://aws.amazon.com/ec2/ for information on Amazon Elastic Cloud Computing and how to get started with Amazon EC2Make sure your security group that you will be using to launch the instance allows the following ports to be opened:22 (SSH)1521, 7001, 8001, 8888, 9001Click on AMIsChange the Viewing filters to 64-bit and enter soa-bpm in the search box. You should see the following AMI:083342568607/oracle-soa-bpm-11gr1-ps2-4.1-pubSelect the AMI and click on Launch or Spot Request. For more information on spot requests, please visit the Amazon EC2 link aboveAccept all the defaults and launch the instanceWhen the instance state changes to running, copy the assigned public host name and connect to it using either PuTTY or SSH command. For PuTTY usage, refer to this document.Once you are connected to the instance using PuTTY or SSH, you will be presented with the terms of use.Accept the terms of use to proceed. This will prompt you to set passwords for your oracle OS login as well as for VNC. Note that the instance will not be usable until you have accepted the terms of use.The instance is now ready to use. The SOA/BPM and other servers are automatically started once you accept the term of use. Initial startups can take about 5-10 minutes.If you would like to use the JDeveloper installed in the AMI, you can access it either using VNC or NX. You can get the NX client from NoMachine./home/oracle/README.txt contains all the URLs that you can use to access the Enterprise Manager, BPM Composer, BPM Workspace, Webcenter etc.

    Read the article

  • Middleware Day at UK Oracle User Group Conference 2012

    - by JuergenKress
    Registration has opened for UK Oracle User Group Conference 2012, the UK’s largest Independent Oracle Technology & E-Business Suite conference from 3rd - 5th December, 2012. The conference will attract over 1,700 attendees from the UK and internationally. Spanning three days and featuring over 250 presentations which range from end-users telling their war stories to Oracle unveiling the latest product roadmaps. We have always been trusted to provide exceptional events with innovative content and renowned speakers and our 2012 event is no exception. It is just not our words, 95% of attendees from the last years conference, highly recommend the experience to other Oracle user. You can get an overview of the conference, listen what last year's delegates thought and explore the full agenda on the conference website: www.ukoug.org/ukoug2012. Join the UK Oracle User Group for ‘Middleware Sunday’ - an event packed with technical content for WebLogic administrators taking place on 2nd December the day before the start of UKOUG Conference 2012. The day has been organised by middleware enthusiasts Simon Haslam and Jacco Landlust and is free to UKOUG 2012 delegates. The content level will be pitched intermediate to advanced. So delegates are expected to be comfortable with WebLogic and its configuration terms, such as domains and managed servers. We will also have a fun, hands-on session for which you’ll need a quick laptop to join our mega-cluster! For more information visit the UKOUG 2012 website: www.ukoug.org/2012. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit  www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Mix Forum Technorati Tags: UK user group,middleware day,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

  • Exploring MDS Explorer by Mark Nelson

    - by JuergenKress
    Recently, I posted about my colleague Olivier’s MDS Explorer tool, which is a great way to get a look inside your MDS repository. I have been playing around with it a little bit, nothing much really, just some cosmetic stuff, but you might like to take a look at it. I made it format the documents nicely with proper indentation, and with line numbers and a nicer editor. It also will warn you if you are about to open a large document so that you know it has not crashed, but that you just have to be patient. And I added some icons and stuff. There is even a nice Dora the Explorer picture hiding in there for those who care to look for it . Read the full article here. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit  www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Mix Forum Technorati Tags: MDS Explorerer,IDM,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,BPM,Community,OPN,Jürgen Kress,Mark Nelson

    Read the article

  • BPM PS6 video showing process lifecycle in more detail (30min) by Mark Nelson

    - by JuergenKress
    If the five minute video I shared last week has whet your appetite for more, then this might be just what you are looking for! The same international team that has made that video - Andrew Dorman, Tanya Williams, Carlos Casares, Joakim Suarez and James Calise – have also created a thirty minute version that walks through in much more detail and shows you, from the perspective of various business stakeholders involved in process modeling, exactly how BPM PS6 supports the end to end process lifecycle. The video centres around a Retail Leasing use case, and follows how Joakim the Business Analyst, Pablo the Process Owner, and James the Process Analyst take the process from conception to runtime, solely through BPM Composer, without the need for IT or the use of JDeveloper. Joakim, the Business Analyst, models the process, designs the user interaction forms, and creates business rules, Pablo, the Process Owner, reviews the process documentation and tests the process using the new ‘Process Player’, James, the Process Analyst, analyses the process and identifies potential bottle necks using ‘Process Simulation’. Read the full article here. SOA & BPM Partner Community For regular information on Oracle SOA Suite become a member in the SOA & BPM Partner Community for registration please visit www.oracle.com/goto/emea/soa (OPN account required) If you need support with your account please contact the Oracle Partner Business Center. Blog Twitter LinkedIn Facebook Wiki Mix Forum Technorati Tags: BPM PS6,BPM,SOA Community,Oracle SOA,Oracle BPM,Community,OPN,Jürgen Kress

    Read the article

< Previous Page | 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31  | Next Page >